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Macmillan Collocations Dictionary


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Rezension von

Anna Kneisel

Macmillan Collocations Dictionary Das „Macmillan Collocations Dictionary“ (MDC) ist gedacht für jeden etwas weiter fortgeschrittenen Englischlerner, der möglichst idiomatisch auf Englisch schreiben können will. Bei seiner Erstellung wurde sowohl auf Software, die Collocations findet, als auch auf ein 2-Milliarden-Wortkorpus zurückgegriffen. Enthalten sind Redewendungen in Verbindung mit mehr als 4.500 Begriffen; dabei sind alle Lemmata rot hervorgehoben aus dem ansonsten einheitlich in Schwarz gehaltenen Text, wenn auch bisweilen grau und rot hinterlegte Kästen, sogenannte „Usage boxes“, Zusatzinformationen geben - beispielsweise wenn man normalerweise eher einen Satz statt einer Redewendung verwendet, aber auch mit Hinweisen auf Synonyme und grammatikalischen Erläuterungen. Verschiedene Bedeutungen eines Wortes finden sich unter fortlaufenden Ziffern nebst dazugehöriger Definition und Beispielen. Codes wie „adj+N“ erläutern die Beziehung des jeweiligen Oberbegriffs mit dem gebräuchlichen Kontext. Wird das Wort häufig mit einer bestimmten Präposition verwendet, so ist dies ebenfalls fett hervorgehoben. Des Weiteren gibt es Hinweise auf eine situationsbezogene Verwendung, abhängig vom gesellschaftlichen Rahmen, also der Sprachebene. Fazit: Sei es für Studenten der Anglistik, sei es für Berufstätige, die des Öfteren mit der englischen Sprache zu tun haben – das „Macmillan Collocations Dictionary“ ist sinnvoll aufgebaut und gibt wertvolle Informationen an die Hand, auch wenn man ein wenig braucht, bis man sich in die Benutzungsweise eingefunden hat. Schade nur, dass sich so ein Paperback bei längerem Gebrauch schnell abnutzt und dass sich die Seiten teilweise schon zu Beginn wellen, ansonsten ist dieses Werk wirklich zu empfehlen.

Das „Macmillan Collocations Dictionary“ (MDC) ist gedacht für jeden etwas weiter fortgeschrittenen Englischlerner, der möglichst idiomatisch auf Englisch schreiben können will. Bei seiner Erstellung wurde sowohl auf Software, die Collocations findet, als auch auf ein 2-Milliarden-Wortkorpus zurückgegriffen.

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Enthalten sind Redewendungen in Verbindung mit mehr als 4.500 Begriffen; dabei sind alle Lemmata rot hervorgehoben aus dem ansonsten einheitlich in Schwarz gehaltenen Text, wenn auch bisweilen grau und rot hinterlegte Kästen, sogenannte „Usage boxes“, Zusatzinformationen geben - beispielsweise wenn man normalerweise eher einen Satz statt einer Redewendung verwendet, aber auch mit Hinweisen auf Synonyme und grammatikalischen Erläuterungen. Verschiedene Bedeutungen eines Wortes finden sich unter fortlaufenden Ziffern nebst dazugehöriger Definition und Beispielen. Codes wie „adj+N“ erläutern die Beziehung des jeweiligen Oberbegriffs mit dem gebräuchlichen Kontext. Wird das Wort häufig mit einer bestimmten Präposition verwendet, so ist dies ebenfalls fett hervorgehoben. Des Weiteren gibt es Hinweise auf eine situationsbezogene Verwendung, abhängig vom gesellschaftlichen Rahmen, also der Sprachebene.

Fazit: Sei es für Studenten der Anglistik, sei es für Berufstätige, die des Öfteren mit der englischen Sprache zu tun haben – das „Macmillan Collocations Dictionary“ ist sinnvoll aufgebaut und gibt wertvolle Informationen an die Hand, auch wenn man ein wenig braucht, bis man sich in die Benutzungsweise eingefunden hat. Schade nur, dass sich so ein Paperback bei längerem Gebrauch schnell abnutzt und dass sich die Seiten teilweise schon zu Beginn wellen, ansonsten ist dieses Werk wirklich zu empfehlen.

geschrieben am 11.08.2010 | 231 Wörter | 1527 Zeichen

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