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Helle Barden


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Rezension von

webcritics Administrator

Helle Barden Terry Pratchet, bekannt für etwas andere Fantasy, hat mit seinem Roman "Helle Barden" ein weiteres Meisterstück vollbracht. Die Stadt Ankh-Morpork, von Natur aus merkwürdig, abstrus und chaotisch ist in Aufruhr. Eine unglaubliche Waffe mit ungeahnter Zerstörungskraft, auch bekannt unter dem Namen Gfähr, ist gestohlen worden. An sich ja nicht schlimm, doch als die ersten Bürger der Stadt dahingerafft werden, soll die Stadtwache ran und den Fall aufklären. Diese haben eigentlich mehr damit zu tun die Lizenzen der Diebe zu überprüfen, damit sie nicht mehr stehlen, als ihnen die Quote erlaubt. So machen sich Hauptmann Mumm, Korporal Karotte und Obergefreiter Knuddel auf den Weg das Mysterium des Gfährs zu erforschen. Ihr Weg führt sie bis in den Palast des Patriziers und ehe sie sich versehen werden sie mit dem bösartigen Geist des Gfährs konfrontiert. Ja, diese Stadtwache wächst einem mit all ihren Problemen einfach ans Herz und man ist schon traurig als sie es endlich schaffen Licht ins Dunkel zu bringen und den Fall aufklären. Terry Pratchet vermag es mit viel Humor und liebevollen Beschreibungen Leben in die Stadt und in seine Figuren zu hauchen, es ist einfach ein Vergnügen den Wachen bei ihren Nachforschungen über die Schultern zu schauen. Ein wunderbares Buch um zu entspannen und einige heitere Stunden zu verbringen.

Terry Pratchet, bekannt für etwas andere Fantasy, hat mit seinem Roman "Helle Barden" ein weiteres Meisterstück vollbracht. Die Stadt Ankh-Morpork, von Natur aus merkwürdig, abstrus und chaotisch ist in Aufruhr. Eine unglaubliche Waffe mit ungeahnter Zerstörungskraft, auch bekannt unter dem Namen Gfähr, ist gestohlen worden.

An sich ja nicht schlimm, doch als die ersten Bürger der Stadt dahingerafft werden, soll die Stadtwache ran und den Fall aufklären. Diese haben eigentlich mehr damit zu tun die Lizenzen der Diebe zu überprüfen, damit sie nicht mehr stehlen, als ihnen die Quote erlaubt. So machen sich Hauptmann Mumm, Korporal Karotte und Obergefreiter Knuddel auf den Weg das Mysterium des Gfährs zu erforschen. Ihr Weg führt sie bis in den Palast des Patriziers und ehe sie sich versehen werden sie mit dem bösartigen Geist des Gfährs konfrontiert. Ja, diese Stadtwache wächst einem mit all ihren Problemen einfach ans Herz und man ist schon traurig als sie es endlich schaffen Licht ins Dunkel zu bringen und den Fall aufklären. Terry Pratchet vermag es mit viel Humor und liebevollen Beschreibungen Leben in die Stadt und in seine Figuren zu hauchen, es ist einfach ein Vergnügen den Wachen bei ihren Nachforschungen über die Schultern zu schauen. Ein wunderbares Buch um zu entspannen und einige heitere Stunden zu verbringen.

geschrieben am 25.02.2002 | 211 Wörter | 1131 Zeichen

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