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Die Zwei Schwerter: Der Marsch der Zwerge


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Rezension von

André Friebel

Der Marsch der Zwerge "Braccas Rotbart und Dwari reisen in das Goldene Gebirge, um Bragi Stahlhammer, den König der Zwerge, um Beistand gegen die Ghuls zu ersuchen. Unterwegs treffen sie auf den Oger Bamba und verirren sich in den gefährlichen Marschen. Zur gleichen Zeit jagen der Elbenfürst Eldorin und seine Gefährten den dämonischen Vancor, der allerorts Tod und Verwüstung bringt. Derweil bereiten die bösartigen Heere Utgorths, die angeführt werden vom Schwarzen Gebieter, dem orkischen Schamanen Zarr Mudah, dem Werwolfhäuptling Lokki und dem Schwarzen Drachen Meloro, den ent- scheidenden Ansturm gegen die Länder der Menschen und Elben vor ..." Mit „Der Marsch der Zwerge“ haben wir es nun mit dem krönenden Abschluss der Trilogie um „Die zwei Schwerter“ zu tun. Im Vergleich zu dem zweiten Band bekommen wir wieder ein paar mehr Seiten geboten, die allerdings an den ersten Band auch nicht herankommen. Trotzdem nimmt es der Thematik der Geschichte keinen Abbruch, denn in diesem Buch wird weder was in die Länge gezogen noch ausgelassen. Holger de Grandpair ist hier weiter auf Siegeszug mit seiner „Fantasy-Abenteuer-Geschichte“, die den Leser schnell fesselt oder sicher gefesselt hat. Viele werden, wie ich, sich auf diesen letzten Teil gefreut haben. Und das zurecht, denn der Verlauf um die zwei Schwerter sowie Kriege/Schlachten wie auch Schicksalsschlägen und Freude nehmen von Anfang an ihren Lauf wieder auf. Denjenigen, die den Schreibstil des Autors noch nicht kennen, kann ich versichern, dass er von seiner Wortwahl her sehr direkt ist und die Dinge auch exakt beschreibt. Zudem fließen sehr direkte Emotionen durch die „Feder“ von de Granpair, die die Bücher um die zwei Schwerter zu dem machen, was sie sind: Eine hervorragende Bereicherung für jeden Fan der Fantasy-/Abenteuer-Literatur im Stil von Tolkiens Meisterwerk um den „Herrn der Ringe“. Besonders gefällt mir an seinem Schreibstil, dass er sehr genau auf Dinge wie die Umgebungen/Landschaften eingeht und so den Geschehnissen einen weiteren Rahmen gibt. An das Ende des letzten Werkes „Die Rückkehr der Elben“ wird (wie zu erwarten) wieder angeknüpft. So sollte jeder den Anfang des dritten Buches quasi als nahtlos zum Zweiten sehen wie es nach den ersten Zeilen auch der Fall ist. Das erste Kapitel handelt folglich davon, wie die Gefährten dem Vulkan des „fernen Kontinents“ entkommen nach der Befreiung Illidors. Verschiedenste Ereignisse pflastern den Weg bis die Gefährten endlich den Weg nach Arthilien zurückfinden. Besonders gefallen hat mir hierbei die Tatsache, dass die „Piraten“ eine erneute große Rolle spielen und man so einen besseren Einblick bekommt in deren Leben und Handeln. Auch die weitere Handlung um den Vancor gibt hier neuen Stoff an fesselnde Lesemomente, so dass der Klapptext hinten auf dem Buch nicht zu wenig verspricht. Es ist nicht nur diese eine „Geschichte“, denn ab hier geht es mit den Ereignissen erst so richtig los. Die Elben werden dem Leser näher gebracht und dieser muss sich auch nicht endlos gedulden bis er endlich die Zwerge näher kennenlernt, da diese um Unterstützung gebeten werden. Im Verlauf des Buches bekommt man folglich einen Einblick in die gesamten friedlichen Völker wie auch zu denen, die sich auf der anderen Seite verbündet haben. Sehr spannungsvoll werden hier die Geschehnisse am Ende zusammengefügt und jeder kann sich gewiss sein, dass bis zum Ende die ein oder andere Überraschung passieren wird um den orkischen Schamanen sowie den Schwarzen Gebieter. Aber auch andere Gestalten und Kreaturen kommen zu ihrem Einsatz, was in keinster Weise abzusehen war und neue Ereignisse mit sich ziehen. Mehr will ich auch jetzt nicht mehr verraten, da das dritte Werk für sich spricht. In gewohnter Manier beinhaltet das Buch wieder die Karte der Kontinente sowie eine Auflistung in Form einer Zeittafel und dem Namensregister. Zu meiner Freude konnte ich im Anhang erkennen, dass Bücher mit dem Titel „Der Krieg der Zauberer“ in Vorbereitung sind. Ich lasse mich mal überraschen was es mit diesen Büchern auf sich hat und freue mich schon auf die zu erwartenden Veröffentlichungen.

"Braccas Rotbart und Dwari reisen in das Goldene Gebirge, um Bragi Stahlhammer, den König der Zwerge, um Beistand gegen die Ghuls zu ersuchen. Unterwegs treffen sie auf den Oger Bamba und verirren sich in den gefährlichen Marschen. Zur gleichen Zeit jagen der Elbenfürst Eldorin und seine Gefährten den dämonischen Vancor, der allerorts Tod und Verwüstung bringt.

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Derweil bereiten die bösartigen Heere Utgorths, die angeführt werden vom Schwarzen Gebieter, dem orkischen Schamanen Zarr Mudah, dem Werwolfhäuptling Lokki und dem Schwarzen Drachen Meloro, den ent- scheidenden Ansturm gegen die Länder der Menschen und Elben vor ..."

Mit „Der Marsch der Zwerge“ haben wir es nun mit dem krönenden Abschluss der Trilogie um „Die zwei Schwerter“ zu tun. Im Vergleich zu dem zweiten Band bekommen wir wieder ein paar mehr Seiten geboten, die allerdings an den ersten Band auch nicht herankommen. Trotzdem nimmt es der Thematik der Geschichte keinen Abbruch, denn in diesem Buch wird weder was in die Länge gezogen noch ausgelassen.

Holger de Grandpair ist hier weiter auf Siegeszug mit seiner „Fantasy-Abenteuer-Geschichte“, die den Leser schnell fesselt oder sicher gefesselt hat. Viele werden, wie ich, sich auf diesen letzten Teil gefreut haben. Und das zurecht, denn der Verlauf um die zwei Schwerter sowie Kriege/Schlachten wie auch Schicksalsschlägen und Freude nehmen von Anfang an ihren Lauf wieder auf.

Denjenigen, die den Schreibstil des Autors noch nicht kennen, kann ich versichern, dass er von seiner Wortwahl her sehr direkt ist und die Dinge auch exakt beschreibt. Zudem fließen sehr direkte Emotionen durch die „Feder“ von de Granpair, die die Bücher um die zwei Schwerter zu dem machen, was sie sind: Eine hervorragende Bereicherung für jeden Fan der Fantasy-/Abenteuer-Literatur im Stil von Tolkiens Meisterwerk um den „Herrn der Ringe“. Besonders gefällt mir an seinem Schreibstil, dass er sehr genau auf Dinge wie die Umgebungen/Landschaften eingeht und so den Geschehnissen einen weiteren Rahmen gibt.

An das Ende des letzten Werkes „Die Rückkehr der Elben“ wird (wie zu erwarten) wieder angeknüpft. So sollte jeder den Anfang des dritten Buches quasi als nahtlos zum Zweiten sehen wie es nach den ersten Zeilen auch der Fall ist. Das erste Kapitel handelt folglich davon, wie die Gefährten dem Vulkan des „fernen Kontinents“ entkommen nach der Befreiung Illidors. Verschiedenste Ereignisse pflastern den Weg bis die Gefährten endlich den Weg nach Arthilien zurückfinden. Besonders gefallen hat mir hierbei die Tatsache, dass die „Piraten“ eine erneute große Rolle spielen und man so einen besseren Einblick bekommt in deren Leben und Handeln.

Auch die weitere Handlung um den Vancor gibt hier neuen Stoff an fesselnde Lesemomente, so dass der Klapptext hinten auf dem Buch nicht zu wenig verspricht. Es ist nicht nur diese eine „Geschichte“, denn ab hier geht es mit den Ereignissen erst so richtig los. Die Elben werden dem Leser näher gebracht und dieser muss sich auch nicht endlos gedulden bis er endlich die Zwerge näher kennenlernt, da diese um Unterstützung gebeten werden. Im Verlauf des Buches bekommt man folglich einen Einblick in die gesamten friedlichen Völker wie auch zu denen, die sich auf der anderen Seite verbündet haben.

Sehr spannungsvoll werden hier die Geschehnisse am Ende zusammengefügt und jeder kann sich gewiss sein, dass bis zum Ende die ein oder andere Überraschung passieren wird um den orkischen Schamanen sowie den Schwarzen Gebieter. Aber auch andere Gestalten und Kreaturen kommen zu ihrem Einsatz, was in keinster Weise abzusehen war und neue Ereignisse mit sich ziehen.

Mehr will ich auch jetzt nicht mehr verraten, da das dritte Werk für sich spricht. In gewohnter Manier beinhaltet das Buch wieder die Karte der Kontinente sowie eine Auflistung in Form einer Zeittafel und dem Namensregister. Zu meiner Freude konnte ich im Anhang erkennen, dass Bücher mit dem Titel „Der Krieg der Zauberer“ in Vorbereitung sind. Ich lasse mich mal überraschen was es mit diesen Büchern auf sich hat und freue mich schon auf die zu erwartenden Veröffentlichungen.

geschrieben am 08.12.2008 | 641 Wörter | 3537 Zeichen

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