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Mein Körper und ich


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Informationen zum Buch
  ISBN
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  Extras

Rezension von

Martina Meier

Mein Körper und ich Wer schon immer einmal wissen wollte, wie ein „Pups“ entsteht oder warum der Stuhlgang tatsĂ€chlich Stuhlgang heißt, der sollte das Buch „Mein Körper und ich“ von Reinhard Putz zur Hand nehmen. Schließlich muss der Mann wissen, wie man solche ZusammenhĂ€nge Kindern am Besten erklĂ€ren kann, denn immerhin ist er Medizinprofessor und hat eine Ausbildung zum Grundschullehrer absolviert! Von einem ersten Blick auf unseren Körper tastet sich der Mediziner quasi Seite fĂŒr Seite tiefer in den Menschen hinein. Über die Haut, durch die Muskeln und Gelenke bis hin zu den Sinnesorganen erlĂ€utert Putz kurz und bĂŒndig Funktion und Arbeitsweise der der verschiedenen Körperteile, immer wieder gespickt mit besonders gekennzeichneten Extrainformationen oder kleineren Zeichnungen. Im Letzten Kapitel des Buches widmet es sich den Geschlechtsorganen und betreibt so auch noch AufklĂ€rung in ansprechender Art. Ein umfangreiches Register und ein kurzes Nachwort runden das kleine Nachschlagewerk ab. Der Autor spricht sein junges Lesepublikum direkt an. Er ist nicht der Belehrende, der mit dem Zeigefinger auf Dinge hinweist, sondern ein Verstehender, der sich ĂŒberlegt hat, wie er Kinder und Jugendliche fĂŒr seine Sache gewinnen kann. Allerdings, so eine kritische Anmerkung, ist das Buch sehr „textlastig“ und wĂ€re sicher noch ansprechender gewesen, wenn man im hin und wieder einmal mit 4-farb-Druck gearbeitet hĂ€tte, denn das immer wieder kehrende Orange in KĂ€sten, Überschriften und Grafiken wirkt auf die Dauer etwas monoton.

Wer schon immer einmal wissen wollte, wie ein „Pups“ entsteht oder warum der Stuhlgang tatsĂ€chlich Stuhlgang heißt, der sollte das Buch „Mein Körper und ich“ von Reinhard Putz zur Hand nehmen. Schließlich muss der Mann wissen, wie man solche ZusammenhĂ€nge Kindern am Besten erklĂ€ren kann, denn immerhin ist er Medizinprofessor und hat eine Ausbildung zum Grundschullehrer absolviert!

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Von einem ersten Blick auf unseren Körper tastet sich der Mediziner quasi Seite fĂŒr Seite tiefer in den Menschen hinein.

Über die Haut, durch die Muskeln und Gelenke bis hin zu den Sinnesorganen erlĂ€utert Putz kurz und bĂŒndig Funktion und Arbeitsweise der der verschiedenen Körperteile, immer wieder gespickt mit besonders gekennzeichneten Extrainformationen oder kleineren Zeichnungen. Im Letzten Kapitel des Buches widmet es sich den Geschlechtsorganen und betreibt so auch noch AufklĂ€rung in ansprechender Art. Ein umfangreiches Register und ein kurzes Nachwort runden das kleine Nachschlagewerk ab.

Der Autor spricht sein junges Lesepublikum direkt an. Er ist nicht der Belehrende, der mit dem Zeigefinger auf Dinge hinweist, sondern ein Verstehender, der sich ĂŒberlegt hat, wie er Kinder und Jugendliche fĂŒr seine Sache gewinnen kann. Allerdings, so eine kritische Anmerkung, ist das Buch sehr „textlastig“ und wĂ€re sicher noch ansprechender gewesen, wenn man im hin und wieder einmal mit 4-farb-Druck gearbeitet hĂ€tte, denn das immer wieder kehrende Orange in KĂ€sten, Überschriften und Grafiken wirkt auf die Dauer etwas monoton.

geschrieben am 02.07.2006 | 224 Wörter | 1327 Zeichen

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