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Erinnerungstage


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Rezension von

Kilian Kneisel

Erinnerungstage Dieses Buch ist die Festschrift für den bekannten Historiker Hagen Schulze. Ihm zu Ehren haben die Herausgeber viele international renommierte Historiker finden können, die ganz Hagen Schulzes Arbeitsschwerpunkt folgend das sozialgeschichtliche Thema der „Erinnerung“ aufgegriffen und viele unterschiedliche Beiträge dazu verfasst haben. Das Inhaltsverzeichnis liest sich recht breit gefächert und zeitlich umfassend – von der Hermannschlacht 9 v.Chr bis zum 9.11.1989 – der eigentliche Arbeitsschwerpunkt liegt aber eindeutig auf der frühen Neuzeit und der Neuesten Geschichte. Der Fokus liegt ferner auf europäischer, besser gesagt deutscher Geschichte im weitesten Sinne. Neben den Geschehnissen im Teutoburger Wald und der Schlacht an der Mivischen Brücke 312 (laut Autor Grundlage für ein christliches Europa) kommen in allgemeineren Beiträgen die Gedenktage im Mittelalter und der 9.11. als markanter Tag der deutschen Geschichte zur Sprache. Daneben werden in den insgesamt 22 Aufsätzen viele wichtige Tage genannt, die teilweise heute nicht mehr im kollektiven Gedächtnis verankert sind, so z.B. die Kriege gegen Napoleon oder die Revolution von 1848. Der Band besteht aus Einzelartikeln, die leider nicht Bezug aufeinander nehmen, weshalb es zu einigen Doppelungen kommt. Auch werden die Denkmäler und Bilder, die Teil des Buches sind und der Illustration dienen, nicht weiter erläutert. Dies liegt sicherlich auch daran, dass das Hauptaugenmerk auf den Erinnerungstagen liegt. Das Buch ist also eher als wissenschaftliches Fachbuch konzipiert, was auch in der sprachlichen Gestaltung zu sehen ist. Dennoch und gerade deshalb kann der Leser viele Informationen aus dem Buch ziehen. Ein insgesamt gelungenes Buch.

Dieses Buch ist die Festschrift für den bekannten Historiker Hagen Schulze. Ihm zu Ehren haben die Herausgeber viele international renommierte Historiker finden können, die ganz Hagen Schulzes Arbeitsschwerpunkt folgend das sozialgeschichtliche Thema der „Erinnerung“ aufgegriffen und viele unterschiedliche Beiträge dazu verfasst haben.

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Das Inhaltsverzeichnis liest sich recht breit gefächert und zeitlich umfassend – von der Hermannschlacht 9 v.Chr bis zum 9.11.1989 – der eigentliche Arbeitsschwerpunkt liegt aber eindeutig auf der frühen Neuzeit und der Neuesten Geschichte.

Der Fokus liegt ferner auf europäischer, besser gesagt deutscher Geschichte im weitesten Sinne. Neben den Geschehnissen im Teutoburger Wald und der Schlacht an der Mivischen Brücke 312 (laut Autor Grundlage für ein christliches Europa) kommen in allgemeineren Beiträgen die Gedenktage im Mittelalter und der 9.11. als markanter Tag der deutschen Geschichte zur Sprache. Daneben werden in den insgesamt 22 Aufsätzen viele wichtige Tage genannt, die teilweise heute nicht mehr im kollektiven Gedächtnis verankert sind, so z.B. die Kriege gegen Napoleon oder die Revolution von 1848.

Der Band besteht aus Einzelartikeln, die leider nicht Bezug aufeinander nehmen, weshalb es zu einigen Doppelungen kommt. Auch werden die Denkmäler und Bilder, die Teil des Buches sind und der Illustration dienen, nicht weiter erläutert. Dies liegt sicherlich auch daran, dass das Hauptaugenmerk auf den Erinnerungstagen liegt.

Das Buch ist also eher als wissenschaftliches Fachbuch konzipiert, was auch in der sprachlichen Gestaltung zu sehen ist. Dennoch und gerade deshalb kann der Leser viele Informationen aus dem Buch ziehen. Ein insgesamt gelungenes Buch.

geschrieben am 15.08.2011 | 243 Wörter | 1479 Zeichen

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