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Im Zeichen der Seraphim


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Rezension von

Oliver Lippert

Im Zeichen der Seraphim Er lebte die Armut und begeisterte die Menschen. Er trug die Wundmale des Herrn, nachdem ihm ein Engel mit brennenden Flügeln erschienen war – Franziskus. Als er einige Jahre darauf stirbt, wird sein Leichnam an einen geheimen Ort gebracht. Aber warum? Gilt es etwas zu verbergen? Etwas, das die Kraft hätte, den Mythos des Franziskus zu zerstören? Und was, wenn dieser Mythos Macht bedeutet ...? 1271. Vierzig Jahre nach Franziskus’ Tod erhält der junge Eremit Conrad eine verschlüsselte Botschaft. »Lies die Legenden«, lautet der Auftrag, »und finde die Wahrheit.« Conrad begibt sich nach Assisi und beginnt seine Suche hinter den gewaltigen Mauern des Franziskanerklosters. Immer wieder stößt er bei der Bruderschaft auf Lügen, Drohungen oder einfach nur Schweigen. In den wenigen Büchern, die er lesen darf, häufen sich Ungereimtheiten. Vom neuen Ordensvorsteher Bonaventura verbannt, muss er das Kloster schließlich verlassen. Aber der Drang nach Wahrheit lässt Conrad nicht los. Mit Hilfe der Novizin Amata gelangt er in den Besitz der geheimen Schriften eines Lieblingsschülers des heiligen Franziskus. Doch noch ehe Conrad seine Nachforschungen fortsetzen kann, wird er von den Häschern des Bonaventura gefasst und in die Folterkammer des Konvents gesperrt. Erst hier erfährt er, was er von Anfang an suchte: die Wahrheit über den heiligen Franziskus. Doch diese Wahrheit könnte den mächtigen Orden der Franziskaner in seinen Grundfesten erschüttern ... Ein teilweise packender historischer „Kirchenkrimi“, teilweise weil es einfach wenig spannend ist historische Fakten zu lesen, zu wissenschaftlich. Aber es ist nützlich um die Story als Ganzes zu verstehen. Folglich muss sich der Leser gewillt zeigen sich da durch zu arbeiten, interessant ist das Buch dennoch. Allerdings habe ich mir davon mehr erhofft.

Er lebte die Armut und begeisterte die Menschen. Er trug die Wundmale des Herrn, nachdem ihm ein Engel mit brennenden Flügeln erschienen war – Franziskus. Als er einige Jahre darauf stirbt, wird sein Leichnam an einen geheimen Ort gebracht.

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Aber warum? Gilt es etwas zu verbergen? Etwas, das die Kraft hätte, den Mythos des Franziskus zu zerstören? Und was, wenn dieser Mythos Macht bedeutet ...?

1271. Vierzig Jahre nach Franziskus’ Tod erhält der junge Eremit Conrad eine verschlüsselte Botschaft. »Lies die Legenden«, lautet der Auftrag, »und finde die Wahrheit.« Conrad begibt sich nach Assisi und beginnt seine Suche hinter den gewaltigen Mauern des Franziskanerklosters. Immer wieder stößt er bei der Bruderschaft auf Lügen, Drohungen oder einfach nur Schweigen. In den wenigen Büchern, die er lesen darf, häufen sich Ungereimtheiten.

Vom neuen Ordensvorsteher Bonaventura verbannt, muss er das Kloster schließlich verlassen. Aber der Drang nach Wahrheit lässt Conrad nicht los. Mit Hilfe der Novizin Amata gelangt er in den Besitz der geheimen Schriften eines Lieblingsschülers des heiligen Franziskus. Doch noch ehe Conrad seine Nachforschungen fortsetzen kann, wird er von den Häschern des Bonaventura gefasst und in die Folterkammer des Konvents gesperrt. Erst hier erfährt er, was er von Anfang an suchte: die Wahrheit über den heiligen Franziskus. Doch diese Wahrheit könnte den mächtigen Orden der Franziskaner in seinen Grundfesten erschüttern ...

Ein teilweise packender historischer „Kirchenkrimi“, teilweise weil es einfach wenig spannend ist historische Fakten zu lesen, zu wissenschaftlich. Aber es ist nützlich um die Story als Ganzes zu verstehen. Folglich muss sich der Leser gewillt zeigen sich da durch zu arbeiten, interessant ist das Buch dennoch. Allerdings habe ich mir davon mehr erhofft.

Ăśbernahme von tonguesofdestruction.com * Copyright by Oliver Lippert
geschrieben am 07.12.2007 | 271 Wörter | 1577 Zeichen

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