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Die Walfängerin


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Informationen zum Buch
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Rezension von

Ursula Breit-Silvester

Die WalfĂ€ngerin Das Buch beinhaltet eine interessante Geschichte ĂŒber eine fĂŒr das 19. Jahrhundert Ă€ußerst emanzipierte Frau, die in sehr jungem Alter eine Episode ihres Lebens auf einem WalfĂ€nger-Schiff verbringt. Trotz ausreichender Dialoge verliert die Story niemals an Tiefe und legt die GefĂŒhle der WalfĂ€ngerin auf sympathische Weise frei. Besondere Höhepunkte fehlen, das Geschehen plĂ€tschert vielmehr sanft dahin. Teilweise wirken die Erlebnisse der Protagonistin etwas unrealistisch und driften dadurch leicht ins mĂ€rchenhafte ab. Trotzdem bleibt das Geschehen immer spannend. Die Autorin beschreibt auf wunderbare Weise die geistige und seelische Entwicklung der WalfĂ€ngerin; der Wandel dieser mutigen jungen Dame geht langsam aber doch bis ins Innerste spĂŒrbar vor sich, wobei die poetische Sprache den Leser mitreißt und ihn an den Empfindungen teilhaben lĂ€sst. Die detaillierten Landschaftsbeschreibungen rufen ein genaues Bild des Handlungsortes hervor. Obwohl das Werk ĂŒber 600 Seiten aufweist, entsteht nie de Eindruck, dass das Geschehen kĂŒnstlich in die LĂ€nge gezogen wird; jede Seite ist unerlĂ€sslich fĂŒr das Gesamtwerk.

Das Buch beinhaltet eine interessante Geschichte ĂŒber eine fĂŒr das 19. Jahrhundert Ă€ußerst emanzipierte Frau, die in sehr jungem Alter eine Episode ihres Lebens auf einem WalfĂ€nger-Schiff verbringt.

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rezensiert seit
Buchtitel
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Trotz ausreichender Dialoge verliert die Story niemals an Tiefe und legt die GefĂŒhle der WalfĂ€ngerin auf sympathische Weise frei. Besondere Höhepunkte fehlen, das Geschehen plĂ€tschert vielmehr sanft dahin. Teilweise wirken die Erlebnisse der Protagonistin etwas unrealistisch und driften dadurch leicht ins mĂ€rchenhafte ab. Trotzdem bleibt das Geschehen immer spannend. Die Autorin beschreibt auf wunderbare Weise die geistige und seelische Entwicklung der WalfĂ€ngerin; der Wandel dieser mutigen jungen Dame geht langsam aber doch bis ins Innerste spĂŒrbar vor sich, wobei die poetische Sprache den Leser mitreißt und ihn an den Empfindungen teilhaben lĂ€sst. Die detaillierten Landschaftsbeschreibungen rufen ein genaues Bild des Handlungsortes hervor.

Obwohl das Werk ĂŒber 600 Seiten aufweist, entsteht nie de Eindruck, dass das Geschehen kĂŒnstlich in die LĂ€nge gezogen wird; jede Seite ist unerlĂ€sslich fĂŒr das Gesamtwerk.

geschrieben am 09.03.2005 | 157 Wörter | 985 Zeichen

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