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Gruppen- und Partnerarbeit im Geschichtsunterricht.


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Rezension von

Kilian Kneisel

Gruppen- und Partnerarbeit im Geschichtsunterricht. Das Buch gliedert sich in drei große Kapitel. Das erste Kapitel „Von der Partner- und Gruppenarbeit zum kooperativen Lernen“ behandelt die theoretischen Aspekte: nach der begrifflichen Unterscheidung und dem didaktischen Potential wird der Fokus auf den Unterrichtsalltag und die Voraussetzungen, die für ein erfolgreiches Arbeiten herrschen müssen, analysiert. Gruppen- und Partnerarbeit sind Sozialformen des Unterrichts, während kooperatives Lernen die Zusammenarbeit der Schülerinnen und Schüler in Gruppen beinhaltet, mit dem Ziel, gemeinsame Ziele zu erreichen. Das zweite Kapitel behandelt die Partner- und Gruppenarbeit im Geschichtsunterricht. Nach fachdidaktischen Überlegungen werden für die drei unterschiedlichen Formen – themengleiche und themenverschiedene Partner- und Gruppenarbeit sowie Gruppenpuzzle – Beispiele für die Sekundarstufe I und II geliefert. Im dritten Kapitel werden Methoden des kooperativen Lernens in den einzelnen Unterrichtsphasen vorgestellt, also für Einstiege, Erarbeitungsphase und Präsentation bzw. Auswertung von Ergebnissen. Sinnvoll ist die chronologische Gliederung der Unterrichtsvorschläge am Ende des Buches. Der Schwerpunkt liegt also auf der Praxis, wie es für Veröffentlichungen im Wochenschau-Verlag üblich ist. Zwar vermag das Buch nicht immer zu überzeugen, aber es werden viele interessante Ideen und Anregungen geboten, die sich natürlich im Unterricht erst beweisen müssen. Aber für eine solche Kombination aus Theorie und Praxis dürften vor allem Referendare dankbar sein.

Das Buch gliedert sich in drei große Kapitel. Das erste Kapitel „Von der Partner- und Gruppenarbeit zum kooperativen Lernen“ behandelt die theoretischen Aspekte: nach der begrifflichen Unterscheidung und dem didaktischen Potential wird der Fokus auf den Unterrichtsalltag und die Voraussetzungen, die für ein erfolgreiches Arbeiten herrschen müssen, analysiert. Gruppen- und Partnerarbeit sind Sozialformen des Unterrichts, während kooperatives Lernen die Zusammenarbeit der Schülerinnen und Schüler in Gruppen beinhaltet, mit dem Ziel, gemeinsame Ziele zu erreichen.

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Das zweite Kapitel behandelt die Partner- und Gruppenarbeit im Geschichtsunterricht. Nach fachdidaktischen Überlegungen werden für die drei unterschiedlichen Formen – themengleiche und themenverschiedene Partner- und Gruppenarbeit sowie Gruppenpuzzle – Beispiele für die Sekundarstufe I und II geliefert. Im dritten Kapitel werden Methoden des kooperativen Lernens in den einzelnen Unterrichtsphasen vorgestellt, also für Einstiege, Erarbeitungsphase und Präsentation bzw. Auswertung von Ergebnissen. Sinnvoll ist die chronologische Gliederung der Unterrichtsvorschläge am Ende des Buches.

Der Schwerpunkt liegt also auf der Praxis, wie es für Veröffentlichungen im Wochenschau-Verlag üblich ist. Zwar vermag das Buch nicht immer zu überzeugen, aber es werden viele interessante Ideen und Anregungen geboten, die sich natürlich im Unterricht erst beweisen müssen. Aber für eine solche Kombination aus Theorie und Praxis dürften vor allem Referendare dankbar sein.

geschrieben am 05.11.2010 | 200 Wörter | 1360 Zeichen

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