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Blut im Schuh


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Rezension von

Martina Meier

Blut im Schuh Julia Brenner ist eine engagierte Polizistin, die sich insbesondere fĂŒr Kinder und Frauen einsetzt, die Gewalt ausgesetzt sind, und sie ist mit der AufklĂ€rung von Sexualverbrechen beschĂ€ftigt. Leidenschaftlich widmet sie sich diesen Aufgaben und geht voll und ganz in ihrem Beruf auf. Bis zu jenem Tag, als sie selbst in den Blickpunkt von Ermittlungen gerĂ€t. Ein toter Mann in ihrem Hotelzimmer und die bange Frage, ob Julia Brenner selbst zur Mörderin geworden ist, durchzieht diesen zweiten Krimi von Ilse Goergen, der im Bookspot-Verlag erschienen ist. Aber warum sollte eine so starke Frau einen Mord begehen? Auch das wird bald klar: Julia Brenner leidet an einem fĂŒrchterlichen Trauma. In ihren MĂ€dchenjahren wurde sie selbst Opfer eines sexuellen Übergriffs - und ihre kleine Schwester wurde ermordet. Der Tote in ihrem Zimmer ist jener Mann, der fĂŒr all diese Taten verantwortlich ist, davon ist die Kriminalbeamtin fest ĂŒberzeugt. Hat sie aber deshalb selbst die Seiten gewechselt, ist sie selbst zur Mörderin geworden? Julia Brenner kann sich zunĂ€chst an nichts mehr erinnern. Denn eine Amnesie hat nach der Tat ihre Sinne verstellt. So ist es ihr Kollege Heiner Jaehnen, der Ermittlungen anstellt, und der empfindet fĂŒr Julia eine ganze Menge als nur Freundschaft. NatĂŒrlich gibt es eine Nebenhandlung in diesem Roman. Die erzĂ€hlt von zwei ziemlich unterschiedlichen Schwestern. Die eine ist verheiratet mit einem vermögenden Mann, die andere bringt sich als alternde Prostituierte mehr recht als schlecht durchs Leben und ist zu allem entschlossen, um aus dieser fĂŒr sie miesen Situation zu kommen. Hat sie etwas mit dem Mord zu tun? Ilse Goergens Roman ist also breit angelegt. Manchmal aber verliert sich die junge Autorin in ihren zwei HandlungsstrĂ€ngen und der Leser braucht einen kleinen Moment zur Orientierung. Trotzdem ein Buch, das lesenswert ist und auf weitere spannende Geschichten hoffen lĂ€sst.

Julia Brenner ist eine engagierte Polizistin, die sich insbesondere fĂŒr Kinder und Frauen einsetzt, die Gewalt ausgesetzt sind, und sie ist mit der AufklĂ€rung von Sexualverbrechen beschĂ€ftigt. Leidenschaftlich widmet sie sich diesen Aufgaben und geht voll und ganz in ihrem Beruf auf. Bis zu jenem Tag, als sie selbst in den Blickpunkt von Ermittlungen gerĂ€t. Ein toter Mann in ihrem Hotelzimmer und die bange Frage, ob Julia Brenner selbst zur Mörderin geworden ist, durchzieht diesen zweiten Krimi von Ilse Goergen, der im Bookspot-Verlag erschienen ist. Aber warum sollte eine so starke Frau einen Mord begehen?

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Auch das wird bald klar: Julia Brenner leidet an einem fĂŒrchterlichen Trauma. In ihren MĂ€dchenjahren wurde sie selbst Opfer eines sexuellen Übergriffs - und ihre kleine Schwester wurde ermordet. Der Tote in ihrem Zimmer ist jener Mann, der fĂŒr all diese Taten verantwortlich ist, davon ist die Kriminalbeamtin fest ĂŒberzeugt. Hat sie aber deshalb selbst die Seiten gewechselt, ist sie selbst zur Mörderin geworden?

Julia Brenner kann sich zunĂ€chst an nichts mehr erinnern. Denn eine Amnesie hat nach der Tat ihre Sinne verstellt. So ist es ihr Kollege Heiner Jaehnen, der Ermittlungen anstellt, und der empfindet fĂŒr Julia eine ganze Menge als nur Freundschaft.

NatĂŒrlich gibt es eine Nebenhandlung in diesem Roman. Die erzĂ€hlt von zwei ziemlich unterschiedlichen Schwestern. Die eine ist verheiratet mit einem vermögenden Mann, die andere bringt sich als alternde Prostituierte mehr recht als schlecht durchs Leben und ist zu allem entschlossen, um aus dieser fĂŒr sie miesen Situation zu kommen. Hat sie etwas mit dem Mord zu tun?

Ilse Goergens Roman ist also breit angelegt. Manchmal aber verliert sich die junge Autorin in ihren zwei HandlungsstrÀngen und der Leser braucht einen kleinen Moment zur Orientierung. Trotzdem ein Buch, das lesenswert ist und auf weitere spannende Geschichten hoffen lÀsst.

geschrieben am 11.03.2006 | 296 Wörter | 1643 Zeichen

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