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Küchenduell


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Rezension von

Johanna Paik

Küchenduell Morrison bringt dem Leser in diesem Roman mehr als einmal zum Lachen. In Küchenduell geht es allerdings um mehr als nur das Kochen an sich. Als die Reporterin Kate mit ihrem Chef in einem teuren Lokal zu Mittag isst und nicht annähernd zuvorkommend bedient wird, ja sogar das Essen ungenießbar ist, sodass sie es schließlich stehen lässt, kommt ihr die Idee für einen Enthüllungsbericht. Die Leser würde es sicherlich brennend interessieren, wie es eigentlich hinter den Kulissen eines Lokals zugeht. Wird wirklich vom Steak die Schimmelschicht heruntergekratzt ehe es in die Pfanne kommt? Ist vielleicht gar nichts selbst gekocht, sondern fertig und tiefgekühlt geliefert und die Hauptaufgabe des Chefkochs liegt darin, die Mikrowelle zu kontrollieren? Diesen Gedanken möchte Kate nachgehen und sich in ein Lokal einschleichen um dort zu ermitteln. Da kommt es ihr gerade recht, dass sie in einem Lokal, das sie in trunkenem Zustand mit einer Freundin auf der Suche nach Essen aufsucht, ein Schild mit der Aufschrift „Kellnerin gesucht“ sieht. Am nächsten Tag bewirbt sie sich und wird trotz ihres blamablen Auftretens am Abend vorher angestellt. Zeitgleich erfährt man mehr über den Chefkoch des „Cuisine“. Jake hat eine lange und schwierige Ausbildung hinter sich und versucht sich mit diesem Lokal seinen Traum zu verwirklichen. Leider hat er, wie die meisten in der Branche Probleme seine Rechnungen zu bezahlen. Sonderlich hilfreich ist ihm seine reiche Freundin, die als Model arbeitet nicht gerade dabei. Diese findet, dass Jake seine Wohnung über dem Lokal besser einrichten sollte und kauft auf seinen Namen Möbel. Und wäre das nicht genug, muss Jake auch noch gegen Harry, seinen Widersacher seit der Kochschule ankämpfen, der auch in diesem Ort ein Lokal eröffnete, nachdem er erfuhr, dass Jake hier ist. Es macht Spaß zu sehen, wie Kate sich in diesen neuen Job einfügt. Wie schließlich der Bericht, den sie für ihre Zeitung schreiben muss immer mehr in den Hintergrund gerät und die Sympathie für das Personal steigt. Allen voran hat Jake es Kate angetan, auch wenn beide sich das lange Zeit nicht eingestehen möchten. So lacht und leidet man mit ihnen. Und zu lachen gibt es viel im „Küchenduell“. Dieses Buch ist nicht nur für Hobbyköche, sondern für jeden gedacht, der gerne mal lacht und sich in eine andre Berufswelt entführen lässt.

Morrison bringt dem Leser in diesem Roman mehr als einmal zum Lachen. In Küchenduell geht es allerdings um mehr als nur das Kochen an sich.

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Als die Reporterin Kate mit ihrem Chef in einem teuren Lokal zu Mittag isst und nicht annähernd zuvorkommend bedient wird, ja sogar das Essen ungenießbar ist, sodass sie es schließlich stehen lässt, kommt ihr die Idee für einen Enthüllungsbericht. Die Leser würde es sicherlich brennend interessieren, wie es eigentlich hinter den Kulissen eines Lokals zugeht. Wird wirklich vom Steak die Schimmelschicht heruntergekratzt ehe es in die Pfanne kommt? Ist vielleicht gar nichts selbst gekocht, sondern fertig und tiefgekühlt geliefert und die Hauptaufgabe des Chefkochs liegt darin, die Mikrowelle zu kontrollieren? Diesen Gedanken möchte Kate nachgehen und sich in ein Lokal einschleichen um dort zu ermitteln. Da kommt es ihr gerade recht, dass sie in einem Lokal, das sie in trunkenem Zustand mit einer Freundin auf der Suche nach Essen aufsucht, ein Schild mit der Aufschrift „Kellnerin gesucht“ sieht. Am nächsten Tag bewirbt sie sich und wird trotz ihres blamablen Auftretens am Abend vorher angestellt.

Zeitgleich erfährt man mehr über den Chefkoch des „Cuisine“. Jake hat eine lange und schwierige Ausbildung hinter sich und versucht sich mit diesem Lokal seinen Traum zu verwirklichen. Leider hat er, wie die meisten in der Branche Probleme seine Rechnungen zu bezahlen. Sonderlich hilfreich ist ihm seine reiche Freundin, die als Model arbeitet nicht gerade dabei. Diese findet, dass Jake seine Wohnung über dem Lokal besser einrichten sollte und kauft auf seinen Namen Möbel.

Und wäre das nicht genug, muss Jake auch noch gegen Harry, seinen Widersacher seit der Kochschule ankämpfen, der auch in diesem Ort ein Lokal eröffnete, nachdem er erfuhr, dass Jake hier ist.

Es macht Spaß zu sehen, wie Kate sich in diesen neuen Job einfügt. Wie schließlich der Bericht, den sie für ihre Zeitung schreiben muss immer mehr in den Hintergrund gerät und die Sympathie für das Personal steigt. Allen voran hat Jake es Kate angetan, auch wenn beide sich das lange Zeit nicht eingestehen möchten.

So lacht und leidet man mit ihnen. Und zu lachen gibt es viel im „Küchenduell“. Dieses Buch ist nicht nur für Hobbyköche, sondern für jeden gedacht, der gerne mal lacht und sich in eine andre Berufswelt entführen lässt.

geschrieben am 08.09.2008 | 377 Wörter | 2019 Zeichen

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