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Feuer und Stein


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Rezension von

Anita Wortmann

Feuer und Stein 1945: Claire ist frisch verheiratet und verbringt mit ihrem Ehemann Frank die Hochzeitsreise in den schottischen Highlands. Durch einen Zufall tritt sie durch einen Steinkreis und findet sich plötzlich zwar am selben Ort, aber in einer anderen Zeit wieder: im Jahre 1743. Claire lernt nicht nur diese andere Zeit kennen, sondern trifft auch auf Jamie.. Um Claire zu schützen, wird sie gegen ihren Willen mit Jamie verheiratet. Schon nach kurzer Zeit befindet sich Claire in einem Zwiespalt, welches Leben sie führen möchte. Das mit Frank aus dem Jahre 1945, aus dem sie plötzlich herausgerissen wurde, oder ihr neues Leben, mit ihrem "zweiten" Ehemann Jamie, in den sie sich auch verliebt. Die Liebe zwischen Claire und Jamie scheint so stark, dass Claire glaubt, ihren Seelenverwandten gefunden zu haben. Claire erlebt eine Liebe voller Höhen und Tiefen. Die Geschichte ist aus der Sicht von Claire geschrieben. Dies geschieht so gefühlvoll und intensiv, dass man sich gut in Claire hineinversetzten kann. Manche Handlungen, besonders die von Jamie, sind nicht immer nachvollziehbar und manchmal auch sehr brutal gegenüber Claire, aber sie werden von Diana Gabaldon gut begründet. Manch einer mag die "heißen Liebesszenen" ein wenig zu übertrieben beschrieben finden, doch meiner Meinung nach unterstreichen sie die starke Liebe und Bindung zwischen Claire und Jamie. Man muss sich auf die Geschichte einlassen; sich einfach ein wenig "berieseln" lassen. Ich bin in die Welt von Claire und Jamie abgetaucht, muss aber zugeben, dass sie auch ein wenig kitschig ist. Ich werde die Fortsetzungen auf jeden Fall lesen...

1945: Claire ist frisch verheiratet und verbringt mit ihrem Ehemann Frank die Hochzeitsreise in den schottischen Highlands. Durch einen Zufall tritt sie durch einen Steinkreis und findet sich plötzlich zwar am selben Ort, aber in einer anderen Zeit wieder: im Jahre 1743. Claire lernt nicht nur diese andere Zeit kennen, sondern trifft auch auf Jamie..

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Um Claire zu schützen, wird sie gegen ihren Willen mit Jamie verheiratet. Schon nach kurzer Zeit befindet sich Claire in einem Zwiespalt, welches Leben sie führen möchte. Das mit Frank aus dem Jahre 1945, aus dem sie plötzlich herausgerissen wurde, oder ihr neues Leben, mit ihrem "zweiten" Ehemann Jamie, in den sie sich auch verliebt. Die Liebe zwischen Claire und Jamie scheint so stark, dass Claire glaubt, ihren Seelenverwandten gefunden zu haben. Claire erlebt eine Liebe voller Höhen und Tiefen.

Die Geschichte ist aus der Sicht von Claire geschrieben. Dies geschieht so gefühlvoll und intensiv, dass man sich gut in Claire hineinversetzten kann. Manche Handlungen, besonders die von Jamie, sind nicht immer nachvollziehbar und manchmal auch sehr brutal gegenüber Claire, aber sie werden von Diana Gabaldon gut begründet.

Manch einer mag die "heißen Liebesszenen" ein wenig zu übertrieben beschrieben finden, doch meiner Meinung nach unterstreichen sie die starke Liebe und Bindung zwischen Claire und Jamie.

Man muss sich auf die Geschichte einlassen; sich einfach ein wenig "berieseln" lassen. Ich bin in die Welt von Claire und Jamie abgetaucht, muss aber zugeben, dass sie auch ein wenig kitschig ist. Ich werde die Fortsetzungen auf jeden Fall lesen...

geschrieben am 29.12.2007 | 251 Wörter | 1378 Zeichen

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