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Metzler Lexikon Literatur- und Kulturtheorie


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Rezension von

Kilian Kneisel

Metzler Lexikon Literatur- und Kulturtheorie Es ist mitnichten ein einfaches Unterfangen, ein Lexikon zu konzipieren und zusammenzustellen. Wenn es dann noch ein so weites Feld wie Literatur- und Kulturtheorie behandelt, scheint es schier aussichtslos, auf einen grünen Zweig zu kommen, was den Inhalt und den Umfang anbelangt. Ansgar Nünning hat für die bereits vierte Auflage in nur zehn Jahren über 220 Autorinnen und Autoren für das opus magnum dieses Faches gewinnen können. In über 750 Artikeln bietet das interdisziplinär ausgerichtete Lexikon einen Überblick über literatur- und kulturwissenschaftliche Ansätze und vermittelt deren Grundbegriffe. Neben kultur- und literaturtheoretischen Artikeln sowie literaturgeschichtlichen Überblickskapiteln finden sich Autorenportraits, die von der Antike bis in die Gegenwart reichen. Als einbändiges Lexikon sind die Artikel relativ kurz gehalten, sie reichen von einer halben Spalte bis hin zu mehreren Seiten, was aber die Ausnahme ist. Wie es für den Metzler Verlag typisch ist, so erscheint auch dieses Buch mit zweispaltigen Seiten, die einzelnen Lemmata sind fett hervorgehoben, die Literaturangaben sind nach jedem Artikel kursiv von diesem abgehoben. Die Sprache ist gut verständlich, zu etwaigen Problemfällen finden sich Verweise auf die jeweiligen Lemmata im Text. Den Autoren ist es somit nicht nur gelungen, ihr Wissen auf gut lesbare Weise und zu vermitteln; gleichzeitig vermögen sie auch, an die jeweilige Materie fesselnd zu beschreiben und das Lesen in diesem Lexikon wirklich zu einem Genuss für den Geiste werden zu lassen. Somit ist es aufgrund von Fülle und Informationsdichte, Schreibstil und Wissensgehalt uneingeschränkt für alle diejenigen zu empfehlen, die sich für Literaturwissenschaft und Kulturtheorie interessieren.

Es ist mitnichten ein einfaches Unterfangen, ein Lexikon zu konzipieren und zusammenzustellen. Wenn es dann noch ein so weites Feld wie Literatur- und Kulturtheorie behandelt, scheint es schier aussichtslos, auf einen grünen Zweig zu kommen, was den Inhalt und den Umfang anbelangt.

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Ansgar Nünning hat für die bereits vierte Auflage in nur zehn Jahren über 220 Autorinnen und Autoren für das opus magnum dieses Faches gewinnen können. In über 750 Artikeln bietet das interdisziplinär ausgerichtete Lexikon einen Überblick über literatur- und kulturwissenschaftliche Ansätze und vermittelt deren Grundbegriffe. Neben kultur- und literaturtheoretischen Artikeln sowie literaturgeschichtlichen Überblickskapiteln finden sich Autorenportraits, die von der Antike bis in die Gegenwart reichen.

Als einbändiges Lexikon sind die Artikel relativ kurz gehalten, sie reichen von einer halben Spalte bis hin zu mehreren Seiten, was aber die Ausnahme ist. Wie es für den Metzler Verlag typisch ist, so erscheint auch dieses Buch mit zweispaltigen Seiten, die einzelnen Lemmata sind fett hervorgehoben, die Literaturangaben sind nach jedem Artikel kursiv von diesem abgehoben. Die Sprache ist gut verständlich, zu etwaigen Problemfällen finden sich Verweise auf die jeweiligen Lemmata im Text. Den Autoren ist es somit nicht nur gelungen, ihr Wissen auf gut lesbare Weise und zu vermitteln; gleichzeitig vermögen sie auch, an die jeweilige Materie fesselnd zu beschreiben und das Lesen in diesem Lexikon wirklich zu einem Genuss für den Geiste werden zu lassen.

Somit ist es aufgrund von Fülle und Informationsdichte, Schreibstil und Wissensgehalt uneingeschränkt für alle diejenigen zu empfehlen, die sich für Literaturwissenschaft und Kulturtheorie interessieren.

geschrieben am 04.02.2009 | 249 Wörter | 1526 Zeichen

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