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Götterfluch


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Rezension von

E. Kneisel

Götterfluch Ägypten im 6. Jahrhundert vor Christus: Der junge Kel wird ohne Vorwarnung aus seinem alltäglichen Leben gerissen. Eben noch war er Schreiber mit guten Aufstiegschancen im Übersetzeramt des Pharaos – im nächsten Moment wird des mehrfachen Mordes an seinen Arbeitskollegen beschuldigt und zu einem Feind des Pharaos und des ägyptischen Reiches gemacht. Doch Kel weiß, dass er unschuldig ist und zum Glück hat er auch Freunde, die an ihn glauben und ihm helfen seine Unschuld zu beweisen. Doch bei ihren Gegnern handelt es sich um sehr mächtige Personen und ohne die Hilfe der Götter haben sie keine Chance. In dem vorliegenden Taschenbuch „Götterfluch“ sind zwei Romane von Christian Jacq in einem Band vereint. Die Bücher „Der geraubte Papyrus“ und „Die Dunkle Priesterin“ handeln beide von den Abenteuern des jungen Kel und erschienen ursprünglich im Jahr 2009. Christian Jacq hat unter anderem mit seinem „Ramses-Zyklus“ schon gezeigt, dass er fesselnde Romane schreiben kann und sich auch mit der Geschichte des Alten Ägyptens auskennt. Auch in diesen beiden Bänden zeigt er wieder dieses Können. Die Details aus der Zeit sind so anschaulich beschrieben, dass man sich beim Lesen die Zeit vor mehr als 2500 Jahren vorstellen kann. Man merkt deutlich, dass er sich mit der Zeit und dem Land sehr gut auskennt und auch auf eine große Nähe zu den historischen Fakten sehr viel Wert legt. Auch der Schreibstil von Jacq ist sehr ansprechend – er ist einfach aber dennoch genau. Ein Manko ist allerdings das sehr abrupte und unbefriedigende Ende. Das Buch wirkt in keiner Weise abgeschlossen, sondern lässt eine Fortsetzung erwartet, die es aber nicht gibt.

Ägypten im 6. Jahrhundert vor Christus: Der junge Kel wird ohne Vorwarnung aus seinem alltäglichen Leben gerissen. Eben noch war er Schreiber mit guten Aufstiegschancen im Übersetzeramt des Pharaos – im nächsten Moment wird des mehrfachen Mordes an seinen Arbeitskollegen beschuldigt und zu einem Feind des Pharaos und des ägyptischen Reiches gemacht.

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Doch Kel weiß, dass er unschuldig ist und zum Glück hat er auch Freunde, die an ihn glauben und ihm helfen seine Unschuld zu beweisen. Doch bei ihren Gegnern handelt es sich um sehr mächtige Personen und ohne die Hilfe der Götter haben sie keine Chance.

In dem vorliegenden Taschenbuch „Götterfluch“ sind zwei Romane von Christian Jacq in einem Band vereint. Die Bücher „Der geraubte Papyrus“ und „Die Dunkle Priesterin“ handeln beide von den Abenteuern des jungen Kel und erschienen ursprünglich im Jahr 2009.

Christian Jacq hat unter anderem mit seinem „Ramses-Zyklus“ schon gezeigt, dass er fesselnde Romane schreiben kann und sich auch mit der Geschichte des Alten Ägyptens auskennt. Auch in diesen beiden Bänden zeigt er wieder dieses Können. Die Details aus der Zeit sind so anschaulich beschrieben, dass man sich beim Lesen die Zeit vor mehr als 2500 Jahren vorstellen kann. Man merkt deutlich, dass er sich mit der Zeit und dem Land sehr gut auskennt und auch auf eine große Nähe zu den historischen Fakten sehr viel Wert legt. Auch der Schreibstil von Jacq ist sehr ansprechend – er ist einfach aber dennoch genau.

Ein Manko ist allerdings das sehr abrupte und unbefriedigende Ende. Das Buch wirkt in keiner Weise abgeschlossen, sondern lässt eine Fortsetzung erwartet, die es aber nicht gibt.

geschrieben am 01.01.2013 | 266 Wörter | 1427 Zeichen

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