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Verfluchter Sommer


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Informationen zum Buch
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  Extras

Rezension von

Oliver Lippert

Verfluchter Sommer Etliche grĂ¶ĂŸere und kleine Streitigkeiten sind wegen Bennies Fragen, an seine Eltern gerichtet, vom Zaun gebrochen worden. Gebracht hat es außer den ĂŒblichen Ärger nichts. Irgendwann wird es Bennie zu viel und er macht sich selbststĂ€ndig und ohne weitere Hilfe auf die Suche nach seinen verschwundenen Bruder Bryan. Seine Suche fĂŒhrt ihn nach Bruderstadt, was wie ein Ghetto fĂŒr Gestrandete und Kriminelle anmutet. Hier gerĂ€t Bennie in den Sog aus Schrecken und Gewalt, wird von der lokalen Gang, den Bradys, bedroht, beginnt Freundschaften, macht sich Feinde und verliebt sich natĂŒrlich. Seine Wege fĂŒhren Bennie ĂŒber Bahnhöfe, RummeplĂ€tze und an anderen sinistren Orten. Bennie ist als Teenager noch auf der Suche nach sich selbst und auf seiner Reise kommt er sich nĂ€her, und anderen auch, als er es jemals war. Die Charaktere und auch die SchauplĂ€tze in diesem Roman von Oliver Fehn, der in der Vergangenheit schon mit SachbĂŒchern zu beeindrucken wusste, kommen sehr lebendig rĂŒber und beleben die eigene Fantasie um an die "Lösung" aller Probleme zu kommen. Meines Erachtens macht gerade dies das Buch aus, denn es hĂ€lt die Waage zwischen RealitĂ€t und Fantasie. Nicht nur die Charaktere und SchauplĂ€tze wirken hier lebendig, sondern auch die Sprache die Oliver Fehn wĂ€hlt. Diese ist so lebendig wie ich es mir als Leser nur wĂŒnschen kann und dadurch bekommt der Spaß noch ein paar Punkte dazu. Die im Buch behandelte Thematik, ich lasse jetzt bewusst weg welche das ist, da es zum Buch gehört, landete zum ersten Mal in Buchform vor mir. Das aber nur einmal so "nebenbei". Ein tolles Buch das sicherlich einige Menschen bewegen wird. RĂŒhrend, in einer anmutigen Sprache und wie es nur wenige Autoren vermögen, geschrieben. Circa 250 Seiten gebĂŒndelte (literarische) Leidenschaft!

Etliche grĂ¶ĂŸere und kleine Streitigkeiten sind wegen Bennies Fragen, an seine Eltern gerichtet, vom Zaun gebrochen worden. Gebracht hat es außer den ĂŒblichen Ärger nichts. Irgendwann wird es Bennie zu viel und er macht sich selbststĂ€ndig und ohne weitere Hilfe auf die Suche nach seinen verschwundenen Bruder Bryan.

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Seine Suche fĂŒhrt ihn nach Bruderstadt, was wie ein Ghetto fĂŒr Gestrandete und Kriminelle anmutet. Hier gerĂ€t Bennie in den Sog aus Schrecken und Gewalt, wird von der lokalen Gang, den Bradys, bedroht, beginnt Freundschaften, macht sich Feinde und verliebt sich natĂŒrlich. Seine Wege fĂŒhren Bennie ĂŒber Bahnhöfe, RummeplĂ€tze und an anderen sinistren Orten.

Bennie ist als Teenager noch auf der Suche nach sich selbst und auf seiner Reise kommt er sich nĂ€her, und anderen auch, als er es jemals war. Die Charaktere und auch die SchauplĂ€tze in diesem Roman von Oliver Fehn, der in der Vergangenheit schon mit SachbĂŒchern zu beeindrucken wusste, kommen sehr lebendig rĂŒber und beleben die eigene Fantasie um an die "Lösung" aller Probleme zu kommen. Meines Erachtens macht gerade dies das Buch aus, denn es hĂ€lt die Waage zwischen RealitĂ€t und Fantasie.

Nicht nur die Charaktere und SchauplĂ€tze wirken hier lebendig, sondern auch die Sprache die Oliver Fehn wĂ€hlt. Diese ist so lebendig wie ich es mir als Leser nur wĂŒnschen kann und dadurch bekommt der Spaß noch ein paar Punkte dazu. Die im Buch behandelte Thematik, ich lasse jetzt bewusst weg welche das ist, da es zum Buch gehört, landete zum ersten Mal in Buchform vor mir. Das aber nur einmal so "nebenbei".

Ein tolles Buch das sicherlich einige Menschen bewegen wird. RĂŒhrend, in einer anmutigen Sprache und wie es nur wenige Autoren vermögen, geschrieben. Circa 250 Seiten gebĂŒndelte (literarische) Leidenschaft!

geschrieben am 23.11.2007 | 285 Wörter | 1529 Zeichen

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