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Tage des Monsuns


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Rezension von

Johanna Paik

Tage des Monsuns Laila El Omari hat mit ihrer dritten Veröffentlichung wieder einen farbenprächtigen historischen Roman geschaffen. Die Geschichte ist in Indien angesiedelt und spielt zur Zeit des britischen Empire. Katrina Alardyce muss nach ihrer skandalösen Scheidung bei ihrem Bruder leben. Dies ist Ende des 19. Jahrhunderts selbst in Südindien ein Skandal und Katrina damit natürlich das Klatschthema schlechthin. Die Tatsache, dass mittlerweile sogar angezweifelt wird, dass es sich bei ihrem Exmann tatsächlich auch um den Vater ihres Sohnes Caleb handelt heizt die Gemüter, die sich gegen sie stellen nur noch mehr ein. Um wieder zu ihrer Ehre zurückzukommen bleibt ihr schließlich nur eine Vernunftehe mit Aidan Landor. Auch ihm kommt diese Ehe sehr zu Gute, da er durch die Mitgift endlich zu einer eigenen Teeplantage kommt. Was als ein geschäftlicher Pakt beginnt, wird für Katrina jedoch mehr und mehr ein Spiel der Gefühle. Zunächst nur aus Vernunftsgründen geschlossen wird diese Ehe für Katrina zum Glück ihres Lebens. Bis der Tag kommt an dem sie feststellen muss, dass der Mann, dem sie ihr Ja-Wort gab, noch eine andere Seite hat. Schon ab der ersten Seite zieht dieser Roman den Leser in seinen Bann. Die Landschaft und die Menschen sind so gut geschildert, dass man die Empfindungen als der Monsun eintritt nur allzu gut nachvollziehen kann. Auch Katrinas Leidensweg kann der Leser sehr gut nachempfinden. Die Sprache ist nicht zu gehoben, sodass man schnell Zugang findet. Die historischen Fakten sind korrekt und machen das Lesen dieses Romans zu einem Vergnügen. Am besten sollte man dieses Buch, passend zum Inhalt, mit einer guten Tasse Tee (oder mehreren) genießen.

Laila El Omari hat mit ihrer dritten Veröffentlichung wieder einen farbenprächtigen historischen Roman geschaffen. Die Geschichte ist in Indien angesiedelt und spielt zur Zeit des britischen Empire.

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Katrina Alardyce muss nach ihrer skandalösen Scheidung bei ihrem Bruder leben. Dies ist Ende des 19. Jahrhunderts selbst in Südindien ein Skandal und Katrina damit natürlich das Klatschthema schlechthin. Die Tatsache, dass mittlerweile sogar angezweifelt wird, dass es sich bei ihrem Exmann tatsächlich auch um den Vater ihres Sohnes Caleb handelt heizt die Gemüter, die sich gegen sie stellen nur noch mehr ein.

Um wieder zu ihrer Ehre zurückzukommen bleibt ihr schließlich nur eine Vernunftehe mit Aidan Landor. Auch ihm kommt diese Ehe sehr zu Gute, da er durch die Mitgift endlich zu einer eigenen Teeplantage kommt. Was als ein geschäftlicher Pakt beginnt, wird für Katrina jedoch mehr und mehr ein Spiel der Gefühle. Zunächst nur aus Vernunftsgründen geschlossen wird diese Ehe für Katrina zum Glück ihres Lebens. Bis der Tag kommt an dem sie feststellen muss, dass der Mann, dem sie ihr Ja-Wort gab, noch eine andere Seite hat.

Schon ab der ersten Seite zieht dieser Roman den Leser in seinen Bann. Die Landschaft und die Menschen sind so gut geschildert, dass man die Empfindungen als der Monsun eintritt nur allzu gut nachvollziehen kann. Auch Katrinas Leidensweg kann der Leser sehr gut nachempfinden. Die Sprache ist nicht zu gehoben, sodass man schnell Zugang findet. Die historischen Fakten sind korrekt und machen das Lesen dieses Romans zu einem Vergnügen. Am besten sollte man dieses Buch, passend zum Inhalt, mit einer guten Tasse Tee (oder mehreren) genießen.

geschrieben am 08.06.2009 | 263 Wörter | 1432 Zeichen

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