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Die Verschwörung der Engel


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Rezension von

Johanna Paik

Die Verschwörung der Engel Wolfram Fleischhauer hat „Die Verschwörung der Engel“ als Teil der Reihe „Die Legenden von Phantásien“ geschrieben. Diese könnte man als Folgegeschichte des Originals bezeichnen. Fleischhauer hat hier einen Teil Phantásiens geschaffen, in dem die Geschöpfe auf Schmetterlingen fliegen. Diese jedoch müssen zunächst mit Sternenstaub bemalt werden. So macht sich eine Gruppe „Schmetterlinger“ auf, in der Stadt Mangarath mehr Sternenstaub zu holen. Unter ihnen ist auch der junge Nadil, dessen Großvater, der zuletzt hier gesehen wurde, nun spurlos verschwunden ist. Doch kann er seinen Großvater finden, und Phantásien vor der Leere retten? Die Geschichte um den kleinen Nadil zieht den Leser schnell in ihren Bann, so dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann. Allerdings kommt in diesem Buch sehr viel Gewalt vor und es ist daher vielleicht nicht unbedingt für jüngere Leser geeignet. Sehr gut finde ich auch, dass man hier wieder mehr über „Die unendliche Geschichte“, also das Buch bzw. die Geschichte an sich, erfährt. Sehr schade ist jedoch, dass auch hier die Taschenbuchausgabe keinerlei Ähnlichkeit mit dem Originalbuch Michael Endes aufweist, was sicherlich auch für den Umsatz des Buches von Vorteil wäre. Die HC-Ausgaben sind doch um einiges schöner anzusehen. Trotzdem kann ich diese Geschichte jedem empfehlen, der gerne in das Reich der Fantasie, oder eben Phantásien eintaucht. Dass sich „Die Legenden von Phantásien“ doch mehr an erwachsene Leser richtet, wird mit diesem Buch wieder einmal sehr deutlich, spricht aber keineswegs dagegen, ganz im Gegenteil.

Wolfram Fleischhauer hat „Die Verschwörung der Engel“ als Teil der Reihe „Die Legenden von Phantásien“ geschrieben. Diese könnte man als Folgegeschichte des Originals bezeichnen.

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Fleischhauer hat hier einen Teil Phantásiens geschaffen, in dem die Geschöpfe auf Schmetterlingen fliegen. Diese jedoch müssen zunächst mit Sternenstaub bemalt werden. So macht sich eine Gruppe „Schmetterlinger“ auf, in der Stadt Mangarath mehr Sternenstaub zu holen. Unter ihnen ist auch der junge Nadil, dessen Großvater, der zuletzt hier gesehen wurde, nun spurlos verschwunden ist. Doch kann er seinen Großvater finden, und Phantásien vor der Leere retten?

Die Geschichte um den kleinen Nadil zieht den Leser schnell in ihren Bann, so dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann. Allerdings kommt in diesem Buch sehr viel Gewalt vor und es ist daher vielleicht nicht unbedingt für jüngere Leser geeignet. Sehr gut finde ich auch, dass man hier wieder mehr über „Die unendliche Geschichte“, also das Buch bzw. die Geschichte an sich, erfährt.

Sehr schade ist jedoch, dass auch hier die Taschenbuchausgabe keinerlei Ähnlichkeit mit dem Originalbuch Michael Endes aufweist, was sicherlich auch für den Umsatz des Buches von Vorteil wäre. Die HC-Ausgaben sind doch um einiges schöner anzusehen.

Trotzdem kann ich diese Geschichte jedem empfehlen, der gerne in das Reich der Fantasie, oder eben Phantásien eintaucht. Dass sich „Die Legenden von Phantásien“ doch mehr an erwachsene Leser richtet, wird mit diesem Buch wieder einmal sehr deutlich, spricht aber keineswegs dagegen, ganz im Gegenteil.

geschrieben am 28.02.2010 | 239 Wörter | 1380 Zeichen

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