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Shadowrun: Geheimnisse der Macht Bd. 2


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Rezension von

Nadine Leonhardt

Geheimnisse der Macht Bd. 2 Auch in diesem Band von Robert N. Charrette's Trilogie ist Verner die Hauptperson und abermals muss er sich scheinbar ĂŒbermĂ€chtigen Gegnern stellen. Diesmal verlĂ€sst Verner sein Heimatland, um den Spuren seiner verschwundenen, deportierten Schwester zu folgen, die womöglich in die FĂ€nge eines Konzerns geraten ist. Er wird in Konzernangelegenheiten verwickelt, die ihn dazu zwingen zu ĂŒberdenken wer seine wahren Freunde sind. Schon im ersten Roman hatte Verner seine magische Ader entdeckt, doch diesmal ist es soweit, dass der Erfolg seines Mission von seiner Bereitschaft abhĂ€ngt seine magische Natur zu akzeptieren. Nur wenn er sich auf Hund, wie er sein Totem nennt, einlĂ€sst, besteht eine Chance die Feinde ĂŒberwinden zu können. Mir gefiel dieser Band sehr gut. Es war schon eine Weile her, dass ich den ersten Band gelesen habe, aber es war kein Problem wieder in die Handlung und die Figuren hineinzufinden. Ich fand es sehr packend die Figuren zu verfolgen, weil es mir sehr gut gefallen hat, wie der Autor die BeweggrĂŒnde fĂŒr alle Charaktere darstellt und man so immer mitfiebert, selbst wenn Figuren gegeneinander arbeiten. Die Geschichte um Verners Schwester hat mich sehr ĂŒberrascht. Ich hĂ€tte nicht gedacht, dass sie so ablĂ€uft, wie sie es tut und ich bin sehr gespannt, ob es im dritten Teil eine unmittelbare Fortsetzung dieses Handlungsstrangs geben wird. Ich finde auch, dass in diesem Roman immer wieder die Shadowrun-Welt genau so dargestellt wird, wie ich sie mir vorstelle. Die Straßen sind dreckig, die Runner korrupt. Besonders angetan haben es mir die Matrix-Geschichten, die der Gruppen-Decker Dodger immer wieder erlebt. Als er sich durch die virtuelle Cyberwelt bewegt und auf eigene Faust alten DĂ€monen nachjagt, bin ich nur so ĂŒber die Seiten geflogen, weil Charrette so packend und bildhaft beschreibt. Ich glaube allerdings, dass diese Romane nur fĂŒr Kenner der Shadowrun-Welt interessant sind. Ich kann mir gut vorstellen, dass Leser, die den Rollenspielhintergrund nicht kennen, bei vielen Situationen keine Ahnung haben was vor sich geht und das Buch verzichtet weitestgehend auf ErklĂ€rungen in dieser Hinsicht. Alles in Allem, denke ich, ist dieser Roman eine gute Fortsetzung zum ersten Band und ich freue mich schon sehr auf den dritten.

Auch in diesem Band von Robert N. Charrette's Trilogie ist Verner die Hauptperson und abermals muss er sich scheinbar ĂŒbermĂ€chtigen Gegnern stellen. Diesmal verlĂ€sst Verner sein Heimatland, um den Spuren seiner verschwundenen, deportierten Schwester zu folgen, die womöglich in die FĂ€nge eines Konzerns geraten ist. Er wird in Konzernangelegenheiten verwickelt, die ihn dazu zwingen zu ĂŒberdenken wer seine wahren Freunde sind.

Schon im ersten Roman hatte Verner seine magische Ader entdeckt, doch diesmal ist es soweit, dass der Erfolg seines Mission von seiner Bereitschaft abhĂ€ngt seine magische Natur zu akzeptieren. Nur wenn er sich auf Hund, wie er sein Totem nennt, einlĂ€sst, besteht eine Chance die Feinde ĂŒberwinden zu können.

Mir gefiel dieser Band sehr gut. Es war schon eine Weile her, dass ich den ersten Band gelesen habe, aber es war kein Problem wieder in die Handlung und die Figuren hineinzufinden. Ich fand es sehr packend die Figuren zu verfolgen, weil es mir sehr gut gefallen hat, wie der Autor die BeweggrĂŒnde fĂŒr alle Charaktere darstellt und man so immer mitfiebert, selbst wenn Figuren gegeneinander arbeiten. Die Geschichte um Verners Schwester hat mich sehr ĂŒberrascht. Ich hĂ€tte nicht gedacht, dass sie so ablĂ€uft, wie sie es tut und ich bin sehr gespannt, ob es im dritten Teil eine unmittelbare Fortsetzung dieses Handlungsstrangs geben wird.

Ich finde auch, dass in diesem Roman immer wieder die Shadowrun-Welt genau so dargestellt wird, wie ich sie mir vorstelle. Die Straßen sind dreckig, die Runner korrupt. Besonders angetan haben es mir die Matrix-Geschichten, die der Gruppen-Decker Dodger immer wieder erlebt. Als er sich durch die virtuelle Cyberwelt bewegt und auf eigene Faust alten DĂ€monen nachjagt, bin ich nur so ĂŒber die Seiten geflogen, weil Charrette so packend und bildhaft beschreibt.

Ich glaube allerdings, dass diese Romane nur fĂŒr Kenner der Shadowrun-Welt interessant sind. Ich kann mir gut vorstellen, dass Leser, die den Rollenspielhintergrund nicht kennen, bei vielen Situationen keine Ahnung haben was vor sich geht und das Buch verzichtet weitestgehend auf ErklĂ€rungen in dieser Hinsicht.

Alles in Allem, denke ich, ist dieser Roman eine gute Fortsetzung zum ersten Band und ich freue mich schon sehr auf den dritten.

geschrieben am 12.10.2011 | 354 Wörter | 1943 Zeichen

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