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Das Lied der Dunkelheit


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Rezension von

Magdalena Kneisel

Das Lied der Dunkelheit Arlen lebt mit seinen Eltern in Tibbets Bach, einem kleinen idyllischen Ort, wenn da nicht die Dämonen wären. Mit den Schrecken der Nacht, die nach Sonnenuntergang aus dem Horc auftauchen und sich auf der Erde manifestieren, wächst er auf. Nacht für Nacht greifen die Horclinge die Häuser an und nur die Siegel, welche an die Häuser gemalt werden, bewahren die Einwohner von den grausamen Gewalttaten der Dämonen. Doch wehe wenn ein Siegel dem immer wiederkehrenden Angriff der Dämonen nicht standhält – dann ist das Haus mit seinen Bewohnern verloren. Passiv erdulden die Einwohner der Welt die Angriffe und ordnen sich ihrem Schicksal unter. Arlen jedoch begehrt mit der Zeit gegen diese völlige Passivität auf. Er träumt von den Orten, an denen die Menschen noch gegen die Dämonen antreten und mit seinen wachen Sinnen sieht er die Welt, die Horclinge und das Verhalten der Menschen immer kritischer und tritt dem feigen Verhalten der Menschen gegenüber: Bei einem erneuten Angriff versucht Arlens Mutter jemand anderem zu helfen und wird dabei tödlich verwundet. Während sein Vater nur tatenlos zusieht, greift Arlen beherzt in das Geschehen ein, dennoch kommt er zu spät und der Versuch seine Mutter zu einer Heilerin zu bringen scheitert: Auf dem Weg zur erhofften Rettung stirbt sie und Arlen flieht vor seiner Bestimmung aus seinem Heimatdorf in die weite Welt, in die Freiheit. Dieses Ereignis wird ihn jedoch Zeit seines Lebens prägen, bis er eine Möglichkeit findet, die Dämonen zu bekämpfen. Neben Arlen treten noch die beiden Charaktere Leesha und Rojer auf. Die Drei verbindet der Wunsch nach Freiheit und nach dem Ausbrechen aus der alten, bestehenden Ordnung. Sie nehmen Dinge nicht mehr einfach so hin, weil es immer schon so war. So begibt sich der Leser gemeinsam mit ihnen auf eine Reise ins Ungewisse und in einen Kampf gegen bestehende Mächte und Systeme. In vielfältigen Erinnerungen einzelner Nebenakteure nimmt die komplexe Welt Gestalt an. Dabei ist jedoch die reale Welt, wie wir sie heute erleben, bisweilen Vorbild: Der Autor übernimmt grobe Einstellungen und Muster, sowie Denkweisen in sein Werk herein. Zwar kann man dadurch nicht unbedingt rasch in die reine Fantasiewelt eintauchen, dennoch vollzieht man vielleicht einzelne Szenen besser nach, auch wenn er gerade mit bekannten Stereotypen spielt: - Die verkommene Großstadt, in der die Menschen durch Beziehungen aufsteigen und mit der Ungnade in die Armut hinabsinken - Der kriegerische Wüstenstamm, der sein Leben vollkommen auf die Bekämpfung der Dämonen und auf das Gebet zum wiederkehrenden Erlöser ausrichtet - Die Beherrschung der Welt durch die obere Gesellschaftsschicht von Priestern und Adeligen, welche das Unheil der Dämonen auf das lästerliche Leben der Menschen zurückführen. Daneben fließen aber auch zahlreiche Kritikpunkte an der bestehenden Welt, ihrer Ordnung und ihren Machenschaften in sein Werk und lassen in den Charakteren einen Hoffnungsschimmer auf eine bessere Welt sichtbar werden: Arlen verkörpert den kritischen Menschen, der sich auf die Suche nach einem Lebensziel einlässt und dabei bewusst der schriftlichen Religion den Rücken kehrt. Für ihn zählt das Überleben und der Kampf. Für ihn kann es kein anderes Leben geben, als als Kurier durch die Lande zu ziehen und den Menschen Hoffnung und Nachrichten zu bringen. Dabei will er der gesamten Menschheit dienen, in dem er sich u.a. gegen den kapitalistischen Handel mit den lebensnotwendigen Siegeln stellt. Leesha wird als sittsames, tugendhaftes Mädchen geschildert, welches schließlich gegen ihre Mutter aufbegehrt, letztlich zu einer Kräutersammlerin ausgebildet zu werden. Sie steht zu 100% hinter ihren Idealen und in ihrem Handeln wird deutlich, dass sie alles aufgeben würde, wenn sie den Menschen, die sie liebt, helfen könnte. Rojer ist vom Schicksal gezeichnet. Als seine Eltern durch Horclinge den Tod finden, verliert er zwei Finger. Als Jongleur verdient er sich seinen Lebensunterhalt, wobei er rasch über seine natürlichen Grenzen springt und eine von einem Krüppel kaum erwartete Position im Rahmen der abgebildeten Wirklichkeit einnimmt. Neben diesen werden noch zahlreiche Nebencharaktere eingeführt. Manchmal zu viele: Personen werden mit Beinamen, familiären Beziehungen und Eigenschaften eingeführt, die im restlichen Buch nicht mehr vorkommen, nur um aufzuzeigen, welchen Hintergrund die Hauptfiguren haben. Der Leser jedoch kann diese kaum aufnehmen und so wirkt das Buch passagenweise langatmig. Ebenso lässt es sich wunderbar erahnen, wie einzelne Szenen ausgehen. Aufheiternd und ermunternd wirkt jedoch die derbe Wortwahl, welche einzelnen Berufsgruppen in den Mund gelegt wird. Bewusst bringt der Autor hier einen Akzent auf die Einzigartigkeit und Lebenserfahrung von Charakter zur Sprache und trifft den richtigen Ton. So ist das Buch eher als leichte Lektüre nebenher geeignet, die man auch einmal bewusst zur Seite legen kann und ohne Probleme den Anschluss an das vorherige Geschehen findet. Wer sich gerne Zeit lässt und nicht durch Geschichten rennt, ist mit diesem Buch sehr gut bedient.

Arlen lebt mit seinen Eltern in Tibbets Bach, einem kleinen idyllischen Ort, wenn da nicht die Dämonen wären. Mit den Schrecken der Nacht, die nach Sonnenuntergang aus dem Horc auftauchen und sich auf der Erde manifestieren, wächst er auf. Nacht für Nacht greifen die Horclinge die Häuser an und nur die Siegel, welche an die Häuser gemalt werden, bewahren die Einwohner von den grausamen Gewalttaten der Dämonen. Doch wehe wenn ein Siegel dem immer wiederkehrenden Angriff der Dämonen nicht standhält – dann ist das Haus mit seinen Bewohnern verloren. Passiv erdulden die Einwohner der Welt die Angriffe und ordnen sich ihrem Schicksal unter.

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Arlen jedoch begehrt mit der Zeit gegen diese völlige Passivität auf. Er träumt von den Orten, an denen die Menschen noch gegen die Dämonen antreten und mit seinen wachen Sinnen sieht er die Welt, die Horclinge und das Verhalten der Menschen immer kritischer und tritt dem feigen Verhalten der Menschen gegenüber:

Bei einem erneuten Angriff versucht Arlens Mutter jemand anderem zu helfen und wird dabei tödlich verwundet. Während sein Vater nur tatenlos zusieht, greift Arlen beherzt in das Geschehen ein, dennoch kommt er zu spät und der Versuch seine Mutter zu einer Heilerin zu bringen scheitert: Auf dem Weg zur erhofften Rettung stirbt sie und Arlen flieht vor seiner Bestimmung aus seinem Heimatdorf in die weite Welt, in die Freiheit. Dieses Ereignis wird ihn jedoch Zeit seines Lebens prägen, bis er eine Möglichkeit findet, die Dämonen zu bekämpfen.

Neben Arlen treten noch die beiden Charaktere Leesha und Rojer auf. Die Drei verbindet der Wunsch nach Freiheit und nach dem Ausbrechen aus der alten, bestehenden Ordnung. Sie nehmen Dinge nicht mehr einfach so hin, weil es immer schon so war. So begibt sich der Leser gemeinsam mit ihnen auf eine Reise ins Ungewisse und in einen Kampf gegen bestehende Mächte und Systeme.

In vielfältigen Erinnerungen einzelner Nebenakteure nimmt die komplexe Welt Gestalt an. Dabei ist jedoch die reale Welt, wie wir sie heute erleben, bisweilen Vorbild: Der Autor übernimmt grobe Einstellungen und Muster, sowie Denkweisen in sein Werk herein. Zwar kann man dadurch nicht unbedingt rasch in die reine Fantasiewelt eintauchen, dennoch vollzieht man vielleicht einzelne Szenen besser nach, auch wenn er gerade mit bekannten Stereotypen spielt:

- Die verkommene Großstadt, in der die Menschen durch Beziehungen aufsteigen und mit der Ungnade in die Armut hinabsinken

- Der kriegerische Wüstenstamm, der sein Leben vollkommen auf die Bekämpfung der Dämonen und auf das Gebet zum wiederkehrenden Erlöser ausrichtet

- Die Beherrschung der Welt durch die obere Gesellschaftsschicht von Priestern und Adeligen, welche das Unheil der Dämonen auf das lästerliche Leben der Menschen zurückführen.

Daneben fließen aber auch zahlreiche Kritikpunkte an der bestehenden Welt, ihrer Ordnung und ihren Machenschaften in sein Werk und lassen in den Charakteren einen Hoffnungsschimmer auf eine bessere Welt sichtbar werden:

Arlen verkörpert den kritischen Menschen, der sich auf die Suche nach einem Lebensziel einlässt und dabei bewusst der schriftlichen Religion den Rücken kehrt. Für ihn zählt das Überleben und der Kampf. Für ihn kann es kein anderes Leben geben, als als Kurier durch die Lande zu ziehen und den Menschen Hoffnung und Nachrichten zu bringen. Dabei will er der gesamten Menschheit dienen, in dem er sich u.a. gegen den kapitalistischen Handel mit den lebensnotwendigen Siegeln stellt.

Leesha wird als sittsames, tugendhaftes Mädchen geschildert, welches schließlich gegen ihre Mutter aufbegehrt, letztlich zu einer Kräutersammlerin ausgebildet zu werden. Sie steht zu 100% hinter ihren Idealen und in ihrem Handeln wird deutlich, dass sie alles aufgeben würde, wenn sie den Menschen, die sie liebt, helfen könnte.

Rojer ist vom Schicksal gezeichnet. Als seine Eltern durch Horclinge den Tod finden, verliert er zwei Finger. Als Jongleur verdient er sich seinen Lebensunterhalt, wobei er rasch über seine natürlichen Grenzen springt und eine von einem Krüppel kaum erwartete Position im Rahmen der abgebildeten Wirklichkeit einnimmt.

Neben diesen werden noch zahlreiche Nebencharaktere eingeführt. Manchmal zu viele: Personen werden mit Beinamen, familiären Beziehungen und Eigenschaften eingeführt, die im restlichen Buch nicht mehr vorkommen, nur um aufzuzeigen, welchen Hintergrund die Hauptfiguren haben. Der Leser jedoch kann diese kaum aufnehmen und so wirkt das Buch passagenweise langatmig. Ebenso lässt es sich wunderbar erahnen, wie einzelne Szenen ausgehen. Aufheiternd und ermunternd wirkt jedoch die derbe Wortwahl, welche einzelnen Berufsgruppen in den Mund gelegt wird. Bewusst bringt der Autor hier einen Akzent auf die Einzigartigkeit und Lebenserfahrung von Charakter zur Sprache und trifft den richtigen Ton.

So ist das Buch eher als leichte Lektüre nebenher geeignet, die man auch einmal bewusst zur Seite legen kann und ohne Probleme den Anschluss an das vorherige Geschehen findet. Wer sich gerne Zeit lässt und nicht durch Geschichten rennt, ist mit diesem Buch sehr gut bedient.

geschrieben am 20.01.2010 | 772 Wörter | 4377 Zeichen

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Rezension von

Matthias Gebhardt

Das Lied der Dunkelheit Der Fantasyroman „Das Lied der Dunkelheit“ von Peter V. Brett ist im Heyne Verlag erschienen. Auf 795 Seiten wird dem Leser spannende Fantasy geboten. Doch zunächst zum Inhalt: Vor 300 Jahren kehrten die besiegt geglaubten Dämonen zurück und haben die Menschen vom Wissenschafts- und Technologie -Zeitalter in eine mittelalterliche Welt zurückgestoßen. Jede Nacht verbreiten sie Angst und Schrecken. Die Menschen können sich nur hinter Schutzwällen von magischen Symbolen und Runen verstecken. Doch sobald die Horclinge in diesen Zirkeln eine schwache Stelle finden, ist es um die Menschen darin geschehen. Die Menschheit droht auszusterben. Es gibt nur noch einige freie Städte und versprengte Siedlungen. Arlen, der als Elfjähriger mit ansehen muss, wie seine Mutter Silvy nach einem Überfall stirbt und sein Vater dabei feige hinter den Siegeln bleibt, erkennt, dass man sich wehren und kämpfen muss. Er läuft von Zuhause weg, wird bei Cob, dem Siegelmacher Lehrling, bevor er als Kurier arbeitet und in alten Ruinen nach den verloren gegangenen großen Kampfzeichen und einer Möglichkeit sucht, die Dämonen zu besiegen. Und er findet einiges… Dann ist da noch die junge, hübsche Leesha. Sie entscheidet sich gegen eine Ehe mit ihrem Verlobten Gared und wird bei der Kräutersammlerin Bruna Schülerin. Bei ihr lernt sie nicht nur Verletzungen und Krankheiten zu heilen, sondern auch wie man flüssiges Dämonenfeuer herstellt. Als dritte Hauptfigur wird das Leben von Rojer Achtfinger beschrieben, dessen Eltern vor seinen Augen durch die Dämonen umkommen. Der Jongleur Arrick nimmt sich seiner an und zieht ihn auf. Während sie unterwegs sind bemerken sie, dass Rojer die Dämonen mit seiner Geige beeinflussen kann. Gegen Ende, als sich die Geschichte dem Höhepunkt nähert, treffen die drei Hauptpersonen aufeinander. Ihr Zusammentreffen und was sich daraus entwickelt, wird für das Schicksal der Menschenwelt entscheidend. Die Geschichte umspannt einen Zeitraum von ungefähr 20 Jahren und lässt gerade die sicher spannenden 3 Jahre, zwischen dem Zeitpunkt als Arlen in der Oase der Morgendämmerung eine Entscheidung trifft und dann als er auf der Landstrasse, Leesha und Rojer findet, aus. Vor allem die Figur Lessha ist leider klischeehaft übertrieben und die Moral (Jungfräulichkeit bis zur Ehe), die ihre Rolle beinhaltet, springt den Leser geradezu an, so aufdringlich oft wird sie ins Spiel gebracht. Die manchmal sehr moderne Sprache mit Wörtern wie krass, Bruttoeinkommen und Büro finde ich als unpassend in einem Roman, der in einer mittelalterlich geprägten Zeit stattfindet. Trotzdem ist es ein ungemein spannender Roman, den man nur schwer aus der Hand legen kann, bevor man ihn zu Ende gelesen hat. Gut, dass der nächste Band bereits 9. August 2010 erscheint.

Der Fantasyroman „Das Lied der Dunkelheit“ von Peter V. Brett ist im Heyne Verlag erschienen. Auf 795 Seiten wird dem Leser spannende Fantasy geboten.

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Doch zunächst zum Inhalt:

Vor 300 Jahren kehrten die besiegt geglaubten Dämonen zurück und haben die Menschen vom Wissenschafts- und Technologie -Zeitalter in eine mittelalterliche Welt zurückgestoßen. Jede Nacht verbreiten sie Angst und Schrecken. Die Menschen können sich nur hinter Schutzwällen von magischen Symbolen und Runen verstecken. Doch sobald die Horclinge in diesen Zirkeln eine schwache Stelle finden, ist es um die Menschen darin geschehen. Die Menschheit droht auszusterben. Es gibt nur noch einige freie Städte und versprengte Siedlungen.

Arlen, der als Elfjähriger mit ansehen muss, wie seine Mutter Silvy nach einem Überfall stirbt und sein Vater dabei feige hinter den Siegeln bleibt, erkennt, dass man sich wehren und kämpfen muss. Er läuft von Zuhause weg, wird bei Cob, dem Siegelmacher Lehrling, bevor er als Kurier arbeitet und in alten Ruinen nach den verloren gegangenen großen Kampfzeichen und einer Möglichkeit sucht, die Dämonen zu besiegen. Und er findet einiges…

Dann ist da noch die junge, hübsche Leesha. Sie entscheidet sich gegen eine Ehe mit ihrem Verlobten Gared und wird bei der Kräutersammlerin Bruna Schülerin. Bei ihr lernt sie nicht nur Verletzungen und Krankheiten zu heilen, sondern auch wie man flüssiges Dämonenfeuer herstellt.

Als dritte Hauptfigur wird das Leben von Rojer Achtfinger beschrieben, dessen Eltern vor seinen Augen durch die Dämonen umkommen. Der Jongleur Arrick nimmt sich seiner an und zieht ihn auf. Während sie unterwegs sind bemerken sie, dass Rojer die Dämonen mit seiner Geige beeinflussen kann.

Gegen Ende, als sich die Geschichte dem Höhepunkt nähert, treffen die drei Hauptpersonen aufeinander. Ihr Zusammentreffen und was sich daraus entwickelt, wird für das Schicksal der Menschenwelt entscheidend.

Die Geschichte umspannt einen Zeitraum von ungefähr 20 Jahren und lässt gerade die sicher spannenden 3 Jahre, zwischen dem Zeitpunkt als Arlen in der Oase der Morgendämmerung eine Entscheidung trifft und dann als er auf der Landstrasse, Leesha und Rojer findet, aus. Vor allem die Figur Lessha ist leider klischeehaft übertrieben und die Moral (Jungfräulichkeit bis zur Ehe), die ihre Rolle beinhaltet, springt den Leser geradezu an, so aufdringlich oft wird sie ins Spiel gebracht.

Die manchmal sehr moderne Sprache mit Wörtern wie krass, Bruttoeinkommen und Büro finde ich als unpassend in einem Roman, der in einer mittelalterlich geprägten Zeit stattfindet. Trotzdem ist es ein ungemein spannender Roman, den man nur schwer aus der Hand legen kann, bevor man ihn zu Ende gelesen hat. Gut, dass der nächste Band bereits 9. August 2010 erscheint.

geschrieben am 20.06.2010 | 423 Wörter | 2391 Zeichen

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