Navigation

Seiten der Rubrik "Bücher"


Google Anzeigen

Anzeigen

Bücher

Black Sabbath - Hohepriester des Doom


Statistiken
  • 3160 Aufrufe

Informationen zum Buch
  ISBN
  Autor
  Verlag
  Sprache
  Seiten
  Erscheinungsjahr
  Extras

Rezension von

Kilian Kneisel

Black Sabbath - Hohepriester des Doom Wenn sich eine der einflussreichsten Bands der Musikgeschichte bisher noch nicht zu ihrer langen Karriere geäußert hatte, dann wird dieses Schweigen mit "Black Sabbath - Hohepriester des Doom" nun endlich gebrochen. In 22 Kapiteln wird die Geschichte von Black Sabbath erzählt. Vom Anfang in Birmingham, erste Erfolge, Trennungen, Reunions, letzten Endes fast bis zum heutigen Tag. Dass in knapp 40 Jahren Bandgeschichte so einiges passieren kann, ist auch klar: der eine raus, dafür zwei andere rein und gleich wieder einer weg, das mehr oder weniger verwirrende Wechselspiel der Bandbesetzung, Drogen, Musik, Tours, das alles kommt zur Sprache, bekannte und unbekannte Geschichten, Spannungen innerhalb der Band und ihre Ursachen, die Herren lassen hier vieles zur Sprache kommen. Und das wird nicht nur von Popoff berichtet, sondern die Protagonisten, die aktuellen und ehemaligen Mitglieder des Flaggschiffs der gepflegten Gitarrenmusik, kommen ausführlich zu Wort, für dieses Buch wurden viele Exklusiv-Interviews geführt. Auch andere Größen des Metals huldigen ihren Idolen und unterstreichen somit die herausragende Stellung, die Sabbath sich erspielt haben. All das wird mit vielen Bildern, Platten-Covern, Tickets und seltene Fotografien illustriert, am Ende findet sich - wie oft üblich - eine Auflistung der bisher erschienenen Platten. Allen Fans der metallastigen Musik sei dieses Buch ans Herz gelegt, da die Herren einiges erlebt haben und dies auf eine sehr lesbare Art und Weise in einer Bandbiographie erzählen. Das Buch ist gut geschrieben und damit auch gut lesbar. Einziger Abstrich ist letzten Endes die Aufmachung. Die Schrift ist leider sehr klein in gefühlter Schriftgröße 6 gedruckt, was das Lesen doch teilweise als Qual erscheinen lässt, was so garnicht zum Buch passen mag. Dennoch empfehlenswert

Wenn sich eine der einflussreichsten Bands der Musikgeschichte bisher noch nicht zu ihrer langen Karriere geäußert hatte, dann wird dieses Schweigen mit "Black Sabbath - Hohepriester des Doom" nun endlich gebrochen.

weitere Rezensionen von Kilian Kneisel

#
rezensiert seit
Buchtitel
1
06.03.2024
2
01.02.2024
3
28.12.2023
5
06.11.2023

In 22 Kapiteln wird die Geschichte von Black Sabbath erzählt. Vom Anfang in Birmingham, erste Erfolge, Trennungen, Reunions, letzten Endes fast bis zum heutigen Tag. Dass in knapp 40 Jahren Bandgeschichte so einiges passieren kann, ist auch klar: der eine raus, dafür zwei andere rein und gleich wieder einer weg, das mehr oder weniger verwirrende Wechselspiel der Bandbesetzung, Drogen, Musik, Tours, das alles kommt zur Sprache, bekannte und unbekannte Geschichten, Spannungen innerhalb der Band und ihre Ursachen, die Herren lassen hier vieles zur Sprache kommen. Und das wird nicht nur von Popoff berichtet, sondern die Protagonisten, die aktuellen und ehemaligen Mitglieder des Flaggschiffs der gepflegten Gitarrenmusik, kommen ausführlich zu Wort, für dieses Buch wurden viele Exklusiv-Interviews geführt. Auch andere Größen des Metals huldigen ihren Idolen und unterstreichen somit die herausragende Stellung, die Sabbath sich erspielt haben. All das wird mit vielen Bildern, Platten-Covern, Tickets und seltene Fotografien illustriert, am Ende findet sich - wie oft üblich - eine Auflistung der bisher erschienenen Platten.

Allen Fans der metallastigen Musik sei dieses Buch ans Herz gelegt, da die Herren einiges erlebt haben und dies auf eine sehr lesbare Art und Weise in einer Bandbiographie erzählen. Das Buch ist gut geschrieben und damit auch gut lesbar. Einziger Abstrich ist letzten Endes die Aufmachung. Die Schrift ist leider sehr klein in gefühlter Schriftgröße 6 gedruckt, was das Lesen doch teilweise als Qual erscheinen lässt, was so garnicht zum Buch passen mag. Dennoch empfehlenswert

geschrieben am 10.10.2009 | 267 Wörter | 1571 Zeichen

Kommentare lesen Kommentar schreiben

Kommentare zur Rezension (0)

Platz für Anregungen und Ergänzungen