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Engelsfluch


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Rezension von

Ursula Breit-Silvester

Engelsfluch Der Thriller beinhaltet eine Mordserie unter Priestern in Rom, welche die katholische Kirche in eine schwere Krise stürzt. Obwohl das Buch im Gesamten aufgrund des Aufbaus und der vielen Dialoge einfach zu lesen ist, fällt des dem Leser stellenweise doch recht schwer, die Zusammenhänge zu verstehen, wodurch es notwendig wird, immer wieder innezuhalten und über das soeben Ausgesagte nachzudenken. Dies wirkt sich jedoch nicht als besonders störend aus, im Gegenteil, der teilweise doch sehr anspruchsvolle Inhalt verschafft dem Leser somit tiefere Einblicke in das Netzwerk und in die Vorgehensweise der Mitglieder der katholischen Kirche. Und auch wenn sich einige Druckfehler eingeschlichen haben, übersieht der begeisterte Leser diese gerne in Hinblick auf die Spannung dieses meisterhaften Werkes, die sich zwar nicht schnell einstellt jedoch spätestens ab der Hälfte des Buches dazu führt, dass es kaum mehr aus der Hand gelegt werden kann.

Der Thriller beinhaltet eine Mordserie unter Priestern in Rom, welche die katholische Kirche in eine schwere Krise stürzt. Obwohl das Buch im Gesamten aufgrund des Aufbaus und der vielen Dialoge einfach zu lesen ist, fällt des dem Leser stellenweise doch recht schwer, die Zusammenhänge zu verstehen, wodurch es notwendig wird, immer wieder innezuhalten und über das soeben Ausgesagte nachzudenken. Dies wirkt sich jedoch nicht als besonders störend aus, im Gegenteil, der teilweise doch sehr anspruchsvolle Inhalt verschafft dem Leser somit tiefere Einblicke in das Netzwerk und in die Vorgehensweise der Mitglieder der katholischen Kirche.

Und auch wenn sich einige Druckfehler eingeschlichen haben, übersieht der begeisterte Leser diese gerne in Hinblick auf die Spannung dieses meisterhaften Werkes, die sich zwar nicht schnell einstellt jedoch spätestens ab der Hälfte des Buches dazu führt, dass es kaum mehr aus der Hand gelegt werden kann.

geschrieben am 05.09.2005 | 141 Wörter | 816 Zeichen

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