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Speechless in London. Thunderstruck in New York? – Well, I never!


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Rezension von

Oliver Lippert

Speechless in London. Thunderstruck in New York? – Well, I never! Die Texte sind vom Autor entwickelt worden, um Diskussionen anzuregen. Diskussionen über Themen, die uns alle wirklich beschäftigen. Sei es über Essgewohnheiten, Liebe und Freundschaft, Arbeitsstress, Unterschiede zwischen verschiedenen Kulturen. So etwas wie "Business-Englisch" gibt es nicht, sagt Mark Wolkanowski, das enfant terrible unter den deutschen Sprachtrainern. Denn einerseits können Menschen, die wissen, was "verhandeln", "die Zahlen", "Umsatz", "Aktiva", "Passiva" und "Eigenkapital" auf Englisch heißt, sich noch lange nicht der Situation und ihrer Persönlichkeit entsprechend ausdrücken. Und andererseits ist auf Geschäftsreisen alles Business: im Flugzeug die Stewardess um einen Lappen zu bitten, beim power lunch von der Speisekarte wählen und vor dem office tower einem lallenden Penner begegnen. Das war natürlich ein Auszug des Textes auf dem Buchrücken, den ich persönlich repräsentativ genug finde. Aber das ist sicherlich auch eine Ansichtssache. Das Buch jedenfalls, ist mehr als gelungen wie ich finde. Nicht nur, dass die verschiedenen Wörter noch zweisprachige - Deutsch / Englisch - innerhalb des Textes vorhanden sind, sondern auch weil es einfach Spaß macht die Texte zu lesen. Sicherlich gibt es auch außerhalb der angesprochenen Wörter noch einiges zu lernen. Wäre ja auch schade wenn nicht. Zumindest finde ich das. Das Buch hat mit seinen über 150 Seiten mehr zu bieten als hochangepriesene Lektüre die (angeblich) zum Englisch lernen gedacht ist. Natürlich gibt es immer etwas zu meckern, hier finde ich persönlich nichts. Ich habe auch viel gelernt hier beim lesen und werde mir dieses Buch sicher noch einige Male zur Brust nehmen. Mal ehrlich: Es ist unabkömmlich für jeden zu lernen. Ganz gleich ob geschäftlich oder "nur so". Meiner Meinung nach lernt niemand "nur so", es nützt immer. Letztendlich kann ich dem Autor Mark Wolkanowski nur meinen Glückwunsch aussprechen. Dieses Buch ist gelungen. Gelungener geht es nicht. Wahrscheinlich gibt es einige die meckern oder tadeln werden, aber was solls? Es geht hier ja um meine Meinung. Top-Buch!

Die Texte sind vom Autor entwickelt worden, um Diskussionen anzuregen. Diskussionen über Themen, die uns alle wirklich beschäftigen. Sei es über Essgewohnheiten, Liebe und Freundschaft, Arbeitsstress, Unterschiede zwischen verschiedenen Kulturen.

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So etwas wie "Business-Englisch" gibt es nicht, sagt Mark Wolkanowski, das enfant terrible unter den deutschen Sprachtrainern. Denn einerseits können Menschen, die wissen, was "verhandeln", "die Zahlen", "Umsatz", "Aktiva", "Passiva" und "Eigenkapital" auf Englisch heißt, sich noch lange nicht der Situation und ihrer Persönlichkeit entsprechend ausdrücken. Und andererseits ist auf Geschäftsreisen alles Business: im Flugzeug die Stewardess um einen Lappen zu bitten, beim power lunch von der Speisekarte wählen und vor dem office tower einem lallenden Penner begegnen.

Das war natürlich ein Auszug des Textes auf dem Buchrücken, den ich persönlich repräsentativ genug finde. Aber das ist sicherlich auch eine Ansichtssache. Das Buch jedenfalls, ist mehr als gelungen wie ich finde. Nicht nur, dass die verschiedenen Wörter noch zweisprachige - Deutsch / Englisch - innerhalb des Textes vorhanden sind, sondern auch weil es einfach Spaß macht die Texte zu lesen. Sicherlich gibt es auch außerhalb der angesprochenen Wörter noch einiges zu lernen. Wäre ja auch schade wenn nicht. Zumindest finde ich das.

Das Buch hat mit seinen über 150 Seiten mehr zu bieten als hochangepriesene Lektüre die (angeblich) zum Englisch lernen gedacht ist. Natürlich gibt es immer etwas zu meckern, hier finde ich persönlich nichts. Ich habe auch viel gelernt hier beim lesen und werde mir dieses Buch sicher noch einige Male zur Brust nehmen. Mal ehrlich: Es ist unabkömmlich für jeden zu lernen. Ganz gleich ob geschäftlich oder "nur so". Meiner Meinung nach lernt niemand "nur so", es nützt immer.

Letztendlich kann ich dem Autor Mark Wolkanowski nur meinen Glückwunsch aussprechen. Dieses Buch ist gelungen. Gelungener geht es nicht. Wahrscheinlich gibt es einige die meckern oder tadeln werden, aber was solls? Es geht hier ja um meine Meinung. Top-Buch!

geschrieben am 05.03.2008 | 307 Wörter | 1806 Zeichen

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