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Bücher

Heiße Hüpfer


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Rezension von

webcritics Administrator

Heiße Hüpfer Die Schreibenwelt, getragen von Elefanten fliegt sie auf dem Rücken einer riesigen Schildkröte durch den Raum. Irgendwo an ihrem Ende gibt es einen heißen und trockenen Kontinent, der nur als mißraten bezeichnet werden kann. Hier ist alles was nicht sowieso giftig ist auf höchste Weise tödlich. Diesem Ort droht nun das entgültige Ende, wenn es nicht den entsprechenden Retter, den letzten (anti) Helden des Universums gäbe. Rincewind, der Zauberer, der nicht einmal Zauberer buchstabieren kann, macht sich auf den Weg durch die Wüste um wieder einmal die Welt zu retten. Mit diesem Buch wird die total schräge Scheibenwelt noch ein wenig bizarrer und schräger, eine ganze Gruppe von alten und neuen Charakteren mitsamt all ihrer Schrullen und Macken bricht über den Leser herein. Dabei ist es garnicht so wichtig, dass man in der Mitte des Buches eigentlich schon vergessen hat worum es ging. Das Buch ist eher eine Aneinanderreihung von interesanten Szenen und Anektdoten, denen es an nichts fehlt. Das Ende kommt dann doch ein wenig plötzlich und ist vielleicht die einzige Schwäche an diesem Roman. Terry Pratchet hat wieder einmal zugeschlagen und das Genre Fantasy um ein interessantes Buch bereichert.

Die Schreibenwelt, getragen von Elefanten fliegt sie auf dem Rücken einer riesigen Schildkröte durch den Raum. Irgendwo an ihrem Ende gibt es einen heißen und trockenen Kontinent, der nur als mißraten bezeichnet werden kann.

Hier ist alles was nicht sowieso giftig ist auf höchste Weise tödlich. Diesem Ort droht nun das entgültige Ende, wenn es nicht den entsprechenden Retter, den letzten (anti) Helden des Universums gäbe. Rincewind, der Zauberer, der nicht einmal Zauberer buchstabieren kann, macht sich auf den Weg durch die Wüste um wieder einmal die Welt zu retten. Mit diesem Buch wird die total schräge Scheibenwelt noch ein wenig bizarrer und schräger, eine ganze Gruppe von alten und neuen Charakteren mitsamt all ihrer Schrullen und Macken bricht über den Leser herein. Dabei ist es garnicht so wichtig, dass man in der Mitte des Buches eigentlich schon vergessen hat worum es ging. Das Buch ist eher eine Aneinanderreihung von interesanten Szenen und Anektdoten, denen es an nichts fehlt. Das Ende kommt dann doch ein wenig plötzlich und ist vielleicht die einzige Schwäche an diesem Roman. Terry Pratchet hat wieder einmal zugeschlagen und das Genre Fantasy um ein interessantes Buch bereichert.

geschrieben am 25.02.2002 | 191 Wörter | 1019 Zeichen

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