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Germany and the Germans


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Rezension von

webcritics Administrator

Germany and the Germans Irgendwie hat mich die unbändige Neugier, wie andere über uns Deutsche denken und schreiben, dazu getrieben das Buch Germany and the Germans, das ich auf Tour in Neuseeland entdeckt habe, zu bestellen, als ich wieder zu Hause war. Der Autor John Ardagh nähert der sich der deutschen Kultur, dem deutschen System und aktuellen Geschichte in einem recht gut verständlichen Englisch mit einigen Fetzen Deutsch dazwischen, wenn es um besonders spezifische Begriffe geht. Das Buch erschien um 1995, ist also nicht mehr unbedingt super aktuell, bietet aber trotzdem eine Menge Inhalte, die eher zeitlos geschildert sind und daher immer noch gelten können, wie z.B. Infos und Erlebnisse aus Städten und die gegensätzlichen Regionen sowie Bewohner. Das ganze Buch ist eine Mischung aus Geschichte, Regionalbeschreibungen und Anekdoten, die der Autor aus Unterhaltungen mit Deutschen und anderen Reisenden zusammenstellt. Unterstützt wurde er dabei durch seine Frau, die auch aus Deutschland stammt. Das Ergebnis kann sich sehen lassen, es gibt zwar einige Stellen, an denen sich der Protest in mir geregt hat, ansonsten kommt recht häufig der Gedanke auf �ist doch gar nicht so falsch, was er dort erzählt, irgendwo habe ich das auch schon beobachtet� Ein ganzer des Buches wird darauf verwendet, das deutsche politische System zu erklären und auf die Wiedervereinigung einzugehen und die daraus resultierenden Änderungen im Vergleich zur alten Ausgabe zu erklären, die einige Jahre früher erschienen ist. Es gibt irgendwie keinen wirklichen Grund sich dieses Buch zu kaufen, aber die Neugier wird bei vielen doch den Ausschlag geben es sich dann doch noch zuzulegen. Bei mir verstaubt es jedenfalls nach 300 von 600 Seiten im Regal, da es viele interessantere Bücher zu finden gibt.

Irgendwie hat mich die unbändige Neugier, wie andere über uns Deutsche denken und schreiben, dazu getrieben das Buch Germany and the Germans, das ich auf Tour in Neuseeland entdeckt habe, zu bestellen, als ich wieder zu Hause war.

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Buchtitel
1
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3
06.01.2008
4
08.11.2007

Der Autor John Ardagh nähert der sich der deutschen Kultur, dem deutschen System und aktuellen Geschichte in einem recht gut verständlichen Englisch mit einigen Fetzen Deutsch dazwischen, wenn es um besonders spezifische Begriffe geht. Das Buch erschien um 1995, ist also nicht mehr unbedingt super aktuell, bietet aber trotzdem eine Menge Inhalte, die eher zeitlos geschildert sind und daher immer noch gelten können, wie z.B. Infos und Erlebnisse aus Städten und die gegensätzlichen Regionen sowie Bewohner.

Das ganze Buch ist eine Mischung aus Geschichte, Regionalbeschreibungen und Anekdoten, die der Autor aus Unterhaltungen mit Deutschen und anderen Reisenden zusammenstellt. Unterstützt wurde er dabei durch seine Frau, die auch aus Deutschland stammt.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen, es gibt zwar einige Stellen, an denen sich der Protest in mir geregt hat, ansonsten kommt recht häufig der Gedanke auf �ist doch gar nicht so falsch, was er dort erzählt, irgendwo habe ich das auch schon beobachtet�

Ein ganzer des Buches wird darauf verwendet, das deutsche politische System zu erklären und auf die Wiedervereinigung einzugehen und die daraus resultierenden Änderungen im Vergleich zur alten Ausgabe zu erklären, die einige Jahre früher erschienen ist.

Es gibt irgendwie keinen wirklichen Grund sich dieses Buch zu kaufen, aber die Neugier wird bei vielen doch den Ausschlag geben es sich dann doch noch zuzulegen. Bei mir verstaubt es jedenfalls nach 300 von 600 Seiten im Regal, da es viele interessantere Bücher zu finden gibt.

geschrieben am 30.09.2002 | 275 Wörter | 1515 Zeichen

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