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Skadenklinge


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  • 5214 Aufrufe

Informationen zum Buch
  ISBN
  Autor
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  Seiten
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  Extras

Rezension von

Jules Gérard

Skadenklinge "Ragnars Hand erschlaffte, ohne eine Reaktion hervorgerufen zu haben. Er spürte seinen Herzschlag am sandigen Untergrund und jedes Mal wenn er ausatmete, brandete ein Wirbel aus Sand auf Skadenklinges Schneide, wo die Sandkörner an dem dicken, schwarzen Blut kleben blieben. Lange blieb er so liegen; ohne einen Gedanken und nur auf das Schwert starrend." Das Cover dieses relativ dünnen des Buches ist düster und sehr einfach gehalten. Mir persönlich schon etwas zu einfach/schlicht, aber immerhin auch ohne direkten Bezug zum Inhalt passend. Auch sind ein paar nette Zeichnungen enthalten, was die Aufmachung des Buches zwar aufwertet, aber den viel zu kleinen Schriftsatz nicht entschuldigt – da kribbeln die Augen vor der Eingewöhnung erstmal gewaltig. Erzählt wird der Plot von einem auktorialen Erzähler, über den man sich streiten kann. Die Geschichte an sich ist ein - Zitat: "Bewährtes Rezept mit neuen Gewürzen"! Die Figuren, die Atmosphäre und die (weitestgehend) glaubhafte Sprache fördern den Erzählfluss. Man fegt geradezu durch die Geschichte, die von brutalen Schlachten über die innere Differgenz des Protagonisten bis hin zu einer bizarren Liebesgeschichte tatsächlich einiges zu bieten hat. Es gibt inhaltliche Tatteriche und wenig Zusatzmaterial (wie Karten oder Glossar), jedoch würde ich das Buch noch als gelungene Fantasy beschreiben.

"Ragnars Hand erschlaffte, ohne eine Reaktion hervorgerufen zu haben. Er spürte seinen Herzschlag am sandigen Untergrund und jedes Mal wenn er ausatmete, brandete ein Wirbel aus Sand auf Skadenklinges Schneide, wo die Sandkörner an dem dicken, schwarzen Blut kleben blieben. Lange blieb er so liegen; ohne einen Gedanken und nur auf das Schwert starrend."

weitere Rezensionen von Jules Gérard

#
rezensiert seit
Buchtitel
1
10.09.2006

Das Cover dieses relativ dünnen des Buches ist düster und sehr einfach gehalten. Mir persönlich schon etwas zu einfach/schlicht, aber immerhin auch ohne direkten Bezug zum Inhalt passend. Auch sind ein paar nette Zeichnungen enthalten, was die Aufmachung des Buches zwar aufwertet, aber den viel zu kleinen Schriftsatz nicht entschuldigt – da kribbeln die Augen vor der Eingewöhnung erstmal gewaltig.

Erzählt wird der Plot von einem auktorialen Erzähler, über den man sich streiten kann. Die Geschichte an sich ist ein - Zitat: "Bewährtes Rezept mit neuen Gewürzen"! Die Figuren, die Atmosphäre und die (weitestgehend) glaubhafte Sprache fördern den Erzählfluss. Man fegt geradezu durch die Geschichte, die von brutalen Schlachten über die innere Differgenz des Protagonisten bis hin zu einer bizarren Liebesgeschichte tatsächlich einiges zu bieten hat. Es gibt inhaltliche Tatteriche und wenig Zusatzmaterial (wie Karten oder Glossar), jedoch würde ich das Buch noch als gelungene Fantasy beschreiben.

geschrieben am 10.09.2006 | 200 Wörter | 1177 Zeichen

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Rezension von

Sonja Hofmeister

Skadenklinge Skadenklinge habe ich gleich am ersten Tag, über Mittag und Abend, durchgeschafft und das liegt nicht (nur) an der Qualität des Buches, sondern auch am Umfang. 204 Seiten (inklusive Inhaltsangabe, Illustrationen usw.) sind nicht grade viel! Ich kann mich dem ersten Rezensenten zwar anschließen, muss aber unbedingt noch loswerden, dass ich mir wirklich gewünscht hätte, Ragnars Vorgeschichte wäre richtig in die Handlung eingebunden gewesen und nicht nur als kommentierte Rückblende aufgetreten. Man hätte da wirklich weiter vorne einsteigen können; das hätte auch dem Umfang gut getan. Allerdings muss ja schon gesagt werden, dass es immerhin SCHADE war, dass das Buch so relativ kurz daherkam! Wäre es ERLÖSEND gewesen, würde die Bewertung ja auch schlecht ausfallen! ;) "Skadenklinge. Das letzte Berserkerschwert" sei Euch empfohlen.

Skadenklinge habe ich gleich am ersten Tag, über Mittag und Abend, durchgeschafft und das liegt nicht (nur) an der Qualität des Buches, sondern auch am Umfang. 204 Seiten (inklusive Inhaltsangabe, Illustrationen usw.) sind nicht grade viel!

weitere Rezensionen von Sonja Hofmeister

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rezensiert seit
Buchtitel
1
10.09.2006

Ich kann mich dem ersten Rezensenten zwar anschließen, muss aber unbedingt noch loswerden, dass ich mir wirklich gewünscht hätte, Ragnars Vorgeschichte wäre richtig in die Handlung eingebunden gewesen und nicht nur als kommentierte Rückblende aufgetreten. Man hätte da wirklich weiter vorne einsteigen können; das hätte auch dem Umfang gut getan.

Allerdings muss ja schon gesagt werden, dass es immerhin SCHADE war, dass das Buch so relativ kurz daherkam! Wäre es ERLÖSEND gewesen, würde die Bewertung ja auch schlecht ausfallen! ;) "Skadenklinge. Das letzte Berserkerschwert" sei Euch empfohlen.

geschrieben am 08.10.2006 | 122 Wörter | 728 Zeichen

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