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Frau mit Hund sucht Mann mit Herz


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Informationen zum Buch
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Rezension von

Martina Meier

Frau mit Hund sucht Mann mit Herz So ergeht es Sarah in dem Buch von Claire Cook „Frau mit Hund sucht Mann mit Herz“. Und da die Frau mit Anfang 40 anscheinend nicht mehr ganz so viel Zeit hat, den „Richtigen“ zu finden, wird gleich die ganze irischstämmige Familie Sarahs aktiv, um dem Single-Dasein ein Ende zu bereiten. Die Kindergärtnerin ist anfangs allerdings noch gar nicht so begeistert von der Idee ihrer Schwester eine Kontaktanzeige aufzugeben. Doch dann lässt sie sich mehr oder weniger dazu überreden. Das erste „Date“ aber endet im Fiasko. Kein geringerer als Sarahs verwitweter Vater, der ebenfalls wieder auf Brautschau ist, wartet am verabredeten Treffpunkt auf sie. Natürlich sorgt dieser Zufall für eine ganze Menge Wirbel und Gesprächsstoff. Doch was soll`s, einmal ist kein Mal und Sarah versucht es noch einmal. Und weil sich ein Hund immer ganz gut macht, wird das Tier gleich in die Kontaktanzeige eingebaut und auch zum nächsten Treffen mitgenommen. Weil Sarah natürlich keinen eigenen Hund hat, leiht sie sich von ihrem Bruder Michael einen aus. Dass auch ihr „Date“ nur einen „Leihhund“ dabei hat, stellt sich ziemlich schnell heraus. Das Tier lässt sich kaum beruhigen, bellt immerzu. Doch das ist nicht die einzige Enttäuschung: Einen Typen wie Harrison Ford hätte sich Sarah beim besten Willen anders vorgestellt. Ein paar Dates später ist Sarah ziemlich ernüchtert und fragt sich, ob das Ganze überhaupt Sinn macht. Die große Filmmetropole Hollywood fand das Thema dieses Buches von Claire Cook, das bereits 2002 unter dem Titel „Must Love Dogs“ in den USA erschien, so unterhaltsam, dass es das Buch verfilmte. Unter dem gleichnamigen Titel „Must Love Dogs“ spielen Hollywood-Schwarm John Cusack und Diane Lane die Hauptrollen. Dieser Tage kommt der Film auch in deutsche Kinos. Die Story des Buches ist unterhaltsam und „typisch“ amerikanisch. Natürlich fehlt dem heiteren Roman auch das „Happy End“ nicht. Außerdem nimmt die Geschichte doch die ein oder andere Wendung, mit der man als Leser nicht unbedingt gerechnet hat. Alles in allem eine kurzweilige Lektüre und ein Stoff, der alle interessierten dürft, die selbst schon einmal ihre Erfahrungen mit Kontaktanzeigen gemacht haben.

So ergeht es Sarah in dem Buch von Claire Cook „Frau mit Hund sucht Mann mit Herz“. Und da die Frau mit Anfang 40 anscheinend nicht mehr ganz so viel Zeit hat, den „Richtigen“ zu finden, wird gleich die ganze irischstämmige Familie Sarahs aktiv, um dem Single-Dasein ein Ende zu bereiten. Die Kindergärtnerin ist anfangs allerdings noch gar nicht so begeistert von der Idee ihrer Schwester eine Kontaktanzeige aufzugeben. Doch dann lässt sie sich mehr oder weniger dazu überreden.

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Das erste „Date“ aber endet im Fiasko. Kein geringerer als Sarahs verwitweter Vater, der ebenfalls wieder auf Brautschau ist, wartet am verabredeten Treffpunkt auf sie. Natürlich sorgt dieser Zufall für eine ganze Menge Wirbel und Gesprächsstoff. Doch was soll`s, einmal ist kein Mal und Sarah versucht es noch einmal.

Und weil sich ein Hund immer ganz gut macht, wird das Tier gleich in die Kontaktanzeige eingebaut und auch zum nächsten Treffen mitgenommen. Weil Sarah natürlich keinen eigenen Hund hat, leiht sie sich von ihrem Bruder Michael einen aus. Dass auch ihr „Date“ nur einen „Leihhund“ dabei hat, stellt sich ziemlich schnell heraus. Das Tier lässt sich kaum beruhigen, bellt immerzu. Doch das ist nicht die einzige Enttäuschung: Einen Typen wie Harrison Ford hätte sich Sarah beim besten Willen anders vorgestellt. Ein paar Dates später ist Sarah ziemlich ernüchtert und fragt sich, ob das Ganze überhaupt Sinn macht.

Die große Filmmetropole Hollywood fand das Thema dieses Buches von Claire Cook, das bereits 2002 unter dem Titel „Must Love Dogs“ in den USA erschien, so unterhaltsam, dass es das Buch verfilmte. Unter dem gleichnamigen Titel „Must Love Dogs“ spielen Hollywood-Schwarm John Cusack und Diane Lane die Hauptrollen. Dieser Tage kommt der Film auch in deutsche Kinos.

Die Story des Buches ist unterhaltsam und „typisch“ amerikanisch. Natürlich fehlt dem heiteren Roman auch das „Happy End“ nicht. Außerdem nimmt die Geschichte doch die ein oder andere Wendung, mit der man als Leser nicht unbedingt gerechnet hat. Alles in allem eine kurzweilige Lektüre und ein Stoff, der alle interessierten dürft, die selbst schon einmal ihre Erfahrungen mit Kontaktanzeigen gemacht haben.

geschrieben am 09.09.2005 | 344 Wörter | 1897 Zeichen

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