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J. R. R. Tolkien


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Rezension von

webcritics Administrator

J. R. R. Tolkien Seine Werke „Der Kleine Hobbit“ und „Der Herr der Ringe“ sind weltbekannt und in über 25 Sprachen übersetzt worden. Auch nach vielen Jahren, wenn andere Bücher schon in der Erinnerung verblasst sind, bleiben „Der Kleine Hobbit“ und „Der Herr der Ringe“ weiter bekannt und begeistern Jung und Alt mit einem Ausflug in eine Welt der Fantasie, wie ein Urlaub vom Alltag. Eine Reise in ein Reich voller Abenteuer, magischer Wesen und Träume, eine Welt in der auch die Einfachen und Kleinen etwas bewegen können, voller Helden und Schurken aber auch voller Schmerz und dem Bewusstsein, dass es nichts unvergängliches gibt. Doch wer ist der Mensch, der hinter dieser faszinierenden Welt steckt? Sein Name J.R.R. Tolkin ist weit bekannt, dass er Sprachwissenschaftler war können auch viele erzählen, doch woher kam seine Inspiration für diese Bücher, was hat Ihn und seine Ansichten geprägt? Antworten auf diese Fragen gibt es in der Biografie J.R.R. Tolkin – Der Mann, der „Herr der Ringe“ erschuf. Hier hat Michael Coren mit einigem Feingefühl Informationen über das Leben des bekannten Autors zusammengetragen. Angefangen von der Geburt und einigen Episoden seiner ersten Jahre in Südafrika, seiner Jugend in Birmingham und Oxford, über den frühen Verlust seiner Eltern bis zu seinem Einsatz im ersten Weltkrieg und seiner Entwicklung als Lehrender an einer Hochschule und dem Durchbruch als Autor. Dabei ist es dem Leser gut Möglich, nachzuvollziehen, wie sich Tolkin bis zu seiner Idee für die Bücher verändert hat und welche Inspirationen dabei eine Rolle gespielt haben. Dazu wird von einigen Freunden und anderen Menschen berichtet, die Tolkin in wesentlichen Phasen seines Lebens begleitet haben. Zusätzlich gibt es verschiedene Bilder von Tolkin und auch anderen Menschen und Orten aus seinem Leben, die das Gefühl für Tolkins Zeit noch besser herüberbringen. Leider gibt es nicht so viele Abbildungen von Tolkin selber, doch vermutlich gibt es einfach nicht mehr Material über den Autor der ein eher zurückgezogenes Leben geführt hat. Neben dem überzeugenden Inhalt kann auch die Aufmachung des Buches im Vergleich zu vielen anderen neuen Produktionen glänzen: Das Papier fühlt sich gut an, die Initialen sind schön verziert und jedes Kapitel hat ein dezentes Deckblatt erhalten. Meiner Meinung nach haben Autor und Verlag bei diesem Buch ganze Arbeit geleistet, jeder Tolkin Fan kann sofort zugreifen. Das Buch hat wirklich Spass gemacht.

Seine Werke „Der Kleine Hobbit“ und „Der Herr der Ringe“ sind weltbekannt und in über 25 Sprachen übersetzt worden. Auch nach vielen Jahren, wenn andere Bücher schon in der Erinnerung verblasst sind, bleiben „Der Kleine Hobbit“ und „Der Herr der Ringe“ weiter bekannt und begeistern Jung und Alt mit einem Ausflug in eine Welt der Fantasie, wie ein Urlaub vom Alltag. Eine Reise in ein Reich voller Abenteuer, magischer Wesen und Träume, eine Welt in der auch die Einfachen und Kleinen etwas bewegen können, voller Helden und Schurken aber auch voller Schmerz und dem Bewusstsein, dass es nichts unvergängliches gibt.

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Doch wer ist der Mensch, der hinter dieser faszinierenden Welt steckt? Sein Name J.R.R. Tolkin ist weit bekannt, dass er Sprachwissenschaftler war können auch viele erzählen, doch woher kam seine Inspiration für diese Bücher, was hat Ihn und seine Ansichten geprägt?

Antworten auf diese Fragen gibt es in der Biografie J.R.R. Tolkin – Der Mann, der „Herr der Ringe“ erschuf.

Hier hat Michael Coren mit einigem Feingefühl Informationen über das Leben des bekannten Autors zusammengetragen. Angefangen von der Geburt und einigen Episoden seiner ersten Jahre in Südafrika, seiner Jugend in Birmingham und Oxford, über den frühen Verlust seiner Eltern bis zu seinem Einsatz im ersten Weltkrieg und seiner Entwicklung als Lehrender an einer Hochschule und dem Durchbruch als Autor. Dabei ist es dem Leser gut Möglich, nachzuvollziehen, wie sich Tolkin bis zu seiner Idee für die Bücher verändert hat und welche Inspirationen dabei eine Rolle gespielt haben. Dazu wird von einigen Freunden und anderen Menschen berichtet, die Tolkin in wesentlichen Phasen seines Lebens begleitet haben. Zusätzlich gibt es verschiedene Bilder von Tolkin und auch anderen Menschen und Orten aus seinem Leben, die das Gefühl für Tolkins Zeit noch besser herüberbringen. Leider gibt es nicht so viele Abbildungen von Tolkin selber, doch vermutlich gibt es einfach nicht mehr Material über den Autor der ein eher zurückgezogenes Leben geführt hat.

Neben dem überzeugenden Inhalt kann auch die Aufmachung des Buches im Vergleich zu vielen anderen neuen Produktionen glänzen: Das Papier fühlt sich gut an, die Initialen sind schön verziert und jedes Kapitel hat ein dezentes Deckblatt erhalten. Meiner Meinung nach haben Autor und Verlag bei diesem Buch ganze Arbeit geleistet, jeder Tolkin Fan kann sofort zugreifen. Das Buch hat wirklich Spass gemacht.

geschrieben am 17.03.2003 | 380 Wörter | 2064 Zeichen

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