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Die Akte


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Rezension von

Alexander Rosell

Die Akte Nachdem in einer Oktobernacht zwei Richter des Obersten Bundesgericht professionell ermordet werden, ist das Gerangel um die Ermittlungen groß. Die Experten des FBI und CIA tappen im dunkeln und der Präsident nutzt für sich die Gelegenheit, um Wähler zu gewinnen. Abseits des Geschehens und alleine in der Juristischen Fakultät befasst sich auch die junge Jurastudentin, Darby Shaw, mit dem Fall. Sie entdeckt bei ihren Recherchen einen Zusammenhang zwischen den beiden Morden, der Schlüsse auf das Motiv der Taten ermöglicht. Doch Sie weiß nicht, in welche lebensgefährliche Situation sie sich mit den Recherchen gebracht hat. Nur knapp entkommt sie einem Bombenanschlag, bei dem sie jedoch einen Freund verliert. Gewarnt muss sie entdecken, dass der Inhalt der Akte vertuscht werden soll und dass jemand alles daran setzt ihn geheim zu halten. Darby gerät in eine mörderische Jagd, in der sie nur noch zu dem Reporter Gray Grantham Kontakt hält. Auch in diesem Thriller schafft es John Grisham eine atemberaubende Spannung zu halten, die erst nachlässt, wenn das Rätsel um die Hintergründe der Morde gelöst ist. Auf dem langen Weg dahin stolpert der Leser in so manche Intrige und bangt oft um das Überleben der Protagonisten mit. Die Akte beweißt mal wieder John Grishams Talent den Leser auf unvergleichliche Manier durch eine überaus spannende und durchdacht Geschichte zu führen, ohne dabei das richtige Maß von Spannung und Hintergründen zu verlieren.

Nachdem in einer Oktobernacht zwei Richter des Obersten Bundesgericht professionell ermordet werden, ist das Gerangel um die Ermittlungen groß. Die Experten des FBI und CIA tappen im dunkeln und der Präsident nutzt für sich die Gelegenheit, um Wähler zu gewinnen.

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Abseits des Geschehens und alleine in der Juristischen Fakultät befasst sich auch die junge Jurastudentin, Darby Shaw, mit dem Fall. Sie entdeckt bei ihren Recherchen einen Zusammenhang zwischen den beiden Morden, der Schlüsse auf das Motiv der Taten ermöglicht. Doch Sie weiß nicht, in welche lebensgefährliche Situation sie sich mit den Recherchen gebracht hat. Nur knapp entkommt sie einem Bombenanschlag, bei dem sie jedoch einen Freund verliert. Gewarnt muss sie entdecken, dass der Inhalt der Akte vertuscht werden soll und dass jemand alles daran setzt ihn geheim zu halten. Darby gerät in eine mörderische Jagd, in der sie nur noch zu dem Reporter Gray Grantham Kontakt hält.

Auch in diesem Thriller schafft es John Grisham eine atemberaubende Spannung zu halten, die erst nachlässt, wenn das Rätsel um die Hintergründe der Morde gelöst ist. Auf dem langen Weg dahin stolpert der Leser in so manche Intrige und bangt oft um das Überleben der Protagonisten mit.

Die Akte beweißt mal wieder John Grishams Talent den Leser auf unvergleichliche Manier durch eine überaus spannende und durchdacht Geschichte zu führen, ohne dabei das richtige Maß von Spannung und Hintergründen zu verlieren.

geschrieben am 25.02.2002 | 227 Wörter | 1232 Zeichen

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