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Literaturdidaktik Deutsch – Eine Einführung


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Rezension von

Verena Hillenbrand

Literaturdidaktik Deutsch – Eine Einführung Unter der Reihe „Grundlagen der Germanistik“ ist dieses Buch entstanden, das sich mit den wichtigsten Begrifflichkeiten der Literaturdidaktik beschäftigt. Das 259 Seiten lange Buch wird in sechs große Themenbereiche gegliedert, die wie folgt heißen: literaturdidaktisches Fundament, grundlegende Aufgaben des Literaturunterrichts, historische Konzepte für den Literaturunterricht, gegenwärtige Konzepte für den Literaturunterricht, Medien und Literaturunterricht und als letztes Muster, Phasen und Verfahren im Literaturunterricht. All diese Kapitel behandeln in der Tiefe verschiedene Unterthemen. Es werden nun einige beispielhaft für die Kapitel angegeben. So beschäftigt sich das erste Kapitel unter anderem mit dem Handlungsfeld Literatur, Literatur im Kontext von Anthropologie und Mediengeschichte und der Literaturdidaktik, sowie Fachdiskurse in Überschneidungsfeldern. Das zweite Kapitel handelt neben der Unterstützung von Individuation, Sozialisation und Entkulturation, von Lesförderung, literarischen Lernen und literarischer Bildung und Sprach- und Medienreflexion, während das darauf folgende Kapitel Themen wie die Entdeckung der „deutschen Klassiker“ für den muttersprachlichen Unterricht oder Entdeckungen und Didaktisierung der „deutschen“ Literaturgeschichte behandelt. Im Kapitel über die gegenwärtigen Konzepte des Literaturunterrichts werden fächerübergreifende Konzepte, lernbereichsintegrative, lernbereichs- und gegenstandsspezifische Konzepte vorgestellt und dem Leser näher gebracht. Das fünfte Kapitel beschäftigt sich mit unterschiedlichen Mustern, Phasen und Verfahren des Literaturunterrichts, wie Inszenierungsmusters für den Literaturunterricht, Phasenmodelle für die Organisation, Verfahren der Texterschließung und Interpretation, sowie konstrative Verfahren oder Verfahren zur Förderung der Lesekultur. Mir persönlich gefällt dieses Buch sehr gut. Seine in die Tiefe gehende Strukturierung und Gliederung macht es leicht, verschiedene Themen schnell und einfach zu finden und auch die Fachsprache ist trotz Fremdwörter gut zu begreifen. Ich empfehle dieses Buch allen Studenten, die sich auf eine literaturdidaktische Prüfung oder eine Hausarbeit vorbereiten und einen Einblick in die Literaturdidaktik bekommen möchten. Ein gut verständliches Fachbuch mit einem großen Überblick über die große Themenvielfalt der Literaturdidaktik.

Unter der Reihe „Grundlagen der Germanistik“ ist dieses Buch entstanden, das sich mit den wichtigsten Begrifflichkeiten der Literaturdidaktik beschäftigt. Das 259 Seiten lange Buch wird in sechs große Themenbereiche gegliedert, die wie folgt heißen: literaturdidaktisches Fundament, grundlegende Aufgaben des Literaturunterrichts, historische Konzepte für den Literaturunterricht, gegenwärtige Konzepte für den Literaturunterricht, Medien und Literaturunterricht und als letztes Muster, Phasen und Verfahren im Literaturunterricht. All diese Kapitel behandeln in der Tiefe verschiedene Unterthemen. Es werden nun einige beispielhaft für die Kapitel angegeben.

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So beschäftigt sich das erste Kapitel unter anderem mit dem Handlungsfeld Literatur, Literatur im Kontext von Anthropologie und Mediengeschichte und der Literaturdidaktik, sowie Fachdiskurse in Überschneidungsfeldern.

Das zweite Kapitel handelt neben der Unterstützung von Individuation, Sozialisation und Entkulturation, von Lesförderung, literarischen Lernen und literarischer Bildung und Sprach- und Medienreflexion, während das darauf folgende Kapitel Themen wie die Entdeckung der „deutschen Klassiker“ für den muttersprachlichen Unterricht oder Entdeckungen und Didaktisierung der „deutschen“ Literaturgeschichte behandelt.

Im Kapitel über die gegenwärtigen Konzepte des Literaturunterrichts werden fächerübergreifende Konzepte, lernbereichsintegrative, lernbereichs- und gegenstandsspezifische Konzepte vorgestellt und dem Leser näher gebracht.

Das fünfte Kapitel beschäftigt sich mit unterschiedlichen Mustern, Phasen und Verfahren des Literaturunterrichts, wie Inszenierungsmusters für den Literaturunterricht, Phasenmodelle für die Organisation, Verfahren der Texterschließung und Interpretation, sowie konstrative Verfahren oder Verfahren zur Förderung der Lesekultur.

Mir persönlich gefällt dieses Buch sehr gut. Seine in die Tiefe gehende Strukturierung und Gliederung macht es leicht, verschiedene Themen schnell und einfach zu finden und auch die Fachsprache ist trotz Fremdwörter gut zu begreifen.

Ich empfehle dieses Buch allen Studenten, die sich auf eine literaturdidaktische Prüfung oder eine Hausarbeit vorbereiten und einen Einblick in die Literaturdidaktik bekommen möchten. Ein gut verständliches Fachbuch mit einem großen Überblick über die große Themenvielfalt der Literaturdidaktik.

geschrieben am 08.03.2008 | 284 Wörter | 2086 Zeichen

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