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Das Haus des Adlers


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Rezension von

Ursula Breit-Silvester

Das Haus des Adlers Das Werk, das im 4. Jahrhundert v.Chr. spielt, hat einen eigenartigen und gewöhnungsbedürftigen, jedoch nicht unangenehmen Sprachstil; der Erzähler ist ein ägyptischer Gott namens „Thot“, der mit wenig Dialogen erzählt und den Leser direkt anspricht. Das Leben und die Geschehnisse dieser griechischen Familie, deren Oberhaupt Pharao von Ägypten wurde, ist sehr interessant zu lesen. Trotzdem zieht sich das Buch teilweise recht unangenehm in die Länge, vor allem aufgrund der fehlenden Dialoge und auch aufgrund der häufigen Wiederholungen, wobei diverse Ereignisse oder Anmerkungen in etwas abgeänderter Form immer wieder hervorgebracht werden. Frühestens nach der Hälfte des Buches beginnt sich der Leser mit dieser – doch sehr eigenartigen – Familie zu identifizieren und dürstet nach mehr. Vor allem die häufigen Anspielungen, welchen Verlauf das Leben der Kinder des Pharaos nehmen wird, macht dem Leser bewusst, dass das vorliegende Werk nur den ersten Teil einer Tetralogie beinhaltet und lässt sofort den Wunsch wach werden, sich auch die weiteren, folgenden Werke anzueignen. Leider gibt es beim Alter der handelnden Personen häufig etwas Verwirrung, da sie teilweise jünger gemacht werden, als es in den vorhergehenden (und auch im Geschehen zeitlich davor liegenden) Kapiteln noch der Fall war. Durchaus empfehlenswert, wenn der Leser etwas Geduld mitbringt.

Das Werk, das im 4. Jahrhundert v.Chr. spielt, hat einen eigenartigen und gewöhnungsbedürftigen, jedoch nicht unangenehmen Sprachstil; der Erzähler ist ein ägyptischer Gott namens „Thot“, der mit wenig Dialogen erzählt und den Leser direkt anspricht.

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rezensiert seit
Buchtitel
4
05.12.2005
5
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Das Leben und die Geschehnisse dieser griechischen Familie, deren Oberhaupt Pharao von Ägypten wurde, ist sehr interessant zu lesen. Trotzdem zieht sich das Buch teilweise recht unangenehm in die Länge, vor allem aufgrund der fehlenden Dialoge und auch aufgrund der häufigen Wiederholungen, wobei diverse Ereignisse oder Anmerkungen in etwas abgeänderter Form immer wieder hervorgebracht werden.

Frühestens nach der Hälfte des Buches beginnt sich der Leser mit dieser – doch sehr eigenartigen – Familie zu identifizieren und dürstet nach mehr. Vor allem die häufigen Anspielungen, welchen Verlauf das Leben der Kinder des Pharaos nehmen wird, macht dem Leser bewusst, dass das vorliegende Werk nur den ersten Teil einer Tetralogie beinhaltet und lässt sofort den Wunsch wach werden, sich auch die weiteren, folgenden Werke anzueignen.

Leider gibt es beim Alter der handelnden Personen häufig etwas Verwirrung, da sie teilweise jünger gemacht werden, als es in den vorhergehenden (und auch im Geschehen zeitlich davor liegenden) Kapiteln noch der Fall war.

Durchaus empfehlenswert, wenn der Leser etwas Geduld mitbringt.

geschrieben am 24.08.2005 | 200 Wörter | 1171 Zeichen

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