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Meine Zeit 2011


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Informationen zum Buch
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  Extras

Rezension von

Bibi Blocksberg

Meine Zeit 2011 Dieser Taschenkalender von Gerth Medien besticht durch seinen wunderschönen Umschlag, der in dezenten Blautönen gehalten ein verschwungenes Muster aufweist. Auf der ersten Seite kann man persönliche Daten eintragen und danach findet man ein Vorwort von Elisabeth Mittelstädt. Dies mag für einen Kalender ungewöhnlich sein, doch passt er hier perfekt und stimmt auf die Absicht des Kalenders ein. Im Anschluss daran findet man Monatsübersichten (pro Monat eine Seite) und sogar eine Jahresübersicht, die sich gut nutzen lässt, um Geburtstag einzutragen. Für die guten Vorsätze des neuen Jahres bietet dieser Kalender eine extra Seite, in die man Wünsche und Hoffnungen für 2011 eintragen kann und danach einen Schulferienkalender. Vor jedem Monat findet man „Gedanken zum Januar, Februar … etc.“, die sehr gut auf den Monat einstimmen und eine zum Nachdenken anregen. Danach findet man eine Aufteilung wie sie aus den meisten Taschenkalendern bekannt sein dürfte. Auf je einer Doppelseite ist eine Woche zu finden. Leider hat das auch zur Folge, dass man wenig eintragen kann, da für einen Tag nur ca. vier Zeilen reserviert sind. Auch sind hier keine Uhrzeiten etc. zu finden, so dass man unter Umständen Termine in der falschen Reihenfolge einträgt. Am Ende einer jeden Woche findet man noch ein Bibelzitat und nach einigen Seiten gibt es auch leere Doppelseiten für eigene Notizen oder Erledigungen. Am Ende des Kalenders findet man auch eine Liste, in die man sich schon zukünftige eintragen kann, was ich für sehr gelungen halte. Jedoch passt die Überschrift mit „Terminen ab 2013“ meiner Meinung nach nicht so ganz, denn zunächst kommt doch das Jahr 2012. Hier liegt vielleicht einfach ein Druckfehler vor. Ganz nett finde ich die Idee für die eigene Privatbibliothek eine Seite einzurichten, in der man eintragen kann, an wen man welches Medium wann verliehen hat. Danach folgen einige Seiten, in die man Adressen, Telefonnummern etc. eintragen kann und zu guter letzte etwas, was ich in einem Taschenkalender nun wirklich nicht erwartet hätte, aber eigentlich doch sehr sinnvoll ist: ein Zykluskalender. Damit wäre auch geklärt, dass die Zielgruppe dieses Kalenders eindeutig bei der Frau liegt. Und für ebendiese ist der Kalender wirklich gut geeignet. Leider bietet er wenig Platz für Arbeitstermine, so dass er doch eher für die Freizeitgestaltung geeignet ist. Jedoch ist er auf diesem Gebiet wirklich optimal.

Dieser Taschenkalender von Gerth Medien besticht durch seinen wunderschönen Umschlag, der in dezenten Blautönen gehalten ein verschwungenes Muster aufweist.

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Auf der ersten Seite kann man persönliche Daten eintragen und danach findet man ein Vorwort von Elisabeth Mittelstädt. Dies mag für einen Kalender ungewöhnlich sein, doch passt er hier perfekt und stimmt auf die Absicht des Kalenders ein. Im Anschluss daran findet man Monatsübersichten (pro Monat eine Seite) und sogar eine Jahresübersicht, die sich gut nutzen lässt, um Geburtstag einzutragen. Für die guten Vorsätze des neuen Jahres bietet dieser Kalender eine extra Seite, in die man Wünsche und Hoffnungen für 2011 eintragen kann und danach einen Schulferienkalender.

Vor jedem Monat findet man „Gedanken zum Januar, Februar … etc.“, die sehr gut auf den Monat einstimmen und eine zum Nachdenken anregen. Danach findet man eine Aufteilung wie sie aus den meisten Taschenkalendern bekannt sein dürfte. Auf je einer Doppelseite ist eine Woche zu finden. Leider hat das auch zur Folge, dass man wenig eintragen kann, da für einen Tag nur ca. vier Zeilen reserviert sind. Auch sind hier keine Uhrzeiten etc. zu finden, so dass man unter Umständen Termine in der falschen Reihenfolge einträgt.

Am Ende einer jeden Woche findet man noch ein Bibelzitat und nach einigen Seiten gibt es auch leere Doppelseiten für eigene Notizen oder Erledigungen. Am Ende des Kalenders findet man auch eine Liste, in die man sich schon zukünftige eintragen kann, was ich für sehr gelungen halte. Jedoch passt die Überschrift mit „Terminen ab 2013“ meiner Meinung nach nicht so ganz, denn zunächst kommt doch das Jahr 2012. Hier liegt vielleicht einfach ein Druckfehler vor.

Ganz nett finde ich die Idee für die eigene Privatbibliothek eine Seite einzurichten, in der man eintragen kann, an wen man welches Medium wann verliehen hat. Danach folgen einige Seiten, in die man Adressen, Telefonnummern etc. eintragen kann und zu guter letzte etwas, was ich in einem Taschenkalender nun wirklich nicht erwartet hätte, aber eigentlich doch sehr sinnvoll ist: ein Zykluskalender.

Damit wäre auch geklärt, dass die Zielgruppe dieses Kalenders eindeutig bei der Frau liegt. Und für ebendiese ist der Kalender wirklich gut geeignet. Leider bietet er wenig Platz für Arbeitstermine, so dass er doch eher für die Freizeitgestaltung geeignet ist. Jedoch ist er auf diesem Gebiet wirklich optimal.

geschrieben am 07.02.2011 | 376 Wörter | 2085 Zeichen

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