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Ulrich Greiners Lyrikverführer


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Rezension von

Johanna Paik

Ulrich Greiners Lyrikverführer Ulrich Greiner gibt mit diesem Buch „eine Gebrauchsanweisung zum Lesen von Gedichten“. Zunächst wird die Frage geklärt, was denn ein Gedicht sei. Laut Greiner ist ein Gedicht eine Erzählung, ein Lied oder aber auch eine Idee, eine Form, ein Rätsel oder ein Spiel. Die Beantwortung der Frage nach einem Gedicht bildet den ersten Teil dieses Buches. Im zweiten Teil bietet Greiner elf Interpretationsmöglichkeiten, wie ein Gedicht zu verstehen sei. Dies wird an elf verschiedenen Gedichten dargelegt. Mit dabei sind u.a. Hölderlins „Der Sommer“, Hebbels „Lied“, Opitz´ „ Liste kleiner Traurigkeiten“ und Nadja Kuchenmeisters „nebel“. Sicher hätte man auch andere Gedichte nehmen könne, aber eine Auswahl muss nunmal getroffen werden und bei der Fülle an Gedichten fehlt sicher dem ein oder anderen Leser ein „Lieblingsgedicht“. Die Interpretation ist sehr aufschlussreich und auch kurz gefasst. Man braucht also keine Angst haben sich durch endlose Seiten durchquälen zu müssen. Sehr ausführlich ist auch die Quellenangabe am Ende des Buches. Alles in allem ist dieses Buch sehr gut geeignet sich mit Lyrik näher auseinanderzusetzen. Der Stoff ist, wider allem Erwarten nicht trocken sondern lässt sich sehr gut auch zur Unterhaltung lesen. Und sollen Gedichten denn nicht in erster Linie erfreuen?

Ulrich Greiner gibt mit diesem Buch „eine Gebrauchsanweisung zum Lesen von Gedichten“.

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Zunächst wird die Frage geklärt, was denn ein Gedicht sei. Laut Greiner ist ein Gedicht eine Erzählung, ein Lied oder aber auch eine Idee, eine Form, ein Rätsel oder ein Spiel.

Die Beantwortung der Frage nach einem Gedicht bildet den ersten Teil dieses Buches.

Im zweiten Teil bietet Greiner elf Interpretationsmöglichkeiten, wie ein Gedicht zu verstehen sei. Dies wird an elf verschiedenen Gedichten dargelegt. Mit dabei sind u.a. Hölderlins „Der Sommer“, Hebbels „Lied“, Opitz´ „ Liste kleiner Traurigkeiten“ und Nadja Kuchenmeisters „nebel“.

Sicher hätte man auch andere Gedichte nehmen könne, aber eine Auswahl muss nunmal getroffen werden und bei der Fülle an Gedichten fehlt sicher dem ein oder anderen Leser ein „Lieblingsgedicht“. Die Interpretation ist sehr aufschlussreich und auch kurz gefasst. Man braucht also keine Angst haben sich durch endlose Seiten durchquälen zu müssen.

Sehr ausfĂĽhrlich ist auch die Quellenangabe am Ende des Buches.

Alles in allem ist dieses Buch sehr gut geeignet sich mit Lyrik näher auseinanderzusetzen. Der Stoff ist, wider allem Erwarten nicht trocken sondern lässt sich sehr gut auch zur Unterhaltung lesen. Und sollen Gedichten denn nicht in erster Linie erfreuen?

geschrieben am 01.01.2010 | 196 Wörter | 1140 Zeichen

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