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Der dunkle Turm II: Drei


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Rezension von

Rafael Malaczynski

Der dunkle Turm II: Drei Nach der Konfrontation mit Walter, dem Mann in Schwarz und der Opferung des Jungen Jake, der aus unserer Welt stammte, erwacht Roland Jahrhunderte später an einem Strand des westlichen Meeres. Walters Prophezeiung zufolge wird er auf drei Türen stoßen und gezwungen sein sich drei neue Gefährten zu suchen die ihn auf seiner Suche nach dem Mittelpunkte aller Welten, den dunklen Turm begleiten sollen. Als er den Strand erreicht, wird der müde Revolvermann von riesigen Monsterhummern angegriffen, dabei wird er schwer verletzt und ihn befällt ein schweres Fieber, das seinen baldigen Tod verkündet. Mühsam und möglicherweise todkrank schleppt er sich weiter. Als er eine Tür im Strand findet, beginnt er seinen ersten Begleiter zu ziehen. Der Gefangene, nannte Walter ihn. Als Roland durch die Tür tritt landet er im New York der achtziger Jahre, im Kopf des heroinsüchtigen Eddie Dean, der für Enrico Balazar Drogen schmuggelt. Nach einem gemeinsamen, blutigen Abenteuer gelingt es beiden wieder in Rolands Welt zu gelangen. Zum Glück konnten sie genug Penizillin bekommen und mitbringen um Roland zu retten. Jedoch ist Eddie nicht gerade erfreut die Suche nach dem Turm anzugehen. Die zweite Tür führt Roland in die frühen Sechziger Jahre unseres Zeitkontinuums, wo er auf die an den Rollstuhl gefesselte, schizophrene Herrin der Schatten, Odetta Holmes / Detta Walker trifft. Doch als Sie die farbige Frau an den gefährlichen Strand ziehen, beschließt ihr böser Part, Detta Walker Roland und Eddie zu töten. Die letzte Tür führt Roland in den Kopf von Jack Mort, dem Tod. In Morts Bewusstsein entdeckt Roland sein eigenes Paradoxon. Jack Mort ist ein Killer, er war es der Detta Walker schuf, als er vor Jahrzehnten einer jungen Frau namens Odetta Holmes einen Backstein auf den Kopf warf. Er war es auch der sie Jahre später vor eine U-Bahn stieß und sie ihre beiden Beine verlor. Doch Morts Geheimnis ist noch viel größer. Mort lebt in einer Zeit, wo der Junge Jake noch am Leben ist. Jake der in Roland Welt erschienen ist, nachdem er von Mort vor ein Auto gestoßen wurde, ist hier noch am Leben und Mort plant ihn (wieder) zu töten. Aber wenn Jake hier noch lebt und in Rolands Welt aber gestorben ist, warum kann sich der Revolvermann dann an ihn erinnern? Dieses kosmische Paradoxon und das starke Fieber setzen Roland stark zu. Er zwingt Jack Mort dazu sich vor eine U-Bahn zu werfen, zufälligerweise vor die gleiche, vor die er einst Odetta Holmes schubste. Somit endet das Ziehen der Drei und Rolands alte, tote Gefährten, Cuthbert und Alain haben ihre Nachfolger gefunden. Detta Walker und Odetta Holmes verschmelzen dank der Liebe von Eddie Dean zu einer neuen, einer dritten Frau: Susannah Dean. Die neuen Freunde machen sich auf dem Pfad zum dunklen Turm zu folgen und beginnen ihre Ausbildung zu neuen Revolvermännern. Doch das Schicksal von Jake nagt an Roland und bringt ihn langsam aber gewiss an den Rand des Wahnsinns. Keiner wird leugnen, dass dieser zweite Band der Reihe im Vergleich zu seinem Vorgänger eine wahre Explosion an Ideen und Fantasy ist. King Stil ist hier viel reifer, ausgeprägter und spannender. Manchmal stellt man sich die Frage, was eigentlich dieses Gebilde an kleinen Details, unglaublichen Abenteuer und meisterlicher Vorstellungskraft zusammenhält. Es wird klar, es ist der dunkle Turm. Der Leser fiebert mit, ist dankbar für jede Erklärung über ihn, jede Einzelheit. Und so machen wir uns auf, mit dem letzten Revolvermann seinem Pfad zu folgen. Und es beunruhigt und erfreut einen gleichermaßen dass noch fünf weitere Bände auf einen warten. Grandioser Genremix aus Fantasy, Abenteuer und Road-Movie.

Nach der Konfrontation mit Walter, dem Mann in Schwarz und der Opferung des Jungen Jake, der aus unserer Welt stammte, erwacht Roland Jahrhunderte später an einem Strand des westlichen Meeres.

weitere Rezensionen von Rafael Malaczynski

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rezensiert seit
Buchtitel
1
22.07.2007
2
22.08.2006

Walters Prophezeiung zufolge wird er auf drei Türen stoßen und gezwungen sein sich drei neue Gefährten zu suchen die ihn auf seiner Suche nach dem Mittelpunkte aller Welten, den dunklen Turm begleiten sollen.

Als er den Strand erreicht, wird der müde Revolvermann von riesigen Monsterhummern angegriffen, dabei wird er schwer verletzt und ihn befällt ein schweres Fieber, das seinen baldigen Tod verkündet. Mühsam und möglicherweise todkrank schleppt er sich weiter. Als er eine Tür im Strand findet, beginnt er seinen ersten Begleiter zu ziehen.

Der Gefangene, nannte Walter ihn. Als Roland durch die Tür tritt landet er im New York der achtziger Jahre, im Kopf des heroinsüchtigen Eddie Dean, der für Enrico Balazar Drogen schmuggelt. Nach einem gemeinsamen, blutigen Abenteuer gelingt es beiden wieder in Rolands Welt zu gelangen. Zum Glück konnten sie genug Penizillin bekommen und mitbringen um Roland zu retten. Jedoch ist Eddie nicht gerade erfreut die Suche nach dem Turm anzugehen.

Die zweite Tür führt Roland in die frühen Sechziger Jahre unseres Zeitkontinuums, wo er auf die an den Rollstuhl gefesselte, schizophrene Herrin der Schatten, Odetta Holmes / Detta Walker trifft. Doch als Sie die farbige Frau an den gefährlichen Strand ziehen, beschließt ihr böser Part, Detta Walker Roland und Eddie zu töten.

Die letzte Tür führt Roland in den Kopf von Jack Mort, dem Tod. In Morts Bewusstsein entdeckt Roland sein eigenes Paradoxon. Jack Mort ist ein Killer, er war es der Detta Walker schuf, als er vor Jahrzehnten einer jungen Frau namens Odetta Holmes einen Backstein auf den Kopf warf. Er war es auch der sie Jahre später vor eine U-Bahn stieß und sie ihre beiden Beine verlor. Doch Morts Geheimnis ist noch viel größer. Mort lebt in einer Zeit, wo der Junge Jake noch am Leben ist. Jake der in Roland Welt erschienen ist, nachdem er von Mort vor ein Auto gestoßen wurde, ist hier noch am Leben und Mort plant ihn (wieder) zu töten. Aber wenn Jake hier noch lebt und in Rolands Welt aber gestorben ist, warum kann sich der Revolvermann dann an ihn erinnern? Dieses kosmische Paradoxon und das starke Fieber setzen Roland stark zu.

Er zwingt Jack Mort dazu sich vor eine U-Bahn zu werfen, zufälligerweise vor die gleiche, vor die er einst Odetta Holmes schubste.

Somit endet das Ziehen der Drei und Rolands alte, tote Gefährten, Cuthbert und Alain haben ihre Nachfolger gefunden. Detta Walker und Odetta Holmes verschmelzen dank der Liebe von Eddie Dean zu einer neuen, einer dritten Frau: Susannah Dean.

Die neuen Freunde machen sich auf dem Pfad zum dunklen Turm zu folgen und beginnen ihre Ausbildung zu neuen Revolvermännern. Doch das Schicksal von Jake nagt an Roland und bringt ihn langsam aber gewiss an den Rand des Wahnsinns.

Keiner wird leugnen, dass dieser zweite Band der Reihe im Vergleich zu seinem Vorgänger eine wahre Explosion an Ideen und Fantasy ist. King Stil ist hier viel reifer, ausgeprägter und spannender. Manchmal stellt man sich die Frage, was eigentlich dieses Gebilde an kleinen Details, unglaublichen Abenteuer und meisterlicher Vorstellungskraft zusammenhält. Es wird klar, es ist der dunkle Turm. Der Leser fiebert mit, ist dankbar für jede Erklärung über ihn, jede Einzelheit. Und so machen wir uns auf, mit dem letzten Revolvermann seinem Pfad zu folgen.

Und es beunruhigt und erfreut einen gleichermaßen dass noch fünf weitere Bände auf einen warten. Grandioser Genremix aus Fantasy, Abenteuer und Road-Movie.

geschrieben am 26.08.2005 | 589 Wörter | 3103 Zeichen

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