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Die nervöse Großmacht


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Rezension von

webcritics Administrator

Die nervöse Großmacht Dieses Buch erzählt über eine der interessantesten und veränderungsreichsten Phasen in der deutschen Geschichte. Dabei kommen nicht nur die reinen Fakten zum Tragen, sondern auch verschiedenen Einblicke durch Zeitzeugen und verbreitete Meinungen in der Gesellschaft. An dieser Stelle werden auch Themen besprochen, die in den meisten anderen Geschichtsbüchern zu kurz kommen, z.B. die beiden Kapitel, die sich mit der Position der Frau und der Umgang der Menschen mit dem Thema Sex. Lobenswert sind die Versuche von Volker Ullrich nicht nur seine Position als Grundlage des Buches zu verwenden, sondern auch abweichende Ideen nicht unbeachtet zu lassen. Leider ist vor allem die Beschreibung des ersten Weltkrieges sowie der deutsche Innenpolitik nach der Niederlage sehr langatmig geraten und trübt dadurch den sonst guten Eindruck des Buches.

Dieses Buch erzählt über eine der interessantesten und veränderungsreichsten Phasen in der deutschen Geschichte. Dabei kommen nicht nur die reinen Fakten zum Tragen, sondern auch verschiedenen Einblicke durch Zeitzeugen und verbreitete Meinungen in der Gesellschaft.

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An dieser Stelle werden auch Themen besprochen, die in den meisten anderen Geschichtsbüchern zu kurz kommen, z.B. die beiden Kapitel, die sich mit der Position der Frau und der Umgang der Menschen mit dem Thema Sex.

Lobenswert sind die Versuche von Volker Ullrich nicht nur seine Position als Grundlage des Buches zu verwenden, sondern auch abweichende Ideen nicht unbeachtet zu lassen.

Leider ist vor allem die Beschreibung des ersten Weltkrieges sowie der deutsche Innenpolitik nach der Niederlage sehr langatmig geraten und trübt dadurch den sonst guten Eindruck des Buches.

geschrieben am 24.02.2002 | 124 Wörter | 721 Zeichen

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