Navigation

Seiten der Rubrik "Bücher"


Google Anzeigen

Anzeigen

Bücher

Unsichtbare Spuren


Statistiken
  • 4121 Aufrufe

Informationen zum Buch
  ISBN
  Autor
  Verlag
  Sprache
  Seiten
  Erscheinungsjahr
  Extras

Rezension von

Oliver Lippert

Unsichtbare Spuren 1999 – tiefster Winter in Norddeutschland. Am Straßenrand steht die siebzehnjährige Sabine, die darauf wartet, als Anhalterin mitgenommen zu werden. Ein Wagen hält an. Kurz darauf ist das Mädchen tot … 5 Jahre später. Wieder wird ein junges Mädchen brutal ermordet aufgefunden. Und es mehren sich die Hinweise darauf, dass der Täter noch für weitere grausame Morde verantwortlich ist. Sören Henning, Hauptkommissar bei der Kripo Kiel, wird zum Leiter einer Sonderkommission ernannt. Im Mordfall Sabine hatte er einen Verdächtigen verhaftet, der jedoch unschuldig war und sich in seiner Zelle umgebracht hat. Seitdem quält sich Henning mit Schuldgefühlen und hofft, seinen Fehler wieder gutmachen zu können. Im Zuge seiner Ermittlungen macht er eine beklemmende Entdeckung: Offenbar greift sich der Mörder wahllos seine Opfer heraus und kann jederzeit wieder zuschlagen. Ein Täter, der nach dem Zufallsprinzip mordet? Da passiert ein neuer Mord – und Henning erhält ein Gedicht und einen kurzen Brief, die offenbar vom Täter stammen. Dem Kommissar wird klar, dass er selbst ins Visier des Serienkillers geraten ist … Der Leser merkt eindeutig das der Autor Andreas Franz gut recherchiert hat und in seinem Buch die Thematik Serienmörder / Serienmord verarbeitet. Das Buch ist fabelhaft gut zu lesen, manch einer würde sagen klischeehaft, aber trifft das wirklich auf das Buch zu? Es ist gut zu lesen und es fesselt den Leser. Gelungenes Werk.

1999 – tiefster Winter in Norddeutschland. Am Straßenrand steht die siebzehnjährige Sabine, die darauf wartet, als Anhalterin mitgenommen zu werden. Ein Wagen hält an. Kurz darauf ist das Mädchen tot …

weitere Rezensionen von Oliver Lippert

#
rezensiert seit
Buchtitel
1
10.07.2021
2
10.07.2021
3
24.12.2020
4
07.11.2014
5
02.11.2014

5 Jahre später. Wieder wird ein junges Mädchen brutal ermordet aufgefunden. Und es mehren sich die Hinweise darauf, dass der Täter noch für weitere grausame Morde verantwortlich ist. Sören Henning, Hauptkommissar bei der Kripo Kiel, wird zum Leiter einer Sonderkommission ernannt. Im Mordfall Sabine hatte er einen Verdächtigen verhaftet, der jedoch unschuldig war und sich in seiner Zelle umgebracht hat. Seitdem quält sich Henning mit Schuldgefühlen und hofft, seinen Fehler wieder gutmachen zu können. Im Zuge seiner Ermittlungen macht er eine beklemmende Entdeckung: Offenbar greift sich der Mörder wahllos seine Opfer heraus und kann jederzeit wieder zuschlagen.

Ein Täter, der nach dem Zufallsprinzip mordet? Da passiert ein neuer Mord – und Henning erhält ein Gedicht und einen kurzen Brief, die offenbar vom Täter stammen. Dem Kommissar wird klar, dass er selbst ins Visier des Serienkillers geraten ist …

Der Leser merkt eindeutig das der Autor Andreas Franz gut recherchiert hat und in seinem Buch die Thematik Serienmörder / Serienmord verarbeitet. Das Buch ist fabelhaft gut zu lesen, manch einer würde sagen klischeehaft, aber trifft das wirklich auf das Buch zu?

Es ist gut zu lesen und es fesselt den Leser. Gelungenes Werk.

Ăśbernahme von tonguesofdestruction.com * Copyright by Oliver Lippert
geschrieben am 16.12.2007 | 222 Wörter | 1246 Zeichen

Kommentare lesen Kommentar schreiben

Kommentare zur Rezension (0)

Platz für Anregungen und Ergänzungen