Navigation

Seiten der Rubrik "Bücher"


Google Anzeigen

Anzeigen

Bücher

Die Flamme und das Schwert


Statistiken
  • 4493 Aufrufe

Informationen zum Buch
  ISBN
  Autor
  Verlag
  Sprache
  Seiten
  Erscheinungsjahr
  Extras

Rezension von

Matthias Gebhardt

Die Flamme und das Schwert Der historische Roman „Die Flamme und das Schwert“ von Mónica Penalver spielt um das Jahr 727 auf der iberischen Halbinsel. Nachdem sich Morvan de Bres im Kampf gegen die maurischen Invasoren bewährt hat, bekommt er von Pelagius ein Lehen zugewiesen. Nun ist der Gote auf dem Weg, seinen neuen Besitz und die damit verbundenen Aufgaben im Tal von Melera im Grenzgebiet zwischen den Herzogtümern Kantabrien und Asturien, zu übernehmen. Unterwegs begegnet er Lua, der rebellischen Tochter des Stammesfürsten Galo. Sie unternimmt mit den jungen Männern des Dorfes – trotz des Verbots ihres Vaters - einen Raubzug- und stielt dabei das Pferd eines westgotischen Adeligen. Morvan ist von der jungen Frau mit dem feuerroten Haar wie verzaubert. Auch Lua fühlt sich zu ihm hingezogen. Doch ihre ehrgeizige Schwester Aia ist schneller. Sie bietet sich an, will sich opfern und den Fremden heiraten. Die Ziehmutter Morvans Isenda versucht noch einzugreifen; doch dann kommt es ganz anders als geplant… In dieser leichten Lektüre geht es vor allem um eine Liebesgeschichte, gewürzt mit einer Prise Erotik. Es wird aber auch von Freundschaft, Verrat, Rache, Treue Missgunst und Soldatentum erzählt. An einigen Stellen ist der Fortgang der Geschichte nicht wirklich überraschend, gar vorhersehbar. Trotzdem kann man den Roman mit Vergnügen und manchmal einem leisen Lächeln genießen. Ein unterhaltsames, nicht anspruchsvolles, kurzweiliges Buch, das sich dazu eignet abzuschalten und in eine andere Zeit und eine nicht einfache Beziehung einzutauchen. Hinzuweisen ist noch darauf, dass der Titel unglücklich gewählt ist, denn das Buch kann mit dem Roman „Flamme und Schwert“ von Chistina Dodd verwechselt werden. Die Geschichte spielt zwar zu einer anderen Zeit, hat aber wohl einen ähnlichen Inhalt.

Der historische Roman „Die Flamme und das Schwert“ von Mónica Penalver spielt um das Jahr 727 auf der iberischen Halbinsel.

weitere Rezensionen von Matthias Gebhardt


Nachdem sich Morvan de Bres im Kampf gegen die maurischen Invasoren bewährt hat, bekommt er von Pelagius ein Lehen zugewiesen. Nun ist der Gote auf dem Weg, seinen neuen Besitz und die damit verbundenen Aufgaben im Tal von Melera im Grenzgebiet zwischen den Herzogtümern Kantabrien und Asturien, zu übernehmen.

Unterwegs begegnet er Lua, der rebellischen Tochter des Stammesfürsten Galo. Sie unternimmt mit den jungen Männern des Dorfes – trotz des Verbots ihres Vaters - einen Raubzug- und stielt dabei das Pferd eines westgotischen Adeligen. Morvan ist von der jungen Frau mit dem feuerroten Haar wie verzaubert. Auch Lua fühlt sich zu ihm hingezogen. Doch ihre ehrgeizige Schwester Aia ist schneller. Sie bietet sich an, will sich opfern und den Fremden heiraten. Die Ziehmutter Morvans Isenda versucht noch einzugreifen; doch dann kommt es ganz anders als geplant…

In dieser leichten Lektüre geht es vor allem um eine Liebesgeschichte, gewürzt mit einer Prise Erotik. Es wird aber auch von Freundschaft, Verrat, Rache, Treue Missgunst und Soldatentum erzählt. An einigen Stellen ist der Fortgang der Geschichte nicht wirklich überraschend, gar vorhersehbar. Trotzdem kann man den Roman mit Vergnügen und manchmal einem leisen Lächeln genießen. Ein unterhaltsames, nicht anspruchsvolles, kurzweiliges Buch, das sich dazu eignet abzuschalten und in eine andere Zeit und eine nicht einfache Beziehung einzutauchen.

Hinzuweisen ist noch darauf, dass der Titel unglücklich gewählt ist, denn das Buch kann mit dem Roman „Flamme und Schwert“ von Chistina Dodd verwechselt werden. Die Geschichte spielt zwar zu einer anderen Zeit, hat aber wohl einen ähnlichen Inhalt.

geschrieben am 26.09.2010 | 271 Wörter | 1546 Zeichen

Kommentare lesen Kommentar schreiben

Kommentare zur Rezension (1)

Platz für Anregungen und Ergänzungen