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Technik des Ãbersetzens: Englisch und Deutsch


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Rezension von

Nadine Leonhardt

Technik des Übersetzens: Englisch und Deutsch Das Fachbuch “Technik des Übersetzens: Englisch und Deutsch” von Wolf Friedrich bietet eine systematische Anleitung für das Übersetzen ins Englische und ins Deutsche. Zuerst klärt er grundsätzliche Fragen über Sprache und das Übersetzen wie: Was ist Sprache? Und Was ist Übersetzen? Anschließend vergleicht er insgesamt 25 Phänomene, die sich im Englischen und Deutschen in Form und Bedeutung unterscheiden und erklärt, worin die Andersartigkeit genau liegt. Mit dem ersten Teil kann man als Sprachstudent meiner Meinung nach nicht wirklich viel anfangen, da das wirklich nur die absoluten Grundlagen umfasst. Jemand, der noch nichts über Saussure und sein Sprachmodell weiß, sollte meiner Meinung nach nicht dieses Buch als Lerngrundlage nehmen, da es sehr schwammig ist und er Beispiele heranzieht, die zwar sehr interessant sind, doch zum Thema nicht viel beitragen, wie den Vergleich von Shona, Bassa (zwei Sprachen) und Englisch bzw. Deutsch. Die Aufarbeitung der Sprachphänomene jedoch finde ich sehr gelungen und sehr interessant. Die Beispiele sind gut gewählt und praxisnah. Mit den Beispielen kann man besser verstehen, wie das Englische und das Deutsche sich in Verhältnis zueinander verhalten, außerdem machen sie für die vorgeführten Fehlerquellen sensibel. Dabei wird schön erklärt wo genau das Problem liegt. Ich würde das Buch im Hinblick auf die Beispiele wirklich empfehlen, die einleitenden Teile allerdings hätte man sich sparen können und dafür vielleicht noch ein paar mehr Beispiele finden und bearbeiten. Für jeden, der im Bereich Übersetzen Deutsch-Englisch/Englisch-Deutsch arbeitet ist es ein interessantes Buch.

Das Fachbuch “Technik des Übersetzens: Englisch und Deutsch” von Wolf Friedrich bietet eine systematische Anleitung für das Übersetzen ins Englische und ins Deutsche. Zuerst klärt er grundsätzliche Fragen über Sprache und das Übersetzen wie: Was ist Sprache? Und Was ist Übersetzen? Anschließend vergleicht er insgesamt 25 Phänomene, die sich im Englischen und Deutschen in Form und Bedeutung unterscheiden und erklärt, worin die Andersartigkeit genau liegt.

Mit dem ersten Teil kann man als Sprachstudent meiner Meinung nach nicht wirklich viel anfangen, da das wirklich nur die absoluten Grundlagen umfasst. Jemand, der noch nichts über Saussure und sein Sprachmodell weiß, sollte meiner Meinung nach nicht dieses Buch als Lerngrundlage nehmen, da es sehr schwammig ist und er Beispiele heranzieht, die zwar sehr interessant sind, doch zum Thema nicht viel beitragen, wie den Vergleich von Shona, Bassa (zwei Sprachen) und Englisch bzw. Deutsch.

Die Aufarbeitung der Sprachphänomene jedoch finde ich sehr gelungen und sehr interessant. Die Beispiele sind gut gewählt und praxisnah. Mit den Beispielen kann man besser verstehen, wie das Englische und das Deutsche sich in Verhältnis zueinander verhalten, außerdem machen sie für die vorgeführten Fehlerquellen sensibel. Dabei wird schön erklärt wo genau das Problem liegt.

Ich würde das Buch im Hinblick auf die Beispiele wirklich empfehlen, die einleitenden Teile allerdings hätte man sich sparen können und dafür vielleicht noch ein paar mehr Beispiele finden und bearbeiten. Für jeden, der im Bereich Übersetzen Deutsch-Englisch/Englisch-Deutsch arbeitet ist es ein interessantes Buch.

geschrieben am 17.09.2009 | 238 Wörter | 1433 Zeichen

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