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Die goldenen Dächer von Lhasa


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Rezension von

Johanna Paik

Die goldenen Dächer von Lhasa Federica de Cesco entführt den Leser abermals in eine andere Welt. „Die goldenen Dächer von Lhasa“ führen den Leser, wie der Titel schon sagt, in die tibetische Stadt Lhasa. Hierher begleiten wir das Mädchen Carrie, das nach dem Tod des Vaters eine Stelle als Englischlehrerin annehmen soll. Doch möchte Carrie nicht in ihrem alten College als Lehrerin arbeiten, sondern nimmt viel lieber das Angebot ihrer Freundin Karma an, das Neujahrsfest mit ihr und ihrer Familie zu feiern. So kommt es, dass Carrie sich wenig später auf dem Rücken eines Pferdes von Darjeeling nach Tibet aufmacht. Die Reise mit der Karawane, alle Gefahren und Hindernisse dieses Weges werden ebenso genannt, wie die farbenprächtige Landschaft. So nimmt die Reise einen Großteil des Buches an, bis es endlich zur ersten Begegnung mit dem chinesischen Arzt Cheng Li kommt. Gespannt wartet der Leser auf dieses Ereignis, wird er doch schon auf dem Klappentext auf die Liebe der beiden aufmerksam gemacht. Passend zur diesjährigen Buchmesse bringt Federica de Cesco einen Roman heraus, der auf die aktuellen Probleme Tibets aufmerksam macht. Hier wird nichts beschönigt und die Situation der einheimischen Bevölkerung sehr gut dargestellt. Mit diesem Roman ist ein wahres Meisterwerk enstanden, das nur schwer übertroffen werden kann. Abenteuer, Natur, Liebe und Politik ergeben eine gelungene Mischung und lassen die Seiten nur so dahinfliegen. Die Geschichte Carries ist spannend bis zum Schluss, so dass man das Buch nicht vor der letzten Seite aus der Hand legen kann.

Federica de Cesco entführt den Leser abermals in eine andere Welt. „Die goldenen Dächer von Lhasa“ führen den Leser, wie der Titel schon sagt, in die tibetische Stadt Lhasa.

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Hierher begleiten wir das Mädchen Carrie, das nach dem Tod des Vaters eine Stelle als Englischlehrerin annehmen soll. Doch möchte Carrie nicht in ihrem alten College als Lehrerin arbeiten, sondern nimmt viel lieber das Angebot ihrer Freundin Karma an, das Neujahrsfest mit ihr und ihrer Familie zu feiern. So kommt es, dass Carrie sich wenig später auf dem Rücken eines Pferdes von Darjeeling nach Tibet aufmacht. Die Reise mit der Karawane, alle Gefahren und Hindernisse dieses Weges werden ebenso genannt, wie die farbenprächtige Landschaft. So nimmt die Reise einen Großteil des Buches an, bis es endlich zur ersten Begegnung mit dem chinesischen Arzt Cheng Li kommt. Gespannt wartet der Leser auf dieses Ereignis, wird er doch schon auf dem Klappentext auf die Liebe der beiden aufmerksam gemacht.

Passend zur diesjährigen Buchmesse bringt Federica de Cesco einen Roman heraus, der auf die aktuellen Probleme Tibets aufmerksam macht. Hier wird nichts beschönigt und die Situation der einheimischen Bevölkerung sehr gut dargestellt. Mit diesem Roman ist ein wahres Meisterwerk enstanden, das nur schwer übertroffen werden kann. Abenteuer, Natur, Liebe und Politik ergeben eine gelungene Mischung und lassen die Seiten nur so dahinfliegen. Die Geschichte Carries ist spannend bis zum Schluss, so dass man das Buch nicht vor der letzten Seite aus der Hand legen kann.

geschrieben am 04.10.2009 | 241 Wörter | 1319 Zeichen

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