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DuMont's Handbuch Zeichen und Symbole: Herkunft - Bedeutung - Verwendung


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Rezension von

Dr. Hermann Joosten

DuMont's Handbuch Zeichen und Symbole: Herkunft - Bedeutung - Verwendung Das Buch gibt eine Übersicht über Zeichen und Symbole von der Frühzeit bis heute. Die Texte bringen eine Einführung in Zusammenhänge und historische Hintergründe sowie eine teilweise ausführliche Erläuterung. Aber eben nur teilweise. Denn häufig fehlen weitergehende Erläuterungen, z. B. zur Herkunft. So geht es häufiger nach dem Schema: Dies bedeutet das. Die Abbildungen sind alle in sog. Schwarz-Weiß, was zur Information ausreicht, aber einem sinnlichen Genuss nicht förderlich ist. Fangen wir beim Impressum an. Der DuMont Verlag versteht sich als anspruchsvoller Verlag für Kunst und Literatur. Wenn man sich nun das Impressum anschaut, muss man sich jedoch fragen, wie der Verlag einen literarischen Anspruch einlösen will. Dieses Impressum ist nämlich in Denglish abgefasst – hoffen wir nur, dass die Literaturbücher des Verlages nicht diesen grässlichen Mischmasch aufweisen. Das Impressum beginnt mit dem Wort „Umschlag“, wo man deutlicher „Umschlaggestaltung“ schreiben sollte. Dann lesen wir „Layout“. Warum will der Verlag nicht von „Buchgestaltung“ sprechen? Dann folgt das „DTP“. Warum nicht einfach „Satz“ oder „Buchsatz“? Als nächstes finden wir „Bildresearch“. Ein scheußliches Wortgebilde, das nicht in ein Impressum gehört. Und inhaltlich stellen sich da einige Fragen. Das Wort „research“ meint so etwas wie Forschung, Nachforschung, Untersuchung. Wäre dies so, wäre der dort angegebene Dr. Werner Kafka rechtlich Mitautor der Sammlung und gehörte mit auf den Titel. Und wie konnten die genannten Autoren des Sammelwerkes den Text erstellen ohne eigenes „Bild-Research“? Als Nächstes finden wir unter „Producing“ die Angabe „Meditext, Stuttgart“. Was heißt hier „Producing“, und um wen handelt es sich da? Was haben die denn „produziert“, wo doch die einzelnen Arbeitsschritte schon anderen zugewiesen sind? Das ansonsten fehlende Lektorat wird es wohl nicht sein – hat der Verlag das Lektorat abgeschafft? Wir können daher nur annehmen, dass da irgendeine Firma oder irgendwelche Leute irgendetwas „produced“ haben. Oder will der Verlag damit sagen, dass er zur industriellen Fließbandproduktion von Text und Bild übergangen ist und damit von originären geistigen Schöpfungen absieht? Eigentlich wird es nur noch peinlich, wenn gute Verlage es für nötig halten, sich durch Denglisch aufzuwerten. Dies wirkt besonders schwer, da der Verlag mit dem Titel „DuMonts Handbuch …“ dieses Erzeugnis auch dem Verlag zugerechnet haben möchte. Die Bezeichnung Handbuch erscheint mir ziemlich übertrieben. Unter dem Begriff „Handbuch“ versteht man heutzutage Werke von größerem Umfang. Die bloß 253 Seiten dieses Buches rechtfertigen eine solche Zuschreibung jedenfalls nicht. Der Untertitel „Herkunft, Bedeutung, Verwendung“ scheint etwas beliebig geraten zu sein. Dieser Dreischritt wird im Text nämlich nicht durchgehalten. So wird die Herkunft der Symbole eben meist nicht erläutert – die Darstellung erschöpft sich meist in der bloßen Abbildung und Bedeutungsbeschreibung ohne Herkunftserklärung. Eine Unterscheidung zwischen „Bedeutung“ und „Verwendung“ wird meist auch nicht getroffen – verständlich, da Bedeutung und Verwendung meist gleich sind – Symbole werden eben entsprechend ihrer Bedeutung verwandt. Natürlich führen Bedeutungsverschiebungen zu Veränderungen der Verwendung. In der Regel lässt einen der Text aber im Unklaren, ob und welche Bedeutungsverschiebungen es historisch gegeben hat, welche zu einer anderen Verwendung führten. Jedenfalls muss man sagen, dass der Untertitel des Werkes die Kategorisierung nach diesen Begriffen verspricht, was aber in der tatsächlichen Darstellung dieser Symbolsammlung nicht eingelöst wird. Nun zum Inhalt. Das Inhaltsverzeichnis weist auf Seite neun ein Kapitel „Symbol – Zeichen – Piktogramm“ auf. Tatsächlich findet man auf dieser Seite neun ein Kapitel „Was sind Symbole“. Das ist fehlerhaft – was haben sich die Autoren dabei gedacht? Sollte man diese Fehlerhaftigkeit nicht gleich als Indikator für die in Frage stehende Qualität des Inhaltes sehen? Auffällig ist das Überwiegen von sog. magisch-esoterischen Symbolen (I Ging, Tarot, Astrologie). Die mittelalterliche Ikonographie fehlt hingegen weitgehend. Insgesamt ergibt sich damit der Eindruck einer Unausgewogenheit des Sammelwerkes. Enttäuschend ist das weitgehende Fehlen der europäischen und vorderasiatischen Symbolik. Inhaltlich fällt in diesen Bereichen (Esoterik) unangenehm auf, dass die Autoren keine Distanz zum Gegenstand haben („Der Zwilling ist …“). Damit werden dem Leser Wahrheiten suggeriert, welche aber bloße Pseudowahrheiten sind. Im Übrigen gibt es hier auch Durcheinander. So werden die Symbole für die Sternzeichen abgebildet und im Text die „Eigenschaften“ beschrieben. Nun sind die Eigenschaften eben nicht die Bedeutung der Symbole (sondern eben nur die zugedachten Eigenschaften), sondern die Bedeutung der Symbole erschließt sich nur aus dem Sternbild (welches durch das Symbol repräsentiert wird). Konsequenterweise hätte man eben die Sternbilder abbilden müssen, damit dem Leser sich die Herkunft der Tierkreiszeichen nach dem Ähnlichkeitsprinzip erschließt. Ebenfalls ist die Darstellung der Traumsymbolik trivialisierend und populistisch. Tiefenpsychologische Trauminterpretation ist ein komplexer Vorgang, welcher nicht ohne Berücksichtigung von Lebensgeschichte und individueller Persönlichkeit einschließlich der Konflikthaftigkeit gelingen kann. Jegliche Lexika der Traumsymbolik sind Unfug. Inhaltlich ist das Werk nicht sehr zuverlässig. So findet sich z. B. auf S. 100 zu Vishnu: „ Zu seinen Symbolen gehören seine Reittiere: der mythische Vogel Garuda (halb Mensch, halb Adler) und die Schlange ohne Ende (Ananta).“ Zuerst einmal ist es Unsinn, zu sagen, dass Vishnu Symbole habe. Richtig ist allein, dass Garuda und Ananta dem Vishnu zugeordnet werden – das ergibt sich aus der Mythologie – und eher selbst Symbole darstellen und eben nicht Symbole für Vishnu sind. Dies macht deutlich, dass die Autoren sich offensichtlich nicht mit der Theorie der Symbolik, insbesondere mit den aktuellen semiotischen Theorien, beschäftigt haben und die Begriffe durcheinandergehen: Symbol, Zeichen, Ikon, Emblem, Metapher, Attribut etc.. Weiter erwähnen die Autoren nicht, dass Vishnu Attribute zugeordnet werden (z. B. eine Muschel bzw. ein Muschelhorn u.a.), welche wiederum für sich ein Symbol sind (und kein Symbol für Vishnu). Die Funktion dieser Attribute in einer Darstellung des Vishnu ist auch geordnet: Sie sollen zeigen, in welchem Zustand er ist bzw. mit welcher Handlung Vishnu gesehen werden soll. Ein weiteres Beispiel: Wir lesen: „Die chinesische Kunst und Literatur ist viel stärker von Symbolen durchdrungen als die westliche …“ (S.60). Abgesehen davon, dass diese Aussage durchaus diskussionwürdig ist, kann man nur konstatieren, dass das Buch uns vieles unterschlägt. Wir erfahren auf S. 65, dass der Granatapfel in China als ein Symbol für Fruchtbarkeit gesehen wird. Das ist – für sich genommen und isoliert betrachtet – zwar richtig. Aber der Granatapfel ist kein originär chinesisches Symbol, denn seine Herkunft ist im Bereich von Vorder- und Mittelasien. Und er galt seit Urzeiten in diesen Gebieten überwiegend als Symbol der Fruchtbarkeit. Der Granatapfel wurde schon von den Ägyptern in Symbolfunktion benutzt. Auch ist er z. B. das Symbol bzw. Attribut der altsyrischen Göttin Atargatis. Eine ausgeprägte Granatapfel-Symbolik findet sich auch bei den Griechen, Römern und in der christlichen Religion. Der Zusammenhang zwischen (Granat-) Apfel und Machtsymbolik (Reichsapfel!) wird nicht erwähnt. Wir erfahren also nichts über die Symbolik des Apfels, des Paradiesapfels und der Apfelsine, was für das Verständnis der mitteleuropäischen Kultur sinnvoll gewesen wäre. Dererlei Verzerrungen, Einseitigkeiten, fehlende Distanz zum Gegenstand und Falschdarstellungen ließen sich weiter aufzeigen. Daher rate ich von diesem Buch ab.

Das Buch gibt eine Übersicht über Zeichen und Symbole von der Frühzeit bis heute. Die Texte bringen eine Einführung in Zusammenhänge und historische Hintergründe sowie eine teilweise ausführliche Erläuterung. Aber eben nur teilweise. Denn häufig fehlen weitergehende Erläuterungen, z. B. zur Herkunft. So geht es häufiger nach dem Schema: Dies bedeutet das. Die Abbildungen sind alle in sog. Schwarz-Weiß, was zur Information ausreicht, aber einem sinnlichen Genuss nicht förderlich ist.

weitere Rezensionen von Dr. Hermann Joosten


Fangen wir beim Impressum an. Der DuMont Verlag versteht sich als anspruchsvoller Verlag für Kunst und Literatur. Wenn man sich nun das Impressum anschaut, muss man sich jedoch fragen, wie der Verlag einen literarischen Anspruch einlösen will. Dieses Impressum ist nämlich in Denglish abgefasst – hoffen wir nur, dass die Literaturbücher des Verlages nicht diesen grässlichen Mischmasch aufweisen.

Das Impressum beginnt mit dem Wort „Umschlag“, wo man deutlicher „Umschlaggestaltung“ schreiben sollte. Dann lesen wir „Layout“. Warum will der Verlag nicht von „Buchgestaltung“ sprechen? Dann folgt das „DTP“. Warum nicht einfach „Satz“ oder „Buchsatz“? Als nächstes finden wir „Bildresearch“. Ein scheußliches Wortgebilde, das nicht in ein Impressum gehört. Und inhaltlich stellen sich da einige Fragen. Das Wort „research“ meint so etwas wie Forschung, Nachforschung, Untersuchung. Wäre dies so, wäre der dort angegebene Dr. Werner Kafka rechtlich Mitautor der Sammlung und gehörte mit auf den Titel. Und wie konnten die genannten Autoren des Sammelwerkes den Text erstellen ohne eigenes „Bild-Research“? Als Nächstes finden wir unter „Producing“ die Angabe „Meditext, Stuttgart“. Was heißt hier „Producing“, und um wen handelt es sich da? Was haben die denn „produziert“, wo doch die einzelnen Arbeitsschritte schon anderen zugewiesen sind? Das ansonsten fehlende Lektorat wird es wohl nicht sein – hat der Verlag das Lektorat abgeschafft? Wir können daher nur annehmen, dass da irgendeine Firma oder irgendwelche Leute irgendetwas „produced“ haben. Oder will der Verlag damit sagen, dass er zur industriellen Fließbandproduktion von Text und Bild übergangen ist und damit von originären geistigen Schöpfungen absieht?

Eigentlich wird es nur noch peinlich, wenn gute Verlage es für nötig halten, sich durch Denglisch aufzuwerten. Dies wirkt besonders schwer, da der Verlag mit dem Titel „DuMonts Handbuch …“ dieses Erzeugnis auch dem Verlag zugerechnet haben möchte.

Die Bezeichnung Handbuch erscheint mir ziemlich übertrieben. Unter dem Begriff „Handbuch“ versteht man heutzutage Werke von größerem Umfang. Die bloß 253 Seiten dieses Buches rechtfertigen eine solche Zuschreibung jedenfalls nicht.

Der Untertitel „Herkunft, Bedeutung, Verwendung“ scheint etwas beliebig geraten zu sein. Dieser Dreischritt wird im Text nämlich nicht durchgehalten. So wird die Herkunft der Symbole eben meist nicht erläutert – die Darstellung erschöpft sich meist in der bloßen Abbildung und Bedeutungsbeschreibung ohne Herkunftserklärung. Eine Unterscheidung zwischen „Bedeutung“ und „Verwendung“ wird meist auch nicht getroffen – verständlich, da Bedeutung und Verwendung meist gleich sind – Symbole werden eben entsprechend ihrer Bedeutung verwandt. Natürlich führen Bedeutungsverschiebungen zu Veränderungen der Verwendung. In der Regel lässt einen der Text aber im Unklaren, ob und welche Bedeutungsverschiebungen es historisch gegeben hat, welche zu einer anderen Verwendung führten. Jedenfalls muss man sagen, dass der Untertitel des Werkes die Kategorisierung nach diesen Begriffen verspricht, was aber in der tatsächlichen Darstellung dieser Symbolsammlung nicht eingelöst wird.

Nun zum Inhalt. Das Inhaltsverzeichnis weist auf Seite neun ein Kapitel „Symbol – Zeichen – Piktogramm“ auf. Tatsächlich findet man auf dieser Seite neun ein Kapitel „Was sind Symbole“. Das ist fehlerhaft – was haben sich die Autoren dabei gedacht? Sollte man diese Fehlerhaftigkeit nicht gleich als Indikator für die in Frage stehende Qualität des Inhaltes sehen?

Auffällig ist das Überwiegen von sog. magisch-esoterischen Symbolen (I Ging, Tarot, Astrologie). Die mittelalterliche Ikonographie fehlt hingegen weitgehend. Insgesamt ergibt sich damit der Eindruck einer Unausgewogenheit des Sammelwerkes. Enttäuschend ist das weitgehende Fehlen der europäischen und vorderasiatischen Symbolik.

Inhaltlich fällt in diesen Bereichen (Esoterik) unangenehm auf, dass die Autoren keine Distanz zum Gegenstand haben („Der Zwilling ist …“). Damit werden dem Leser Wahrheiten suggeriert, welche aber bloße Pseudowahrheiten sind. Im Übrigen gibt es hier auch Durcheinander. So werden die Symbole für die Sternzeichen abgebildet und im Text die „Eigenschaften“ beschrieben. Nun sind die Eigenschaften eben nicht die Bedeutung der Symbole (sondern eben nur die zugedachten Eigenschaften), sondern die Bedeutung der Symbole erschließt sich nur aus dem Sternbild (welches durch das Symbol repräsentiert wird). Konsequenterweise hätte man eben die Sternbilder abbilden müssen, damit dem Leser sich die Herkunft der Tierkreiszeichen nach dem Ähnlichkeitsprinzip erschließt.

Ebenfalls ist die Darstellung der Traumsymbolik trivialisierend und populistisch. Tiefenpsychologische Trauminterpretation ist ein komplexer Vorgang, welcher nicht ohne Berücksichtigung von Lebensgeschichte und individueller Persönlichkeit einschließlich der Konflikthaftigkeit gelingen kann. Jegliche Lexika der Traumsymbolik sind Unfug.

Inhaltlich ist das Werk nicht sehr zuverlässig. So findet sich z. B. auf S. 100 zu Vishnu: „ Zu seinen Symbolen gehören seine Reittiere: der mythische Vogel Garuda (halb Mensch, halb Adler) und die Schlange ohne Ende (Ananta).“

Zuerst einmal ist es Unsinn, zu sagen, dass Vishnu Symbole habe. Richtig ist allein, dass Garuda und Ananta dem Vishnu zugeordnet werden – das ergibt sich aus der Mythologie – und eher selbst Symbole darstellen und eben nicht Symbole für Vishnu sind. Dies macht deutlich, dass die Autoren sich offensichtlich nicht mit der Theorie der Symbolik, insbesondere mit den aktuellen semiotischen Theorien, beschäftigt haben und die Begriffe durcheinandergehen: Symbol, Zeichen, Ikon, Emblem, Metapher, Attribut etc.. Weiter erwähnen die Autoren nicht, dass Vishnu Attribute zugeordnet werden (z. B. eine Muschel bzw. ein Muschelhorn u.a.), welche wiederum für sich ein Symbol sind (und kein Symbol für Vishnu). Die Funktion dieser Attribute in einer Darstellung des Vishnu ist auch geordnet: Sie sollen zeigen, in welchem Zustand er ist bzw. mit welcher Handlung Vishnu gesehen werden soll.

Ein weiteres Beispiel: Wir lesen: „Die chinesische Kunst und Literatur ist viel stärker von Symbolen durchdrungen als die westliche …“ (S.60). Abgesehen davon, dass diese Aussage durchaus diskussionwürdig ist, kann man nur konstatieren, dass das Buch uns vieles unterschlägt. Wir erfahren auf S. 65, dass der Granatapfel in China als ein Symbol für Fruchtbarkeit gesehen wird. Das ist – für sich genommen und isoliert betrachtet – zwar richtig. Aber der Granatapfel ist kein originär chinesisches Symbol, denn seine Herkunft ist im Bereich von Vorder- und Mittelasien. Und er galt seit Urzeiten in diesen Gebieten überwiegend als Symbol der Fruchtbarkeit. Der Granatapfel wurde schon von den Ägyptern in Symbolfunktion benutzt. Auch ist er z. B. das Symbol bzw. Attribut der altsyrischen Göttin Atargatis. Eine ausgeprägte Granatapfel-Symbolik findet sich auch bei den Griechen, Römern und in der christlichen Religion. Der Zusammenhang zwischen (Granat-) Apfel und Machtsymbolik (Reichsapfel!) wird nicht erwähnt. Wir erfahren also nichts über die Symbolik des Apfels, des Paradiesapfels und der Apfelsine, was für das Verständnis der mitteleuropäischen Kultur sinnvoll gewesen wäre.

Dererlei Verzerrungen, Einseitigkeiten, fehlende Distanz zum Gegenstand und Falschdarstellungen ließen sich weiter aufzeigen. Daher rate ich von diesem Buch ab.

geschrieben am 28.01.2009 | 1112 Wörter | 6805 Zeichen

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