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Die zehn besten Tage meines Lebens


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Rezension von

Anita Wortmann

Die zehn besten Tage meines Lebens Bei einem Spaziergang mit ihrem Hund Peaches wird die 29 Jahre alte Alex von einem Auto überfahren und findet sich wenig später im Himmel wieder. Genauer gesagt - im siebten Himmel. Designerklamotten, einer gut aussehender Nachbar und keine Figurprobleme mehr. Alex ist in ihrem persönlichen Himmel angelangt. Doch hat sie diesen Luxus auch verdient? Dessen sind sich nicht alle sicher. Ihr Schutzengel verlangt einen Aufsatz über die zehn besten Tage ihres Lebens. Alex hat nicht nur den Luxus alle Dinge zu bekommen, die sie sich wünscht, sondern sie trifft auch ihre verstorbene Verwandtschaft wieder. SIe freut sich sehr, ihre Großeltern und ihren Onkel wieder zu sehen. Doch Alex kann das Wiedersehen und den Luxus nicht genießen, denn sie sieht sich schon mit einem Bein in einem unteren Himmel wieder. Sie muss sich beim Schreiben des Aufsatzes anstregen, denn sie möchte die Himmelsleiter nicht hinab steigen. Doch woran erkennt man die zehn wichtigsten Tage des Lebens und wie kann man diese am besten einer unbekannten Person schildern? Dies ist nicht leicht. Als Leser kann man ein Gefühl dafür bekommen ob Alex die Jury von ihrem Recht auf den siebten Himmel überzeugen kann. Man lernt beide Leben von Alex kennen: Das neue Leben im Himmel und ihre Zeit auf Erden. "Die zehn besten Tage meines Lebens" von Alex sind nicht schnulzig und traurig, sondern humorvoll und manchmal auch ein wenig chaotisch. Besonders die Pubertät, die Familie und ihre beste Freundin stehen im Mittelpunkt für Alex. Es ist sehr schwierig den "einen" Tag zu beschreiben, daher sind die zehn Tage eher Episoden aus dem Leben, die erzählen und erklären, warum ein Tag einer der besten des Lebens ist. Jede Episode beschreibt einen andern Lebensabschnitt. Ob Alex es wirklich verdient hat im siebten Himmel zu leben?! Diese Entscheidung bleibt dem Leser ein wenig selbst überlassen. Aber ich habe am Ende ein kleines Rührungstränchen vergossen (aber wirklich nur ein kleines). Das Lesen des Romans war aufgrund des lockeren Schreibstils sehr kurzweilig, aber auf jeden Fall lohnend.

Bei einem Spaziergang mit ihrem Hund Peaches wird die 29 Jahre alte Alex von einem Auto überfahren und findet sich wenig später im Himmel wieder. Genauer gesagt - im siebten Himmel. Designerklamotten, einer gut aussehender Nachbar und keine Figurprobleme mehr. Alex ist in ihrem persönlichen Himmel angelangt. Doch hat sie diesen Luxus auch verdient? Dessen sind sich nicht alle sicher. Ihr Schutzengel verlangt einen Aufsatz über die zehn besten Tage ihres Lebens.

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Alex hat nicht nur den Luxus alle Dinge zu bekommen, die sie sich wünscht, sondern sie trifft auch ihre verstorbene Verwandtschaft wieder. SIe freut sich sehr, ihre Großeltern und ihren Onkel wieder zu sehen. Doch Alex kann das Wiedersehen und den Luxus nicht genießen, denn sie sieht sich schon mit einem Bein in einem unteren Himmel wieder. Sie muss sich beim Schreiben des Aufsatzes anstregen, denn sie möchte die Himmelsleiter nicht hinab steigen.

Doch woran erkennt man die zehn wichtigsten Tage des Lebens und wie kann man diese am besten einer unbekannten Person schildern? Dies ist nicht leicht. Als Leser kann man ein Gefühl dafür bekommen ob Alex die Jury von ihrem Recht auf den siebten Himmel überzeugen kann. Man lernt beide Leben von Alex kennen: Das neue Leben im Himmel und ihre Zeit auf Erden.

"Die zehn besten Tage meines Lebens" von Alex sind nicht schnulzig und traurig, sondern humorvoll und manchmal auch ein wenig chaotisch. Besonders die Pubertät, die Familie und ihre beste Freundin stehen im Mittelpunkt für Alex. Es ist sehr schwierig den "einen" Tag zu beschreiben, daher sind die zehn Tage eher Episoden aus dem Leben, die erzählen und erklären, warum ein Tag einer der besten des Lebens ist.

Jede Episode beschreibt einen andern Lebensabschnitt. Ob Alex es wirklich verdient hat im siebten Himmel zu leben?! Diese Entscheidung bleibt dem Leser ein wenig selbst überlassen. Aber ich habe am Ende ein kleines Rührungstränchen vergossen (aber wirklich nur ein kleines). Das Lesen des Romans war aufgrund des lockeren Schreibstils sehr kurzweilig, aber auf jeden Fall lohnend.

geschrieben am 21.10.2008 | 330 Wörter | 1756 Zeichen

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