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Stein der Finsternis


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Rezension von

Antje Jürgens

Stein der Finsternis Über Nacht halten Krieg, Tod und Schwarze Magie Einzug in die Welt Wuuns. Die bis dahin friedvoll lebenden Bewohner dieses Planeten sehen sich plötzlich einem von einem Dämon besessenen Zauberschüler und verwandelten Nachbarn gegenüber, mit denen sie bis dahin einträchtig gelebt haben. Dadurch werden sie quasi aus dem Paradies vertrieben, müssen sich verstecken oder wehren, wenn sie nicht versklavt oder getötet werden wollen. Nur einer – der Velbe Keh – kann alle retten, so lautet eine alte Prophezeiung. Leider hat er keine Ahnung wie er das bewerkstelligen soll. Trotzdem macht er sich auf und stellt sich mutig seiner Aufgabe, die ihn in unbekannte, teils unwirtliche Gegenden und zu Wesen führt, die fast alle anderen seiner Art unterjocht oder ermordet haben. Auf seinem Weg trifft er aber nicht nur auf schlimme Dinge und Feinde. Er begegnet anderen, friedlichen Bewohnern Wuuns und Hri – der einzigen seiner Art, die außer ihm noch in Freiheit lebt. Sie begleitet ihn auf seinem Weg. Sie gibt ihm die Kraft weiter zu machen. Bis er schließlich mit ihr an seiner Seite dafür sorgt, dass das Licht und damit der Frieden wieder Einzug auf Wuun halten und die uralte Prophezeiung sich erfüllt. Der 1963 in Jamshedpur/ Indien geborene und seit seinem zweiten Lebensjahr in Baden-Württemberg beheimatete Michael Kerawalla entführt den Leser mit seinem Debütroman in eine Märchenwelt, die der Hoffnung auf Harmonie und Frieden Ausdruck verleiht. Stein der Finsternis soll - laut Autorenhomepage http://www.mkerawalla.de - fortgesetzt werden.

Über Nacht halten Krieg, Tod und Schwarze Magie Einzug in die Welt Wuuns. Die bis dahin friedvoll lebenden Bewohner dieses Planeten sehen sich plötzlich einem von einem Dämon besessenen Zauberschüler und verwandelten Nachbarn gegenüber, mit denen sie bis dahin einträchtig gelebt haben. Dadurch werden sie quasi aus dem Paradies vertrieben, müssen sich verstecken oder wehren, wenn sie nicht versklavt oder getötet werden wollen.

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Nur einer – der Velbe Keh – kann alle retten, so lautet eine alte Prophezeiung. Leider hat er keine Ahnung wie er das bewerkstelligen soll. Trotzdem macht er sich auf und stellt sich mutig seiner Aufgabe, die ihn in unbekannte, teils unwirtliche Gegenden und zu Wesen führt, die fast alle anderen seiner Art unterjocht oder ermordet haben.

Auf seinem Weg trifft er aber nicht nur auf schlimme Dinge und Feinde. Er begegnet anderen, friedlichen Bewohnern Wuuns und Hri – der einzigen seiner Art, die außer ihm noch in Freiheit lebt. Sie begleitet ihn auf seinem Weg. Sie gibt ihm die Kraft weiter zu machen. Bis er schließlich mit ihr an seiner Seite dafür sorgt, dass das Licht und damit der Frieden wieder Einzug auf Wuun halten und die uralte Prophezeiung sich erfüllt.

Der 1963 in Jamshedpur/ Indien geborene und seit seinem zweiten Lebensjahr in Baden-Württemberg beheimatete Michael Kerawalla entführt den Leser mit seinem Debütroman in eine Märchenwelt, die der Hoffnung auf Harmonie und Frieden Ausdruck verleiht. Stein der Finsternis soll - laut Autorenhomepage http://www.mkerawalla.de - fortgesetzt werden.

geschrieben am 23.02.2010 | 238 Wörter | 1330 Zeichen

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