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Kind des Bösen


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Informationen zum Buch
  ISBN
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Rezension von

Letterschming

Kind des Bösen "Kind des Bösen" von dem britischen Autor Steve Mosby ist im September 2013 als Taschenbuch beim Knaur-Verlag erschienen. Es handelt sich bereits um den siebten Roman des Autors. Detective Inspector Andrew Hicks hat schon viele FĂ€lle gelöst. Doch dieses Mal steht auch er vor einem RĂ€tsel. Zuerst wirde eine erschlagene Frau gefunden. Alles deutet auf den Ex-Ehemann hin. Doch bald darauf hat er es mit einem toten Obdachlosen zu tun. Zwischen den beiden Opfern scheint keinerlei Verbindung zu bestehen, die einen RĂŒckschluss auf die IdentitĂ€t des TĂ€ters oder dessen Motive zulassen wĂŒrde. Und es bleibt nicht bei zwei Toten. Bisher hatte ich nur "Der 50/50-Killer" von Steve Mosby gelesen, war aber von diesem Buch ganz begeistert gewesen. Da mich bei "Kind des Bösen" nun auch die Geschichte extrem fasziniert hat, bin ich wieder auf diesen Autor zurĂŒckgekommen. Und zum zweiten Mal hat er es geschafft, mich von Anfang bis Ende zu fesseln. Mosby gelingt der schwierige Spagat zwischen Spannung-, Action- und Horror-Elementen auf der einen Seite, sowie psychologischer Tiefe auf der anderen Seite. Er prĂ€sentiert dem Leser eine temporeiche, spannungsgeladene Story, die gleichzeitig nicht oberflĂ€chlich oder platt wirkt. Auch die Figuren haben mir sehr gut gefallen. Die meiste Zeit ĂŒber wird aus der Perspektive von Hicks berichtet, doch in einzelnen Passagen kommen auch andere Figuren zu Wort. Der Autor schafft es, diese mit genau so vielen Eigenheiten und persönlichen Details auszustatten, dass sie glaubwĂŒrdig werden. Man kann sie als eigenstĂ€ndig handelnde Figuren ernst nehmen und betrachtet sie nicht nur als Marionetten, die vom Autor herumgeschubst werden, um zu einem ganz bestimmten Punkt zu kommen. Außerdem fĂ€llt es auf diese Weise leichter und macht mehr Spaß, sich in die Charaktere hineinzuversetzen, was wiederum das Geschehen nĂ€her erscheinen lĂ€sst und es dadurch mitreißender macht. Obwohl der Autor sich Zeit fĂŒr seine Figuren und deren Hintergrund nimmt, ist das ErzĂ€hltempo insgesamt ziemlich zĂŒgig. Die wichtigen Ereignisse folgen schnell aufeinander, sodass keine Langeweile aufkommen kann. Gekonnt baut der Autor einen lĂŒckenlosen Spannungsbogen auf, der einen dem großen Showdown immer nĂ€herbringt und es zunehmend schwerer macht, das Buch aus der Hand zu legen. Am besten sucht man sich ein freies Wochenende fĂŒr diesen Roman. Dann ist es"Kind des Bösen" von dem britischen Autor Steve Mosby ist im September 2013 als Taschenbuch beim Knaur-Verlag erschienen. Es handelt sich bereits um den siebten Roman des Autors. Detective Inspector Andrew Hicks hat schon viele FĂ€lle gelöst. Doch dieses Mal steht auch er vor einem RĂ€tsel. Zuerst wird eine erschlagene Frau gefunden. Alles deutet auf den Ex-Ehemann hin. Doch bald darauf hat er es mit einem toten Obdachlosen zu tun. Zwischen den beiden Opfern scheint keinerlei Verbindung zu bestehen, die einen RĂŒckschluss auf die IdentitĂ€t des TĂ€ters oder dessen Motive zulassen wĂŒrde. Und es bleibt nicht bei zwei Toten. Bisher hatte ich nur "Der 50/50-Killer" von Steve Mosby gelesen, war aber von diesem Buch ganz begeistert gewesen. Da mich bei "Kind des Bösen" nun auch die Geschichte extrem fasziniert hat, bin ich wieder auf diesen Autor zurĂŒckgekommen. Und zum zweiten Mal hat er es geschafft, mich von Anfang bis Ende zu fesseln. Mosby gelingt der schwierige Spagat zwischen Spannung-, Action- und Horror-Elementen auf der einen Seite, sowie psychologischer Tiefe auf der anderen Seite. Er prĂ€sentiert dem Leser eine temporeiche, spannungsgeladene Story, die gleichzeitig nicht oberflĂ€chlich oder platt wirkt. Auch die Figuren haben mir sehr gut gefallen. Die meiste Zeit ĂŒber wird aus der Perspektive von Hicks berichtet, doch in einzelnen Passagen kommen auch andere Figuren zu Wort. Der Autor schafft es, diese mit genau so vielen Eigenheiten und persönlichen Details auszustatten, dass sie glaubwĂŒrdig werden. Man kann sie als eigenstĂ€ndig handelnde Figuren ernst nehmen und betrachtet sie nicht nur als Marionetten, die vom Autor herumgeschubst werden, um zu einem ganz bestimmten Punkt zu kommen. Außerdem fĂ€llt es auf diese Weise leichter und macht mehr Spaß, sich in die Charaktere hineinzuversetzen, was wiederum das Geschehen nĂ€her erscheinen lĂ€sst und es dadurch mitreißender macht. Obwohl der Autor sich Zeit fĂŒr seine Figuren und deren Hintergrund nimmt, ist das ErzĂ€hltempo insgesamt ziemlich zĂŒgig. Die wichtigen Ereignisse folgen schnell aufeinander, sodass keine Langeweile aufkommen kann. Gekonnt baut der Autor einen lĂŒckenlosen Spannungsbogen auf, der einen dem großen Showdown immer nĂ€herbringt und es zunehmend schwerer macht, das Buch aus der Hand zu legen. Am besten sucht man sich ein freies Wochenende fĂŒr diesen Roman. Dann ist es auch nicht schlimm, wenn man die halbe Nacht durchliest. Fazit: "Kind des Bösen" konnte mich mĂŒhelos wieder genauso begeistern wie "Der 50/50-Killer", durch den ich auf den Autor aufmerksam geworden bin. Eine spannende, temporeich erzĂ€hlte Geschichte und ĂŒberzeugende Figuren sorgen dafĂŒr, dass die BĂŒcher von Anfang an einen Sog entwickeln, der einen kaum noch loslĂ€sst. auch nicht schlimm, wenn man die halbe Nacht durchliest. Fazit: "Kind des Bösen" konnte mich mĂŒhelos wieder genauso begeistern wie "Der 50/50-Killer", durch den ich auf den Autor aufmerksam geworden bin. Eine spannende, temporeich erzĂ€hlte Geschichte und ĂŒberzeugende Figuren sorgen dafĂŒr, dass die BĂŒcher von Anfang an einen Sog entwickeln, der einen kaum noch loslĂ€sst.

"Kind des Bösen" von dem britischen Autor Steve Mosby ist im September 2013 als Taschenbuch beim Knaur-Verlag erschienen. Es handelt sich bereits um den siebten Roman des Autors.

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Buchtitel
2
06.06.2016
4
06.06.2016

Detective Inspector Andrew Hicks hat schon viele FĂ€lle gelöst. Doch dieses Mal steht auch er vor einem RĂ€tsel. Zuerst wirde eine erschlagene Frau gefunden. Alles deutet auf den Ex-Ehemann hin. Doch bald darauf hat er es mit einem toten Obdachlosen zu tun. Zwischen den beiden Opfern scheint keinerlei Verbindung zu bestehen, die einen RĂŒckschluss auf die IdentitĂ€t des TĂ€ters oder dessen Motive zulassen wĂŒrde. Und es bleibt nicht bei zwei Toten.

Bisher hatte ich nur "Der 50/50-Killer" von Steve Mosby gelesen, war aber von diesem Buch ganz begeistert gewesen. Da mich bei "Kind des Bösen" nun auch die Geschichte extrem fasziniert hat, bin ich wieder auf diesen Autor zurĂŒckgekommen. Und zum zweiten Mal hat er es geschafft, mich von Anfang bis Ende zu fesseln. Mosby gelingt der schwierige Spagat zwischen Spannung-, Action- und Horror-Elementen auf der einen Seite, sowie psychologischer Tiefe auf der anderen Seite. Er prĂ€sentiert dem Leser eine temporeiche, spannungsgeladene Story, die gleichzeitig nicht oberflĂ€chlich oder platt wirkt.

Auch die Figuren haben mir sehr gut gefallen. Die meiste Zeit ĂŒber wird aus der Perspektive von Hicks berichtet, doch in einzelnen Passagen kommen auch andere Figuren zu Wort. Der Autor schafft es, diese mit genau so vielen Eigenheiten und persönlichen Details auszustatten, dass sie glaubwĂŒrdig werden. Man kann sie als eigenstĂ€ndig handelnde Figuren ernst nehmen und betrachtet sie nicht nur als Marionetten, die vom Autor herumgeschubst werden, um zu einem ganz bestimmten Punkt zu kommen. Außerdem fĂ€llt es auf diese Weise leichter und macht mehr Spaß, sich in die Charaktere hineinzuversetzen, was wiederum das Geschehen nĂ€her erscheinen lĂ€sst und es dadurch mitreißender macht.

Obwohl der Autor sich Zeit fĂŒr seine Figuren und deren Hintergrund nimmt, ist das ErzĂ€hltempo insgesamt ziemlich zĂŒgig. Die wichtigen Ereignisse folgen schnell aufeinander, sodass keine Langeweile aufkommen kann. Gekonnt baut der Autor einen lĂŒckenlosen Spannungsbogen auf, der einen dem großen Showdown immer nĂ€herbringt und es zunehmend schwerer macht, das Buch aus der Hand zu legen. Am besten sucht man sich ein freies Wochenende fĂŒr diesen Roman. Dann ist es"Kind des Bösen" von dem britischen Autor Steve Mosby ist im September 2013 als Taschenbuch beim Knaur-Verlag erschienen. Es handelt sich bereits um den siebten Roman des Autors.

Detective Inspector Andrew Hicks hat schon viele FĂ€lle gelöst. Doch dieses Mal steht auch er vor einem RĂ€tsel. Zuerst wird eine erschlagene Frau gefunden. Alles deutet auf den Ex-Ehemann hin. Doch bald darauf hat er es mit einem toten Obdachlosen zu tun. Zwischen den beiden Opfern scheint keinerlei Verbindung zu bestehen, die einen RĂŒckschluss auf die IdentitĂ€t des TĂ€ters oder dessen Motive zulassen wĂŒrde. Und es bleibt nicht bei zwei Toten.

Bisher hatte ich nur "Der 50/50-Killer" von Steve Mosby gelesen, war aber von diesem Buch ganz begeistert gewesen. Da mich bei "Kind des Bösen" nun auch die Geschichte extrem fasziniert hat, bin ich wieder auf diesen Autor zurĂŒckgekommen. Und zum zweiten Mal hat er es geschafft, mich von Anfang bis Ende zu fesseln. Mosby gelingt der schwierige Spagat zwischen Spannung-, Action- und Horror-Elementen auf der einen Seite, sowie psychologischer Tiefe auf der anderen Seite. Er prĂ€sentiert dem Leser eine temporeiche, spannungsgeladene Story, die gleichzeitig nicht oberflĂ€chlich oder platt wirkt.

Auch die Figuren haben mir sehr gut gefallen. Die meiste Zeit ĂŒber wird aus der Perspektive von Hicks berichtet, doch in einzelnen Passagen kommen auch andere Figuren zu Wort. Der Autor schafft es, diese mit genau so vielen Eigenheiten und persönlichen Details auszustatten, dass sie glaubwĂŒrdig werden. Man kann sie als eigenstĂ€ndig handelnde Figuren ernst nehmen und betrachtet sie nicht nur als Marionetten, die vom Autor herumgeschubst werden, um zu einem ganz bestimmten Punkt zu kommen. Außerdem fĂ€llt es auf diese Weise leichter und macht mehr Spaß, sich in die Charaktere hineinzuversetzen, was wiederum das Geschehen nĂ€her erscheinen lĂ€sst und es dadurch mitreißender macht.

Obwohl der Autor sich Zeit fĂŒr seine Figuren und deren Hintergrund nimmt, ist das ErzĂ€hltempo insgesamt ziemlich zĂŒgig. Die wichtigen Ereignisse folgen schnell aufeinander, sodass keine Langeweile aufkommen kann. Gekonnt baut der Autor einen lĂŒckenlosen Spannungsbogen auf, der einen dem großen Showdown immer nĂ€herbringt und es zunehmend schwerer macht, das Buch aus der Hand zu legen. Am besten sucht man sich ein freies Wochenende fĂŒr diesen Roman. Dann ist es auch nicht schlimm, wenn man die halbe Nacht durchliest.

Fazit: "Kind des Bösen" konnte mich mĂŒhelos wieder genauso begeistern wie "Der 50/50-Killer", durch den ich auf den Autor aufmerksam geworden bin. Eine spannende, temporeich erzĂ€hlte Geschichte und ĂŒberzeugende Figuren sorgen dafĂŒr, dass die BĂŒcher von Anfang an einen Sog entwickeln, der einen kaum noch loslĂ€sst. auch nicht schlimm, wenn man die halbe Nacht durchliest.

Fazit: "Kind des Bösen" konnte mich mĂŒhelos wieder genauso begeistern wie "Der 50/50-Killer", durch den ich auf den Autor aufmerksam geworden bin. Eine spannende, temporeich erzĂ€hlte Geschichte und ĂŒberzeugende Figuren sorgen dafĂŒr, dass die BĂŒcher von Anfang an einen Sog entwickeln, der einen kaum noch loslĂ€sst.

geschrieben am 27.12.2013 | 833 Wörter | 4723 Zeichen

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