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Herzblut: Kluftingers neuer Fall


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Rezension von

Luitgard Gebhardt

Herzblut: Kluftingers neuer Fall Der neue Fall des Kriminalhauptkommissars Kluftinger und seines bewährten Teams ist erschienen! Er unterscheidet sich von den anderen Büchern der Serie, denn der Allgäukrimi ist diesmal keine Taschenbuchausgabe, sondern fest gebunden, mit einem Lesebändchen versehenen und mit fast 20€ relativ teuer. Inhalt: Der Krimi ist in zehn Tage eingeteilt. Und von Tag zu Tag wird die Geschichte rasanter und spannender. Bei der Pressekonferenz zum Mord an einem Taxifahrer erhält Kluftinger einen merkwürdigen, anonymen Handyanruf. Er ist überzeugt, damit akustischer Zeuge eines Mordes geworden zu sein. Niemand glaubt ihm, aber Kluftinger ermittelt und findet heraus, woher der Anruf kam. Dort ist alles voller Blut, nur die Leiche fehlt zunächst. Dies ist Auftakt zu einer Serie von brutalen Morden, bei denen den Opfern das Herz entfernt wurde. Kluftiger und sein Team ermitteln unter Hochdruck… Das Thema Herz zieht sich durch den ganzen Fall. Auch privat, denn der Kommisar wird von immer wiederkehrenden Schmerzen im Brustbereich geplagt und befürchtet, vor einem Herzinfarkt oder Schlimmerem zu stehen. Weil er seinen Tod noch hinauszögern will, entschließt er sich etwas für seine Gesundheit zu tun und erlebt bei einem Yogakurs und seiner Ernährungsumstellung manch unterhaltsame Erfahrung… Dazwischen kämpft Klufti mit der Technik und bringt ein Skype-Telefonat mit dem japanischen Vater seiner zukünftigen Schwiegertochter hinter sich. Die Mordserie ist spannend konstruiert, systematisch und logisch gelöst. Neben der eigentlichen Krimihandlung kommt natürlich auch das Privatleben von Kluftinger nicht zu kurz und damit werden allerlei lustige, wenn auch manchmal schräge und überspitzte, private "Kluftinger-Szenen“ präsentiert. Ich musste manchmal herzlich lachen. Die Mischung zwischen Krimi und Humor ist sehr unterhaltsam. Fazit: Ein gelungener Krimi, der mit einer komplexen, spannenden Geschichte, viel Lokalkolorit und seinem schrägen und sympathischen Protagonisten überzeugt. Er ist lustig, unterhaltsam und spannend und deshalb nicht nur für alle Klufti-Fans zu empfehlen.

Der neue Fall des Kriminalhauptkommissars Kluftinger und seines bewährten Teams ist erschienen! Er unterscheidet sich von den anderen Büchern der Serie, denn der Allgäukrimi ist diesmal keine Taschenbuchausgabe, sondern fest gebunden, mit einem Lesebändchen versehenen und mit fast 20€ relativ teuer.

Inhalt:

Der Krimi ist in zehn Tage eingeteilt. Und von Tag zu Tag wird die Geschichte rasanter und spannender.

Bei der Pressekonferenz zum Mord an einem Taxifahrer erhält Kluftinger einen merkwürdigen, anonymen Handyanruf. Er ist überzeugt, damit akustischer Zeuge eines Mordes geworden zu sein. Niemand glaubt ihm, aber Kluftinger ermittelt und findet heraus, woher der Anruf kam. Dort ist alles voller Blut, nur die Leiche fehlt zunächst. Dies ist Auftakt zu einer Serie von brutalen Morden, bei denen den Opfern das Herz entfernt wurde. Kluftiger und sein Team ermitteln unter Hochdruck…

Das Thema Herz zieht sich durch den ganzen Fall. Auch privat, denn der Kommisar wird von immer wiederkehrenden Schmerzen im Brustbereich geplagt und befürchtet, vor einem Herzinfarkt oder Schlimmerem zu stehen. Weil er seinen Tod noch hinauszögern will, entschließt er sich etwas für seine Gesundheit zu tun und erlebt bei einem Yogakurs und seiner Ernährungsumstellung manch unterhaltsame Erfahrung…

Dazwischen kämpft Klufti mit der Technik und bringt ein Skype-Telefonat mit dem japanischen Vater seiner zukünftigen Schwiegertochter hinter sich.

Die Mordserie ist spannend konstruiert, systematisch und logisch gelöst. Neben der eigentlichen Krimihandlung kommt natürlich auch das Privatleben von Kluftinger nicht zu kurz und damit werden allerlei lustige, wenn auch manchmal schräge und überspitzte, private "Kluftinger-Szenen“ präsentiert. Ich musste manchmal herzlich lachen. Die Mischung zwischen Krimi und Humor ist sehr unterhaltsam.

Fazit: Ein gelungener Krimi, der mit einer komplexen, spannenden Geschichte, viel Lokalkolorit und seinem schrägen und sympathischen Protagonisten überzeugt. Er ist lustig, unterhaltsam und spannend und deshalb nicht nur für alle Klufti-Fans zu empfehlen.

geschrieben am 01.04.2013 | 294 Wörter | 1827 Zeichen

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