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Zerbrechliche Dinge


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Informationen zum Buch
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Rezension von

E. Kneisel

Zerbrechliche Dinge Was ist aus den Mitglieder des Clubs der Epikuräer – immer auf der Suche nach kulinarischen Herausforderungen – geworden? Was passiert, wenn man in einem sonderbaren Zirkus seine Wünsche offenbart? Und wie verhält man sich, wenn man auf einer Party ein Mädchen anspricht, dass irgendwie anders ist? Alle diese Fragen sind Inhalt der vierzehn Kurzgeschichten von Neil Gaiman, die sich immer an der Grenze zwischen Traum und Wirklichkeit bewegen. Das Buch „Zerbrechliche Dinge – Geschichten & Wunder“ ist nach „die Messerkönigin“ der zweite ins deutsche übersetze Band mit Kurzgeschichten von Neil Gaiman. Im Vergleich zu dem englischen Original „fragile things“ wurden die Geschichten im Deutschen neu zusammengestellt und das gesamte Buch um einige Erzählungen und Gedichte gekürzt. Für alle Gaiman Fans gibt es mit der Geschichte „der Herr des Tals“ als besonderer Bonus auch eine Fortsetzung zu „American Gods“. Neil Gaiman ist ein Meister des Surrealen. Egal wo er seine Charaktere hinstellt, erfahren sie Phantastisches und Unglaubliches. Gemeinsam ist allen Erzählungen das Übersinnliche, das in die normale Welt der Charaktere eindringt. Sie fangen alle unvermittelt an, ziehen den Leser mitten ins Geschehen und lassen ihn am Ende verwirrt und ohne Antworten auf seine Fragen zurück. Dennoch sind sie abwechslungsreich und jede einzelne Geschichte ist einzigartig. Der Autor spielt mit dem Leser, den Protagonisten und Erzählern und bezieht auch sich selbst in dieses verwirrende Spiel mit ein. Wer sich als Leser auf dieses Buch einlässt, sollte darauf gefasst sein am Ende mehr Fragen als vorher zu haben und der Mystik und Fantasy einen Platz im alltäglichen einzuräumen. Denn dann erhält man ein ungewöhnliches, surreales Buch, dass trotz oder gerade wegen seiner Eigenarten in seinen Bann zieht.

Was ist aus den Mitglieder des Clubs der Epikuräer – immer auf der Suche nach kulinarischen Herausforderungen – geworden? Was passiert, wenn man in einem sonderbaren Zirkus seine Wünsche offenbart? Und wie verhält man sich, wenn man auf einer Party ein Mädchen anspricht, dass irgendwie anders ist?

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Alle diese Fragen sind Inhalt der vierzehn Kurzgeschichten von Neil Gaiman, die sich immer an der Grenze zwischen Traum und Wirklichkeit bewegen.

Das Buch „Zerbrechliche Dinge – Geschichten & Wunder“ ist nach „die Messerkönigin“ der zweite ins deutsche übersetze Band mit Kurzgeschichten von Neil Gaiman. Im Vergleich zu dem englischen Original „fragile things“ wurden die Geschichten im Deutschen neu zusammengestellt und das gesamte Buch um einige Erzählungen und Gedichte gekürzt.

Für alle Gaiman Fans gibt es mit der Geschichte „der Herr des Tals“ als besonderer Bonus auch eine Fortsetzung zu „American Gods“.

Neil Gaiman ist ein Meister des Surrealen. Egal wo er seine Charaktere hinstellt, erfahren sie Phantastisches und Unglaubliches. Gemeinsam ist allen Erzählungen das Übersinnliche, das in die normale Welt der Charaktere eindringt. Sie fangen alle unvermittelt an, ziehen den Leser mitten ins Geschehen und lassen ihn am Ende verwirrt und ohne Antworten auf seine Fragen zurück. Dennoch sind sie abwechslungsreich und jede einzelne Geschichte ist einzigartig.

Der Autor spielt mit dem Leser, den Protagonisten und Erzählern und bezieht auch sich selbst in dieses verwirrende Spiel mit ein.

Wer sich als Leser auf dieses Buch einlässt, sollte darauf gefasst sein am Ende mehr Fragen als vorher zu haben und der Mystik und Fantasy einen Platz im alltäglichen einzuräumen. Denn dann erhält man ein ungewöhnliches, surreales Buch, dass trotz oder gerade wegen seiner Eigenarten in seinen Bann zieht.

geschrieben am 13.04.2011 | 274 Wörter | 1577 Zeichen

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