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Bücher

66095


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Rezension von

Ursula Breit-Silvester

66095 In diesem Buch geht es um ein auf dem Mond entdecktes Gestein, welches eine unschätzbar wertvolle Energiequelle darstellt und aus diesem Grund Ziel habgieriger Machenschaften wird, in dessen Strudel auch unschuldige Menschen mit hineingezogen werden. Der Text am Buchrücken lässt den Leser sofort an einen science-fiction-ähnlichen Inhalt denken und ist somit nicht jedermanns(frau) Sache. Der tatsächliche Inhalt verliert sich aber nicht in zukunftsfernen Visionen und ist – obwohl die Handlung einige Jahre in der Zukunft spielt – überhaupt nicht unrealistisch. Die Spannung ist enorm und das Buch ist durch den verständlich und flüssig geschriebenen Text sehr leicht zu lesen. Somit ist dieser Thriller die ideale Bettlektüre für alle Thrillerfans, die konzentrierte Spannung einem unheimlichen oder blutrünstigen Geschehen vorziehen. Ein Buch, welches schwer wieder aus der Hand zu legen ist. Schade nur, dass sich das Ende – nach dem Höhepunkt der Geschichte – etwas in die Länge zieht. Hier würde ein kurzer Blick auf das „und was geschah danach“ völlig ausreichen.

In diesem Buch geht es um ein auf dem Mond entdecktes Gestein, welches eine unschätzbar wertvolle Energiequelle darstellt und aus diesem Grund Ziel habgieriger Machenschaften wird, in dessen Strudel auch unschuldige Menschen mit hineingezogen werden.

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Der Text am Buchrücken lässt den Leser sofort an einen science-fiction-ähnlichen Inhalt denken und ist somit nicht jedermanns(frau) Sache. Der tatsächliche Inhalt verliert sich aber nicht in zukunftsfernen Visionen und ist – obwohl die

Handlung einige Jahre in der Zukunft spielt – überhaupt nicht unrealistisch.

Die Spannung ist enorm und das Buch ist durch den verständlich und flüssig geschriebenen Text sehr leicht zu lesen. Somit ist dieser Thriller die ideale Bettlektüre für alle Thrillerfans, die konzentrierte Spannung einem unheimlichen oder

blutrünstigen Geschehen vorziehen. Ein Buch, welches schwer wieder aus der Hand zu legen ist. Schade nur, dass sich das Ende – nach dem Höhepunkt der Geschichte – etwas in die Länge zieht. Hier würde ein kurzer Blick auf das „und was geschah danach“ völlig ausreichen.

geschrieben am 28.11.2004 | 160 Wörter | 912 Zeichen

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