Navigation

Seiten der Rubrik "Bücher"


Google Anzeigen

Anzeigen

Bücher

Bis der Tod euch rettet


Statistiken
  • 4022 Aufrufe

Informationen zum Buch
  ISBN
  Autor
  Verlag
  Sprache
  Seiten
  Erscheinungsjahr
  Extras

Rezension von

Mario Pf.

Bis der Tod euch rettet Talkshowstar Richard Dillmann hat ein Problem. Nachdem seine letzte Show mit einem deutschen Gast dessen Mutter ihm quasi aus dem Reich der Toten immer noch Nachrichten ĂŒbermittelt zum bisher grĂ¶ĂŸten Flop seiner Karriere wurde, steht fĂŒr Dillmann alles auf dem Spiel. Kann seine nĂ€chste Sendung nicht mit den großen Quotenhits der Vergangenheit mithalten, ist er geliefert. Also muss ein interessanter Gast her, jemand, der eine außergewöhnliche Gabe oder Lebensgeschichte vorzuweisen hat. Nikolaus Troll könnte genau der Mann sein nach dem Dillmann gesucht hat, doch Troll ist weder paranormal begabt noch hat er ein außergewöhnliches Erlebnis vorzuweisen. Dillmanns Ablehnung hat jedoch schon bald Folgen, seine Freundin wird in San Francisco entfĂŒhrt und ein PistolentrĂ€ger konfrontiert auch ihn schon bald mit einer unangenehmen Erkenntnis, Troll ist bereit ĂŒber Leichen zu gehen, um seine Ziele zu verwirklichen. Der erste Schritt soll Dillmanns Sendung sein und in der lĂ€sst er das Publikum live Zeugen werden wie er die Brooklyn Bridge sprengt. WĂ€hrend die SicherheitskrĂ€fte und Spitzen der US-Geheimdienste ratlos sind wie Troll das gelingen konnte, erzwingt dieser durch die Androhung weiterer noch verheerenderer AnschlĂ€ge die Etablierung einer neuen Weltordnung, um die Menschheit vor sich selbst zu retten... Was Christian Gruböck mit seinem RomandebĂŒt vorgelegt hat, ist nicht wie es zunĂ€chst wohl aussieht ein Politthriller, am ehesten lĂ€sst sich Gruböcks "Bis der Tod euch rettet" noch als Mystery-Thriller bezeichnen. Im Zentrum steht dabei die durch den RevolutionsfĂŒhrer und ehemaligen Wunderknaben Nikolaus Troll aufgeworfene Frage, wie weit darf man gehen um die Menschheit zu retten? Troll geht fĂŒr sein Ziel eine gerechtere und "liebevollere" Welt auf Erden zu schaffen ĂŒber Leichen, sollte ihm die Menschheit nicht folgen droht er sogar mit ihrer Auslöschung. Damit dĂŒrfte klar sein, was man von Gruböcks DebĂŒt erwarten kann. Es ist ein Plot wie man ihn sonst nur von einem Andreas Eschbach erwarten wĂŒrde, ein Spektakel bei dem nicht nur BrĂŒcken einstĂŒrzen, sondern auch Wahrzeichen wie der Eifelturm, die Straßen New Yorks oder auch jeder Linienflug nicht vor der strafenden Hand der "Troll-Gruppe" sicher sind. Denn Troll, der mit 12 Jahren schon als klĂŒgster Mensch des 20. Jahrhunderts und Wunderkind galt, ehe er nach dem Tod seiner Adoptiveltern und dem Erbe ihres Vermögens aus der Öffentlichkeit verschwand, hat sein Leben allein der Aufgabe gewidmet AnhĂ€nger zu sammeln und jenen Masterplan zu konstruieren der eines Tages die Menschheit aus ihrem Leid erlösen soll. Und dort wo Trolls Überzeugungskraft nicht reichte, hat er auf sein Vermögen gesetzt, das er als Wunderkind in Windeseile derart vergrĂ¶ĂŸert haben könnte, dass er lĂ€ngst auch der reichste Mensch der Erde sein könnte. NatĂŒrlich beugt sich die Welt nicht sofort den PlĂ€nen und AnsprĂŒchen des "Terroristen" Troll, sondern muss erst von diesem gezwungen werden sich zu verĂ€ndern. Dass seine Ideen funktionieren, hatte Troll seinerzeit schon in einem eigens geschaffenen von der Außenwelt abgeschnittenen Experimentaldorf in Brasilien ausprobiert. Er handelt also nicht bloß aufgrund eines diffusen Glaubens an seine Ideale, sondern aus dem Wissen heraus, dass seine Rechnung aufgehen wird. Doch gerade die USA, von denen ausgehend Troll seine Revolution starten will, weil gerade hier die notwendige Medienkonzentration vorliegt, ziehen schon bald in Betracht sich Trolls gewaltsam zu entledigen. Dabei haben sie die Rechnung jedoch ohne dessen Netzwerk im Hintergrund gemacht, denn auf Nichtbefolgen von Trolls Regeln steht der Tod, hunderter, wenn nicht gar tausender Menschen. Und dieser Druck, dass es jeden erwischen könnte, wenn sich nur einer falsch verhĂ€lt, zwingt zunĂ€chst auch den US-PrĂ€sidenten zu ZugestĂ€ndnissen. Die Menschheit zu Weltfrieden und Gerechtigkeit zwingen - eine interessante Idee, die Christian Gruböck da aufgegriffen hat. Eine Idee die er seinen WeltbeglĂŒcker Nikolaus Troll notfalls auch mit brutalster Gewalt umsetzen lĂ€sst. Und schon wird die Frage laut, wie weit man fĂŒr das Wohlergehen der Menschen gehen darf, selbst dann wenn man seine persönlichen Interessen wirklich hintangestellt hat? Eine Frage, auf die man keine Antwort angeboten bekommt, man muss sie schon selbst finden, wenngleich Gruböcks Charaktere Argumente fĂŒr und wider vorskizzieren. Wer Troll ĂŒberhaupt ist und worum es ihm geht wird in "Bis der Tod euch rettet" erst nach der schon 100 Seiten starken Einleitung klar. Der charismatische "RevolutionsfĂŒhrer" ist jedoch wider Erwarten nicht der Protagonist, im Gegenteil, Troll und seine Agenten nehmen die Rolle der zunĂ€chst mehr, spĂ€ter weniger sympathischen Antagonisten ein. Der Held der Geschichte, aus dessen Perspektive auch die ErzĂ€hlung erfolgt ist Talkmaster Richard Dillmann, der unverhofft in den Strudel weltverĂ€ndernder Ereignisse gerĂ€t und nach Trolls Auftritt am eigenen Leib erfahren muss, welche Konsequenzen jeder Widerstand der Menschheit gegen Trolls Verlangen haben kann. Vom genötigten Wegbereiter wird Dillmann so zum starren Statisten, der jedoch im Laufe der Geschichte noch eine wichtige Wandlung durchlaufen wird, nachdem er die Bekanntschaft des Mediums Henderson gemacht hat. Dillmann ist alles andere als der perfekte Held. Er trinkt gerne ohne Alkoholiker zu sein, fĂ€hrt leidenschaftlich Porsche und will sein schönes Leben genießen, am besten ohne störende Kinder. Aus dieser Idylle wird Dillmann durch Trolls Auftreten herausgerissen und zwar gerade in dem Moment wo Dillmann ohnehin glaubte alles verlieren zu können. Als seine LebensgefĂ€hrtin entfĂŒhrt wird lĂ€sst er sich zudem auch nicht zu falschem Heldentum hinreißen, sondern bleibt relativ starr und berechenbar, eine Eigenschaft die seinen Charakter zu prĂ€gen scheint. Dadurch wird Dillmann zu einem Jedermann, er handelt nicht anders als wohl die meisten in seiner Situation handeln wĂŒrden und entdeckt erst spĂ€t, dass er durchaus etwas bewegen kann. Dass Dillmann und Co charakterlich zeitweise etwas platt wirken ist entschuldbar, immerhin ist "Bis der Tod euch rettet" Christian Gruböcks erster Roman und es muss auch nicht alles auf Anhieb funktionieren, wie das fehlende USA-Flair. WĂ€hrend Nikolaus Troll ein adoptierter Franzose sein soll, der wohl eher Nicolas heißen wĂŒrde, tummeln sich in Gruböcks New York ungewöhnlich viele potentielle Deutschamerikaner, wie Ferdinand Hell, Doris Nolten, Bettina Soltan oder eben Richard Dillmann, der sich in dieser Hinsicht nicht nur durch seine Vorliebe fĂŒr deutsche Sportwagen auszeichnet. Das stört vielleicht anfangs zwar ein wenig, doch spĂ€testens wenn sich der Plot so richtig zu entfalten beginnt und sie Spannungskurve stetig ansteigt ist man Christian Gruböck schon verfallen. Es mag Verbesserungsbedarf bei manchen Kleinigkeiten geben, der Spannungsaufbau gehört jedenfalls nicht dazu. Gruböck hĂ€lt die Spannung konstant hoch und selbst gegen Ende schafft er es mit einigen Twists noch einmal dem Leser einzuheizen. Gerade bei der mit 679 Seiten nicht gerade geringen LĂ€nge etwas das man dem Autor hoch anrechnen muss. Nach dem noch etwas skeptischen Anfang lĂ€sst einen die aufgebotene Hochspannung jedenfalls nicht mehr los. Fazit: Ein hervorragendes DebĂŒt, das sich durchaus mit so manchem Andreas Eschbach-Thriller messen kann.

Talkshowstar Richard Dillmann hat ein Problem. Nachdem seine letzte Show mit einem deutschen Gast dessen Mutter ihm quasi aus dem Reich der Toten immer noch Nachrichten ĂŒbermittelt zum bisher grĂ¶ĂŸten Flop seiner Karriere wurde, steht fĂŒr Dillmann alles auf dem Spiel. Kann seine nĂ€chste Sendung nicht mit den großen Quotenhits der Vergangenheit mithalten, ist er geliefert. Also muss ein interessanter Gast her, jemand, der eine außergewöhnliche Gabe oder Lebensgeschichte vorzuweisen hat. Nikolaus Troll könnte genau der Mann sein nach dem Dillmann gesucht hat, doch Troll ist weder paranormal begabt noch hat er ein außergewöhnliches Erlebnis vorzuweisen. Dillmanns Ablehnung hat jedoch schon bald Folgen, seine Freundin wird in San Francisco entfĂŒhrt und ein PistolentrĂ€ger konfrontiert auch ihn schon bald mit einer unangenehmen Erkenntnis, Troll ist bereit ĂŒber Leichen zu gehen, um seine Ziele zu verwirklichen. Der erste Schritt soll Dillmanns Sendung sein und in der lĂ€sst er das Publikum live Zeugen werden wie er die Brooklyn Bridge sprengt. WĂ€hrend die SicherheitskrĂ€fte und Spitzen der US-Geheimdienste ratlos sind wie Troll das gelingen konnte, erzwingt dieser durch die Androhung weiterer noch verheerenderer AnschlĂ€ge die Etablierung einer neuen Weltordnung, um die Menschheit vor sich selbst zu retten...

weitere Rezensionen von Mario Pf.

#
rezensiert seit
Buchtitel
3
25.11.2010
4
25.11.2010

Was Christian Gruböck mit seinem RomandebĂŒt vorgelegt hat, ist nicht wie es zunĂ€chst wohl aussieht ein Politthriller, am ehesten lĂ€sst sich Gruböcks "Bis der Tod euch rettet" noch als Mystery-Thriller bezeichnen. Im Zentrum steht dabei die durch den RevolutionsfĂŒhrer und ehemaligen Wunderknaben Nikolaus Troll aufgeworfene Frage, wie weit darf man gehen um die Menschheit zu retten? Troll geht fĂŒr sein Ziel eine gerechtere und "liebevollere" Welt auf Erden zu schaffen ĂŒber Leichen, sollte ihm die Menschheit nicht folgen droht er sogar mit ihrer Auslöschung.

Damit dĂŒrfte klar sein, was man von Gruböcks DebĂŒt erwarten kann. Es ist ein Plot wie man ihn sonst nur von einem Andreas Eschbach erwarten wĂŒrde, ein Spektakel bei dem nicht nur BrĂŒcken einstĂŒrzen, sondern auch Wahrzeichen wie der Eifelturm, die Straßen New Yorks oder auch jeder Linienflug nicht vor der strafenden Hand der "Troll-Gruppe" sicher sind. Denn Troll, der mit 12 Jahren schon als klĂŒgster Mensch des 20. Jahrhunderts und Wunderkind galt, ehe er nach dem Tod seiner Adoptiveltern und dem Erbe ihres Vermögens aus der Öffentlichkeit verschwand, hat sein Leben allein der Aufgabe gewidmet AnhĂ€nger zu sammeln und jenen Masterplan zu konstruieren der eines Tages die Menschheit aus ihrem Leid erlösen soll. Und dort wo Trolls Überzeugungskraft nicht reichte, hat er auf sein Vermögen gesetzt, das er als Wunderkind in Windeseile derart vergrĂ¶ĂŸert haben könnte, dass er lĂ€ngst auch der reichste Mensch der Erde sein könnte.

NatĂŒrlich beugt sich die Welt nicht sofort den PlĂ€nen und AnsprĂŒchen des "Terroristen" Troll, sondern muss erst von diesem gezwungen werden sich zu verĂ€ndern. Dass seine Ideen funktionieren, hatte Troll seinerzeit schon in einem eigens geschaffenen von der Außenwelt abgeschnittenen Experimentaldorf in Brasilien ausprobiert. Er handelt also nicht bloß aufgrund eines diffusen Glaubens an seine Ideale, sondern aus dem Wissen heraus, dass seine Rechnung aufgehen wird. Doch gerade die USA, von denen ausgehend Troll seine Revolution starten will, weil gerade hier die notwendige Medienkonzentration vorliegt, ziehen schon bald in Betracht sich Trolls gewaltsam zu entledigen. Dabei haben sie die Rechnung jedoch ohne dessen Netzwerk im Hintergrund gemacht, denn auf Nichtbefolgen von Trolls Regeln steht der Tod, hunderter, wenn nicht gar tausender Menschen. Und dieser Druck, dass es jeden erwischen könnte, wenn sich nur einer falsch verhĂ€lt, zwingt zunĂ€chst auch den US-PrĂ€sidenten zu ZugestĂ€ndnissen.

Die Menschheit zu Weltfrieden und Gerechtigkeit zwingen - eine interessante Idee, die Christian Gruböck da aufgegriffen hat. Eine Idee die er seinen WeltbeglĂŒcker Nikolaus Troll notfalls auch mit brutalster Gewalt umsetzen lĂ€sst. Und schon wird die Frage laut, wie weit man fĂŒr das Wohlergehen der Menschen gehen darf, selbst dann wenn man seine persönlichen Interessen wirklich hintangestellt hat? Eine Frage, auf die man keine Antwort angeboten bekommt, man muss sie schon selbst finden, wenngleich Gruböcks Charaktere Argumente fĂŒr und wider vorskizzieren.

Wer Troll ĂŒberhaupt ist und worum es ihm geht wird in "Bis der Tod euch rettet" erst nach der schon 100 Seiten starken Einleitung klar. Der charismatische "RevolutionsfĂŒhrer" ist jedoch wider Erwarten nicht der Protagonist, im Gegenteil, Troll und seine Agenten nehmen die Rolle der zunĂ€chst mehr, spĂ€ter weniger sympathischen Antagonisten ein. Der Held der Geschichte, aus dessen Perspektive auch die ErzĂ€hlung erfolgt ist Talkmaster Richard Dillmann, der unverhofft in den Strudel weltverĂ€ndernder Ereignisse gerĂ€t und nach Trolls Auftritt am eigenen Leib erfahren muss, welche Konsequenzen jeder Widerstand der Menschheit gegen Trolls Verlangen haben kann. Vom genötigten Wegbereiter wird Dillmann so zum starren Statisten, der jedoch im Laufe der Geschichte noch eine wichtige Wandlung durchlaufen wird, nachdem er die Bekanntschaft des Mediums Henderson gemacht hat.

Dillmann ist alles andere als der perfekte Held. Er trinkt gerne ohne Alkoholiker zu sein, fĂ€hrt leidenschaftlich Porsche und will sein schönes Leben genießen, am besten ohne störende Kinder. Aus dieser Idylle wird Dillmann durch Trolls Auftreten herausgerissen und zwar gerade in dem Moment wo Dillmann ohnehin glaubte alles verlieren zu können. Als seine LebensgefĂ€hrtin entfĂŒhrt wird lĂ€sst er sich zudem auch nicht zu falschem Heldentum hinreißen, sondern bleibt relativ starr und berechenbar, eine Eigenschaft die seinen Charakter zu prĂ€gen scheint. Dadurch wird Dillmann zu einem Jedermann, er handelt nicht anders als wohl die meisten in seiner Situation handeln wĂŒrden und entdeckt erst spĂ€t, dass er durchaus etwas bewegen kann.

Dass Dillmann und Co charakterlich zeitweise etwas platt wirken ist entschuldbar, immerhin ist "Bis der Tod euch rettet" Christian Gruböcks erster Roman und es muss auch nicht alles auf Anhieb funktionieren, wie das fehlende USA-Flair. WĂ€hrend Nikolaus Troll ein adoptierter Franzose sein soll, der wohl eher Nicolas heißen wĂŒrde, tummeln sich in Gruböcks New York ungewöhnlich viele potentielle Deutschamerikaner, wie Ferdinand Hell, Doris Nolten, Bettina Soltan oder eben Richard Dillmann, der sich in dieser Hinsicht nicht nur durch seine Vorliebe fĂŒr deutsche Sportwagen auszeichnet. Das stört vielleicht anfangs zwar ein wenig, doch spĂ€testens wenn sich der Plot so richtig zu entfalten beginnt und sie Spannungskurve stetig ansteigt ist man Christian Gruböck schon verfallen. Es mag Verbesserungsbedarf bei manchen Kleinigkeiten geben, der Spannungsaufbau gehört jedenfalls nicht dazu. Gruböck hĂ€lt die Spannung konstant hoch und selbst gegen Ende schafft er es mit einigen Twists noch einmal dem Leser einzuheizen. Gerade bei der mit 679 Seiten nicht gerade geringen LĂ€nge etwas das man dem Autor hoch anrechnen muss. Nach dem noch etwas skeptischen Anfang lĂ€sst einen die aufgebotene Hochspannung jedenfalls nicht mehr los.

Fazit:

Ein hervorragendes DebĂŒt, das sich durchaus mit so manchem Andreas Eschbach-Thriller messen kann.

geschrieben am 07.12.2010 | 1077 Wörter | 6349 Zeichen

Kommentare lesen Kommentar schreiben

Kommentare zur Rezension (0)

Platz für Anregungen und Ergänzungen