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New York - Insel in der Mitte der Welt


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Rezension von

Ursula Breit-Silvester

New York - Insel in der Mitte der Welt De American way of life - er kommt nicht von den "Pilgrim Fathers" aus England, sondern zu einem Gutteil aus Holland. Jahrhundertelang waren weite Teile der Frühgeschichte New Yorks und damit Amerikas im Strom der Zeit verschollen. Erst jetzt enthüllt sich das pralle Leben und die richtige Rolle einer bunten und wilden Schar von Kolonisten, die Anfang des 17. Jahrhunderts zusammen mit den einheimischen Indianern zu Vorreitern einer neuen Zeit wurden... Das Werk erzählt die Entstehungsgeschichte New Yorks und umfasst die politische Situation im 17. Jahrhundert. Es enthält äußerst interessante geschichtliche Fakten, vor allem über England, die Niederlande und natürlich auch über die Entwicklung an dem Ort, der später einmal New York werden sollte. Die Geschichten über die frühen niederländischen Siedler enthalten viel Menschliches und verbinden geschichtliche Fakten mit einzelnen Schicksalen. Der Autor schreibt in einem angenehmen, professionellen Sprachstil und benutzt eine bildliche Sprache, wobei der Inhalt nicht immer leicht zu lesen ist. Trotzdem liest sich das Buch teilweise mehr wie ein historischer Roman als eine einfache Zusammentragung von geschichtlichen Fakten, wenn auch ohne Dialoge. Dort, wo die Daten anscheinend nicht eindeutig überliefert sind, macht der Autor deutlich, dass es sich beim Geschriebenen nur um Spekulationen handelt. Somit hat der Leser die Möglichkeit, die belegten historischen Taten zu erkennen. Es handelt sich um ein ausgezeichnetes Werk, das politischer mit menschlicher Geschichte vereint. Absolut empfehlenswert, besonders für jene Leser, die sich für geschichtliche Hintergründe interessieren, die nicht in aller Munde sind und nicht in der Schule gelehrt werden.

De American way of life - er kommt nicht von den "Pilgrim Fathers" aus England, sondern zu einem Gutteil aus Holland. Jahrhundertelang waren weite Teile der Frühgeschichte New Yorks und damit Amerikas im Strom der Zeit verschollen. Erst jetzt enthüllt sich das pralle Leben und die richtige Rolle einer bunten und wilden Schar von Kolonisten, die Anfang des 17. Jahrhunderts zusammen mit den einheimischen Indianern zu Vorreitern einer neuen Zeit wurden...

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rezensiert seit
Buchtitel
4
05.12.2005
5
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Das Werk erzählt die Entstehungsgeschichte New Yorks und umfasst die politische Situation im 17. Jahrhundert. Es enthält äußerst interessante geschichtliche Fakten, vor allem über England, die Niederlande und natürlich auch über die Entwicklung an dem Ort, der später einmal New York werden sollte. Die Geschichten über die frühen niederländischen Siedler enthalten viel Menschliches und verbinden geschichtliche Fakten mit einzelnen Schicksalen.

Der Autor schreibt in einem angenehmen, professionellen Sprachstil und benutzt eine bildliche Sprache, wobei der Inhalt nicht immer leicht zu lesen ist. Trotzdem liest sich das Buch teilweise mehr wie ein historischer Roman als eine einfache Zusammentragung von geschichtlichen Fakten, wenn auch ohne Dialoge.

Dort, wo die Daten anscheinend nicht eindeutig überliefert sind, macht der Autor deutlich, dass es sich beim Geschriebenen nur um Spekulationen handelt. Somit hat der Leser die Möglichkeit, die belegten historischen Taten zu erkennen.

Es handelt sich um ein ausgezeichnetes Werk, das politischer mit menschlicher Geschichte vereint. Absolut empfehlenswert, besonders für jene Leser, die sich für geschichtliche Hintergründe interessieren, die nicht in aller Munde sind und nicht in der Schule gelehrt werden.

geschrieben am 17.11.2005 | 246 Wörter | 1494 Zeichen

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