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Thailand auf eigene Faust


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Informationen zum Buch
  ISBN
  Autoren
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  Sprache
  Seiten
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  Extras

Rezension von

Magdalena Kneisel

Thailand auf eigene Faust „Exotik abseits der Touristenströme“ beschreiben Ingo Becker-Kavan und Horst Maubach. Aus dem Vorwort zum Buch wird deutlich, dass es sich bei ihrem Buch „Thailand auf eigene Faust“ um eine Reisetagebuchbeschreibung handelt. Neben Anekdoten von Seiten der Autoren wird in dem Buch auch auf Landesgeschichte und Kultur sowie auf einzelne persönliche Begegnungen eingegangen. Gerade diese Abwechslung von unterschiedlichen Inhalten und die leicht bekömmliche Sprache machen das Buch zu einem leicht lesbaren und kurzweiligen Werk. Dies macht eine Verfolgung der Erzählung von Land, Leuten und Leben in Thailand leicht. Leider werden die Quellen nicht sofort genannt, was zum Beispiel zur Verfolgung der königlich-politischen Geschichte sicherlich hilfreich gewesen wäre, aber es wurde am Ende des Reisetagebuches eine kleine Literaturliste angefügt. Dort befindet sich auch eine zusammengefasste Zeittafel Thailands, welche die im Buch festgehaltenen zeitlichen Geschehnisse knapp widerspiegelt. Aber auch Anekdoten und Begegnungen mit der einheimischen Bevölkerung und mit ebenfalls Alleinreisenden kommen in Buch nicht zu kurz: Schon die Erinnerungen an die erste Reise nach Thailand und die umgeleitete Landung des Flugzeugs wegen Treibstoffmangels wirkt abenteuerlich. Unterhaltsam erweisen sich auch die Beschreibungen von verpassten Gelegenheiten: Sei eine Erkundung mit dem Flugzeug von Sumatra oder sei es die Karriere als schauspielernder Tourist. Becker-Kavan und Maubach machen deutlich, dass es sich lohnt, ein Land auch allein und jenseits von Touristengruppen, Hotelreisen und vorgebuchten Routen zu erkunden. Wahrlich abseits der Touristenströme gelegen sind bisweilen die Orte, aber vor allem auch die Reiserouten, welche sie in ihren Wegen in Thailand besucht haben. Im Anhang zu dem eigentlichen Reisetagebuch sind ihre Routen und kommentierte Fotos angefügt, so dass sich dem Thailand ungesehenen Leser zumindest ein kleiner Teil des Landes erschließt. Für alle Leser, die das Buch zu einem Besuch in diesem einzigartigen Land ermuntern kann, beinhaltet das Buch dennoch zahlreiche Tipps, wie etwa das Aufbewahren großer Gepäckstücke in preiswerten kleinen Hotels. Vielseitig zeigt sich also das Buch und der dargebotene Inhalt erweist sich als genau so bunt wie Thailand selbst.

„Exotik abseits der Touristenströme“ beschreiben Ingo Becker-Kavan und Horst Maubach. Aus dem Vorwort zum Buch wird deutlich, dass es sich bei ihrem Buch „Thailand auf eigene Faust“ um eine Reisetagebuchbeschreibung handelt. Neben Anekdoten von Seiten der Autoren wird in dem Buch auch auf Landesgeschichte und Kultur sowie auf einzelne persönliche Begegnungen eingegangen.

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Gerade diese Abwechslung von unterschiedlichen Inhalten und die leicht bekömmliche Sprache machen das Buch zu einem leicht lesbaren und kurzweiligen Werk. Dies macht eine Verfolgung der Erzählung von Land, Leuten und Leben in Thailand leicht. Leider werden die Quellen nicht sofort genannt, was zum Beispiel zur Verfolgung der königlich-politischen Geschichte sicherlich hilfreich gewesen wäre, aber es wurde am Ende des Reisetagebuches eine kleine Literaturliste angefügt. Dort befindet sich auch eine zusammengefasste Zeittafel Thailands, welche die im Buch festgehaltenen zeitlichen Geschehnisse knapp widerspiegelt.

Aber auch Anekdoten und Begegnungen mit der einheimischen Bevölkerung und mit ebenfalls Alleinreisenden kommen in Buch nicht zu kurz: Schon die Erinnerungen an die erste Reise nach Thailand und die umgeleitete Landung des Flugzeugs wegen Treibstoffmangels wirkt abenteuerlich. Unterhaltsam erweisen sich auch die Beschreibungen von verpassten Gelegenheiten: Sei eine Erkundung mit dem Flugzeug von Sumatra oder sei es die Karriere als schauspielernder Tourist.

Becker-Kavan und Maubach machen deutlich, dass es sich lohnt, ein Land auch allein und jenseits von Touristengruppen, Hotelreisen und vorgebuchten Routen zu erkunden.

Wahrlich abseits der Touristenströme gelegen sind bisweilen die Orte, aber vor allem auch die Reiserouten, welche sie in ihren Wegen in Thailand besucht haben. Im Anhang zu dem eigentlichen Reisetagebuch sind ihre Routen und kommentierte Fotos angefügt, so dass sich dem Thailand ungesehenen Leser zumindest ein kleiner Teil des Landes erschließt.

Für alle Leser, die das Buch zu einem Besuch in diesem einzigartigen Land ermuntern kann, beinhaltet das Buch dennoch zahlreiche Tipps, wie etwa das Aufbewahren großer Gepäckstücke in preiswerten kleinen Hotels.

Vielseitig zeigt sich also das Buch und der dargebotene Inhalt erweist sich als genau so bunt wie Thailand selbst.

geschrieben am 08.10.2010 | 321 Wörter | 1999 Zeichen

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