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PONS Richtig gut! Referate halten Englisch


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Rezension von

Nadine Leonhardt

PONS Richtig gut! Referate halten Englisch Diese Schülerhilfe ist speziell für die Oberstufe bzw. das Abitur gedacht und soll den Schülern helfen, bei Präsentationen auf Englisch gut gerüstet zu sein. Zusammen mit der Audio-CD und den vielen Satzbeispielen, haben die Schüler eine große Auswahl an vorgefertigten Hilfestellungen, die sie eins zu eins übernehmen können, wenn sie ihren Vortrag vorbereiten. Insgesamt ist das Buch in zwei große Teile gegliedert: Referate halten und Diskutieren. Beim Referieren wird sogar auf die Vorarbeit (Quellensuche, Zeitplanung, etc.) eingegangen und schließlich mit dem Medieneinsatz weitergemacht. Dann werden Möglichkeiten vorgestellt, wie man seinen Vortrag aufbauen kann und jeweils die nötigen Wendungen im Englischen abgedruckt. Abschließend in diesem Teil gibt es dann Übungen zum Inhalt und Übungen zum Wortschatz. Im zweiten Teil wird zunächst die Vorbereitung der Diskussion erklärt. Dann wird gezeigt, wie man eine Diskussion leiten sollte, mit kleineren Tipps und wie immer mit den englischen Äquivalenten deutscher Sätze, die man in dieser Situation brauchen kann. Dann wird gezeigt, wie man eine Diskussion analysieren und in Zusammenhang mit seinem Vortrag bringen kann. Auch hier gibt es abschließend Übungen zum Inhalt und Übungen zum Wortschatz. Auf der Audio-CD sind die Sätze der jeweiligen Teile klar ausgesprochen zum Anhören und Nachsprechen. Soweit generell zum Aufbau. Der Teil über das Handout und sonstigen Medieneinsatz ist meiner Meinung nach zu kurz geraten. Es werden keine Tipps gegeben, wie ein Handout aussehen sollte, was man beachten sollte, wenn man mit einer Computerpräsentation über den Beamer arbeitet (zum Beispiel keine langen Texte auf die Folien zu schreiben) und wie man Quellen angeben kann. Natürlich gibt es viele Konventionen, aber zumindest eine Hilfestellung wäre wünschenswert. Dafür haben die Übungen meiner Meinung nach einen zu großen Stellenwert. Natürlich ist es wichtig den Vortrag zu üben, allerdings sind die Übungen hier für das Referat selbst eher unerheblich. Meiner Erfahrung nach schreibt sich ein Schüler einen Vortragstext, an den er sich hält, und dafür schreibt er eben die angebotenen Sätze aus dem vorderen Bereich heraus und liest ab. Zumal sich das Buch ja wohl an Schüler richtet, die eher schlecht in Englisch sind. Dafür sind die Aufgaben aber nicht geeignet. Sätze zu ordnen und deutsche Sätze mit englischen Entsprechungen zu verbinden bringt nicht wirklich etwas für den Vortrag. Es wäre besser, die Tipps etwas größer zu schreiben, wie „Sprich in kurzen, einfachen Sätzen. Zu komplizierten Satzkonstruktionen kann man als Zuhörer nur schwer folgen.“ und dafür die Übungen deutlich zu reduzieren. Sehr gut finde ich die CD. Für Schüler, die schlecht sind in Englisch kann diese klare Aussprache eine wirklich gute Hilfe sein. Besonders begeistert war ich auch von den Checklisten, die über das Buch verteilt sind. In kleinen Boxen, zwischen den Text eingerückt, findet man immer wieder Denkanstöße an Sachen, an die man, besonders als aufgeregter Schüler, eventuell nicht denkt. Beispielsweise, ob es sich um eine zuverlässige Quelle handelt, von der man zitiert. Ich denke allein wegen der Tipps für den Aufbau eines Referats lohnt sich dieser Ratgeber. Schüler der Oberstufe, die vor einer Präsentation stehen, wären wirklich dankbar für dieses Buch und können sehr viel daraus lernen. Selbst Schüler, die gut in Englisch sind, können hier noch Tipps und Kniffe lernen, wie sie aus einem guten Referat ein sehr gutes machen.

Diese Schülerhilfe ist speziell für die Oberstufe bzw. das Abitur gedacht und soll den Schülern helfen, bei Präsentationen auf Englisch gut gerüstet zu sein. Zusammen mit der Audio-CD und den vielen Satzbeispielen, haben die Schüler eine große Auswahl an vorgefertigten Hilfestellungen, die sie eins zu eins übernehmen können, wenn sie ihren Vortrag vorbereiten.

Insgesamt ist das Buch in zwei große Teile gegliedert: Referate halten und Diskutieren. Beim Referieren wird sogar auf die Vorarbeit (Quellensuche, Zeitplanung, etc.) eingegangen und schließlich mit dem Medieneinsatz weitergemacht. Dann werden Möglichkeiten vorgestellt, wie man seinen Vortrag aufbauen kann und jeweils die nötigen Wendungen im Englischen abgedruckt. Abschließend in diesem Teil gibt es dann Übungen zum Inhalt und Übungen zum Wortschatz.

Im zweiten Teil wird zunächst die Vorbereitung der Diskussion erklärt. Dann wird gezeigt, wie man eine Diskussion leiten sollte, mit kleineren Tipps und wie immer mit den englischen Äquivalenten deutscher Sätze, die man in dieser Situation brauchen kann. Dann wird gezeigt, wie man eine Diskussion analysieren und in Zusammenhang mit seinem Vortrag bringen kann. Auch hier gibt es abschließend Übungen zum Inhalt und Übungen zum Wortschatz. Auf der Audio-CD sind die Sätze der jeweiligen Teile klar ausgesprochen zum Anhören und Nachsprechen.

Soweit generell zum Aufbau. Der Teil über das Handout und sonstigen Medieneinsatz ist meiner Meinung nach zu kurz geraten. Es werden keine Tipps gegeben, wie ein Handout aussehen sollte, was man beachten sollte, wenn man mit einer Computerpräsentation über den Beamer arbeitet (zum Beispiel keine langen Texte auf die Folien zu schreiben) und wie man Quellen angeben kann. Natürlich gibt es viele Konventionen, aber zumindest eine Hilfestellung wäre wünschenswert.

Dafür haben die Übungen meiner Meinung nach einen zu großen Stellenwert. Natürlich ist es wichtig den Vortrag zu üben, allerdings sind die Übungen hier für das Referat selbst eher unerheblich. Meiner Erfahrung nach schreibt sich ein Schüler einen Vortragstext, an den er sich hält, und dafür schreibt er eben die angebotenen Sätze aus dem vorderen Bereich heraus und liest ab. Zumal sich das Buch ja wohl an Schüler richtet, die eher schlecht in Englisch sind. Dafür sind die Aufgaben aber nicht geeignet. Sätze zu ordnen und deutsche Sätze mit englischen Entsprechungen zu verbinden bringt nicht wirklich etwas für den Vortrag. Es wäre besser, die Tipps etwas größer zu schreiben, wie „Sprich in kurzen, einfachen Sätzen. Zu komplizierten Satzkonstruktionen kann man als Zuhörer nur schwer folgen.“ und dafür die Übungen deutlich zu reduzieren.

Sehr gut finde ich die CD. Für Schüler, die schlecht sind in Englisch kann diese klare Aussprache eine wirklich gute Hilfe sein. Besonders begeistert war ich auch von den Checklisten, die über das Buch verteilt sind. In kleinen Boxen, zwischen den Text eingerückt, findet man immer wieder Denkanstöße an Sachen, an die man, besonders als aufgeregter Schüler, eventuell nicht denkt. Beispielsweise, ob es sich um eine zuverlässige Quelle handelt, von der man zitiert.

Ich denke allein wegen der Tipps für den Aufbau eines Referats lohnt sich dieser Ratgeber. Schüler der Oberstufe, die vor einer Präsentation stehen, wären wirklich dankbar für dieses Buch und können sehr viel daraus lernen. Selbst Schüler, die gut in Englisch sind, können hier noch Tipps und Kniffe lernen, wie sie aus einem guten Referat ein sehr gutes machen.

geschrieben am 15.07.2010 | 529 Wörter | 3048 Zeichen

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