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Jesa


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Rezension von

Ursula Breit-Silvester

Jesa Das Werk beinhaltet die fiktive Wiederauferstehung des Erlösers, diesmal in der weiblichen Form als Jesa – der Tochter Gottes. Gleich zu Beginn des Buches hat sich ein Tippfehler bei der Uhrzeitangabe in der Kapitelüberschrift eingeschlichen, der den Leser etwas verwirren und somit kurzfristig den Einstieg in das Geschehen etwas erschweren kann. Dies ist jedoch nur ein einmaliger Ausrutscher und der Rest des Buches entschädigt sicher für diese kurze Verwirrung. Obwohl der Inhalt – schon alleine durch Jesa – eindeutig in die römisch-katholische Richtung geht, bleibt der Autor völlig unabhängig und weder bevorzugt noch vernachlässigt er eine der bestehenden Weltreligionen. Dieses Werk ist nicht nur aufgrund der Geschehnisse – die Hochspannung versprechen – besonders faszinierend, sondern auch aufgrund der religiösen Aussagen und Debatten. Und dies nicht nur für Leser, die auf einen bestimmten Glauben fixiert sondern, sondern auch bzw. vor allem für Leser, die allen Religionen gegenüber offen sind und der katholischen Kirche gegenüber eine gewisse Objektivität aufbringen können. Der Autor vereint in diesem Buch ein fesselndes Geschehen mit einem durchaus aktuellen Thema und versucht aufzuzeigen, dass es auch einen Ausweg aus den bestehenden Konflikten zwischen den Religionen geben kann. Äußerst empfehlenswert!

Das Werk beinhaltet die fiktive Wiederauferstehung des Erlösers, diesmal in der weiblichen Form als Jesa – der Tochter Gottes.

weitere Rezensionen von Ursula Breit-Silvester

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rezensiert seit
Buchtitel
4
05.12.2005
5
05.12.2005

Gleich zu Beginn des Buches hat sich ein Tippfehler bei der Uhrzeitangabe in der Kapitelüberschrift eingeschlichen, der den Leser etwas verwirren und somit kurzfristig den Einstieg in das Geschehen etwas erschweren kann. Dies ist jedoch nur ein einmaliger Ausrutscher und der Rest des Buches entschädigt sicher für diese kurze Verwirrung.

Obwohl der Inhalt – schon alleine durch Jesa – eindeutig in die römisch-katholische Richtung geht, bleibt der Autor völlig unabhängig und weder bevorzugt noch vernachlässigt er eine der bestehenden Weltreligionen.

Dieses Werk ist nicht nur aufgrund der Geschehnisse – die Hochspannung versprechen – besonders faszinierend, sondern auch aufgrund der religiösen Aussagen und Debatten. Und dies nicht nur für Leser, die auf einen bestimmten Glauben fixiert sondern, sondern auch bzw. vor allem für Leser, die allen Religionen gegenüber offen sind und der katholischen Kirche gegenüber eine gewisse Objektivität aufbringen können.

Der Autor vereint in diesem Buch ein fesselndes Geschehen mit einem durchaus aktuellen Thema und versucht aufzuzeigen, dass es auch einen Ausweg aus den bestehenden Konflikten zwischen den Religionen geben kann. Äußerst empfehlenswert!

geschrieben am 09.08.2005 | 191 Wörter | 1165 Zeichen

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