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Die Familie Bonaparte


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Rezension von

Ursula Breit-Silvester

Die Familie Bonaparte In dem Werk wird die komplette Familiengeschichte Napoleons dargelegt, aber natürlich auch sehr viel politisches Geschehen, war dies doch der Lebensinhalt dieses faszinierenden und gleichzeitig abstoßenden Herrschers. Der Text ist teilweise sehr langatmig, auch die Passagen, die das Privatleben Napoleons betreffen, sind nicht besonders packend dargestellt. Es dauert ziemlich lange, bis der Leser sich in die Hauptfiguren hineinversetzen kann und somit eine Bindung zu dem Geschehen aufnimmt. Erst ab etwa 300 Seiten – das heißt ab dem Moment, wo die handelnden Figuren vertraute Züge für den Leser annehmen – wird das Buch zu einer durchaus lesenswerten Familiensaga, auch wenn das Geschehen weiterhin eher sanft plätschernd als mitreißend bleibt. Dank der vorangestellten Ahnentafel ist es dem Leser das ganze Werk hindurch möglich, sich in dem Gewirr der unzähligen Namen von Verwandten Napoleons zurechtzufinden. Leider gibt es – zwar nur einen, dafür aber unnötigen und sehr verwirrenden – Fehler in der Ahnentafel (bzw. im Text), bei welchem ein Todes-Datum im Text nicht mit der Tafel übereinstimmt. Gesamt betrachtet aber für alle geduldige Leser und Liebhaber an der Seitenanzahl umfangreicher Bücher durchaus empfehlenswert, vor allem weil auch geschichtliches Basiswissen eindrucksvoll aufgefrischt wird.

In dem Werk wird die komplette Familiengeschichte Napoleons dargelegt, aber natĂĽrlich auch sehr viel politisches Geschehen, war dies doch der Lebensinhalt dieses faszinierenden und gleichzeitig abstoĂźenden Herrschers.

weitere Rezensionen von Ursula Breit-Silvester

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rezensiert seit
Buchtitel
4
05.12.2005
5
05.12.2005

Der Text ist teilweise sehr langatmig, auch die Passagen, die das Privatleben Napoleons betreffen, sind nicht besonders packend dargestellt. Es dauert ziemlich lange, bis der Leser sich in die Hauptfiguren hineinversetzen kann und somit eine Bindung zu dem Geschehen aufnimmt. Erst ab etwa 300 Seiten – das heißt ab dem Moment, wo die handelnden Figuren vertraute Züge für den Leser annehmen – wird das Buch zu einer durchaus lesenswerten Familiensaga, auch wenn das Geschehen weiterhin eher sanft plätschernd als mitreißend bleibt.

Dank der vorangestellten Ahnentafel ist es dem Leser das ganze Werk hindurch möglich, sich in dem Gewirr der unzähligen Namen von Verwandten Napoleons zurechtzufinden. Leider gibt es – zwar nur einen, dafür aber unnötigen und sehr verwirrenden – Fehler in der Ahnentafel (bzw. im Text), bei welchem ein Todes-Datum im Text nicht mit der Tafel übereinstimmt.

Gesamt betrachtet aber fĂĽr alle geduldige Leser und Liebhaber an der Seitenanzahl umfangreicher BĂĽcher durchaus empfehlenswert, vor allem weil auch geschichtliches Basiswissen eindrucksvoll aufgefrischt wird.

geschrieben am 20.09.2005 | 189 Wörter | 1151 Zeichen

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